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All-inNetzwerk
KI-generiert: Eine Frau sitzt morgens an einem Küchentisch in einer Berliner Wohnung und telefoniert entspannt lächelnd, vor ihr eine Tasse Kaffee und ein Notizbuch
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Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 24.10.2026 · 10 Minuten Lesezeit

Du kennst das vielleicht: Du interessierst dich für ein Netzwerk, und als Erstes sollst du einen Antrag ausfüllen, jemanden finden, der für dich bürgt, oder einen Mitgliedsbeitrag zahlen. Im All-in Netzwerk gibt es nichts davon. Kein Aufnahmeverfahren, keine Mitgliedskarte. Du kommst einfach vorbei.

Viele Selbstständige, Gründerinnen und Gründer schrecken vor Netzwerken zurück, weil schon der Einstieg kompliziert wirkt. Formulare, Probezeiten, Empfehlungsschreiben oder feste Beiträge vermitteln das Gefühl, man müsse sich erst bewerben, bevor man überhaupt mitreden darf. Gerade wer noch ganz am Anfang steht, fragt sich dann schnell, ob er dort überhaupt hineinpasst.

Im All-in Netzwerk ist der Weg bewusst einfach gehalten. Es sind vier Schritte: kurz melden, kennenlernen, erstes Treffen, dranbleiben. In diesem Artikel gehen wir jeden Schritt durch, damit du genau weißt, was dich erwartet, und keine Hürde mehr zwischen dir und deinem ersten Netzwerk-Treffen steht.

Auf einen Blick
  • Ins All-in Netzwerk kommst du ohne Aufnahmeverfahren und ohne Mitgliedskarte.
  • Schritt 1: Kurz melden über die Terminseite oder per Telefon, ein paar Zeilen reichen.
  • Schritt 2: Ein kostenloses Kennenlerngespräch von etwa dreißig Minuten, am Telefon oder per Video, freiwillig.
  • Schritt 3: Erstes Treffen in Berlin oder online, mit persönlicher Begrüßung.
  • Schritt 4: Dranbleiben, wer mag, kommt wieder. Wer aufhören will, schickt eine kurze Nachricht.
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01Warum viele Netzwerke schon am Einstieg scheitern

Wer sich mit Netzwerken beschäftigt, stößt schnell auf ganz unterschiedliche Modelle. Manche Netzwerke verlangen einen schriftlichen Antrag. Andere setzen voraus, dass ein bestehendes Mitglied für dich bürgt. Wieder andere beginnen mit einem Mitgliedsbeitrag, bevor du überhaupt weißt, ob dir die Runde gefällt. Für viele ist das eine Hürde, die sie gar nicht erst nehmen.

Solche Verfahren haben oft nachvollziehbare Gründe. Sie sollen sicherstellen, dass die Gruppe zusammenpasst, oder sie finanzieren Räume und Organisation. Für jemanden, der sich gerade selbstständig macht, wirken sie aber häufig abschreckend. Man soll sich festlegen, bevor man die Menschen kennengelernt hat.

Dazu kommt ein Gefühl, das viele Gründerinnen und Gründer kennen: die Sorge, nicht gut genug zu sein. Wer noch keine Kundinnen und Kunden hat oder dessen Idee noch nicht fertig ist, fragt sich, ob er überhaupt aufgenommen würde. Ein Aufnahmeverfahren verstärkt diese Sorge, statt sie zu nehmen.

Beispielrechnung · Minuten

Dein Weg ins Netzwerk

Kurz melden
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Kennenlernen
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Erstes Treffen
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Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Dabei braucht man gerade in dieser Phase Austausch am dringendsten. Die ersten Monate der Selbstständigkeit stecken voller Fragen, und die besten Antworten kommen oft von Menschen, die denselben Weg schon gegangen sind. Wer erst eine Hürde überwinden muss, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen, verliert wertvolle Zeit.

Das All-in Netzwerk geht deshalb einen anderen Weg. Es gibt kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte. Treffen und Community sind kostenlos. Wer Interesse hat, meldet sich und kommt vorbei. Mehr über die Grundidee liest du im Artikel Gründen musst du nicht allein.

Wie genau dieser Weg aussieht, zeigen die vier Schritte in den folgenden Abschnitten. Keiner davon ist kompliziert, und bei jedem entscheidest du selbst, ob und wann du den nächsten gehst.

02Schritt 1: Kurz melden

Der erste Schritt ist der kleinste. Du meldest dich kurz über die Terminseite oder per Telefon. Ein paar Zeilen reichen: wer du bist und was du gerade aufbaust. Mehr braucht es nicht.

Du musst dafür keinen Lebenslauf schreiben, keinen Businessplan vorlegen und keine Erfolge nachweisen. Es geht nur darum, dass man voneinander weiß. Wenn du noch ganz am Anfang stehst und deine Idee erst grob umreißen kannst, ist das völlig in Ordnung. Genau dafür ist das Netzwerk da.

Viele zögern bei diesem Schritt länger, als nötig wäre. Sie überlegen, wie sie sich am besten darstellen, oder warten, bis ihr Vorhaben weiter ist. Dabei ist der beste Zeitpunkt, sich zu melden, oft genau dann, wenn noch vieles offen ist. Dann profitierst du am meisten vom Austausch mit anderen.

„Netzwerken muss nicht mit Formularen beginnen. Es kann mit einem einfachen Hallo anfangen.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Auf der Terminseite kannst du auswählen, was du möchtest: ein Kennenlerngespräch vereinbaren oder direkt das erste Treffen vormerken. Wenn du lieber telefonierst, kannst du auch anrufen. Beide Wege führen zum selben Ziel.

Nach deiner Meldung bekommst du eine persönliche Rückmeldung. Es gibt keine automatische Prüfung und keine Wartelisten mit Bewertung. Du wirst einfach eingeladen, den nächsten Schritt zu gehen, wenn du möchtest.

Manche fragen sich, ob ihr Vorhaben überhaupt groß genug ist, um sich bei einem Netzwerk zu melden. Die Antwort ist einfach: Es gibt keine Mindestgröße. Ob du eine Werkstatt eröffnen, freiberuflich arbeiten, ein kleines Ladengeschäft aufbauen oder neben dem Job etwas ausprobieren möchtest, du bist willkommen. Entscheidend ist nur, dass du Lust auf Austausch mit anderen Selbstständigen hast. Alles andere ergibt sich im Gespräch.

KI-generiert: Eine Frau mit blondem Zopf und gelber Jacke und eine Frau mit dunklen Locken und grauem Mantel geben sich an einem Holztisch in einem hellen Café lächelnd die Hand, vor ihnen zwei Tassen
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Ein Tipp: Überleg dir vorher eine Frage, die dich gerade beschäftigt. Du musst sie nicht in die Meldung schreiben, aber sie hilft dir im nächsten Schritt, das Gespräch gleich auf das zu lenken, was dir wichtig ist.

03Schritt 2: Kennenlernen, freiwillig und kostenlos

Der zweite Schritt ist ein Angebot, keine Pflicht. Es gibt ein kostenloses Kennenlerngespräch von etwa dreißig Minuten, am Telefon oder per Video. Dabei lernt ihr euch kennen, und du kannst alle Fragen stellen, die du zum Netzwerk hast.

Viele nutzen dieses Gespräch, um herauszufinden, ob das Netzwerk zu ihnen passt. Wie laufen die Treffen ab? Wer kommt dorthin? Was passiert zwischen den Treffen? Solche Fragen lassen sich in einem kurzen Gespräch viel besser klären als über eine Website.

Gleichzeitig ist das Gespräch eine Gelegenheit, von deinem Vorhaben zu erzählen. Was baust du gerade auf? Wo stehst du? Was wünschst du dir vom Austausch mit anderen? Das Kennenlernen ist keine Prüfung, sondern ein erstes Gespräch auf Augenhöhe.

Beispielrechnung · Schritte bis zum ersten

Einstieg im Vergleich

Netzwerk mit Aufnahmeverfahren
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All-in Netzwerk
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Wichtig: Dieser Schritt ist freiwillig. Wenn du lieber direkt zum ersten Treffen kommen möchtest, kannst du das Treffen auch ohne vorheriges Gespräch vormerken. Manche wollen sich erst ein Bild machen, andere springen lieber gleich ins kalte Wasser. Beides ist richtig.

Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Es wird dir dabei auch nichts verkauft. Im All-in Netzwerk gilt für jede Runde: kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show. Das gilt für das Kennenlernen genauso wie für die Treffen. Mehr dazu liest du im Artikel Netzwerk ohne Verkaufsshow.

Wer nach dem Gespräch merkt, dass das Netzwerk gerade nicht passt, muss nichts weiter tun. Es gibt keinen Vertrag, keine Kündigungsfrist und keine Erwartung, dass du dich rechtfertigst.

04Schritt 3: Das erste Treffen

Im dritten Schritt wird es konkret. Du bekommst Ort und Termin für dein erstes Treffen, in Berlin oder online. Und wenn du ankommst, wirst du persönlich begrüßt. Niemand muss allein in einen Raum voller Fremder gehen.

Gerade beim ersten Mal ist diese Begrüßung wichtig. Viele kennen das unangenehme Gefühl, bei einer Veranstaltung anzukommen und nicht zu wissen, wohin. Im All-in Netzwerk wirst du an der Tür empfangen und in die Runde eingeführt. So fühlst du dich vom ersten Moment an willkommen.

Die Treffen selbst sind bewusst klein gehalten, damit jede und jeder zu Wort kommt. Zu Beginn stellt sich jede und jeder in einer Minute vor, danach geht es in kleinen Gruppen weiter. Wie du deine Minute gut nutzt, steht im Artikel Vorstellung in einer Minute.

KI-generiert: Ein Mann mit längeren Haaren und dunkelblauem Pullover steht am Abend in der offenen Tür eines hell erleuchteten Cafés und begrüßt lächelnd mit ausgebreiteten Armen
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Wer nicht in Berlin ist, ist per Video dabei. Die Online-Runden laufen genauso wie die Treffen vor Ort: kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach. Ob am Tisch in Berlin oder vor dem Bildschirm, das erste Treffen ist so gestaltet, dass du leicht hineinfindest.

Du musst für dein erstes Treffen nichts vorbereiten. Keine Präsentation, keine Unterlagen, keine Visitenkarten. Wenn du magst, bring eine Frage mit, die dich gerade beschäftigt. Oft ergeben sich daraus die besten Gespräche des Abends.

Und auch das Finanzielle ist schnell erklärt: Die Treffen sind kostenlos. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Was dich beim ersten Mal sonst noch erwartet, liest du ausführlich im Artikel Erstes Netzwerktreffen: was dich erwartet.

05Schritt 4: Dranbleiben, so lange du magst

Der vierte Schritt ist eigentlich kein Schritt, sondern eine Einladung. Wer mag, kommt wieder und gibt Erfahrungen weiter. Es gibt keine Mindestzahl an Treffen und keine Pflicht, regelmäßig dabei zu sein.

Viele merken nach dem ersten Treffen, dass ihnen der Austausch guttut. Sie kommen wieder, lernen weitere Menschen kennen und werden mit der Zeit selbst zu denen, die Neuen den Einstieg erleichtern. So wächst das Netzwerk ganz natürlich, von Mensch zu Mensch.

Zwischen den Treffen bleibt man in Kontakt. Fragen stellen, Erfahrungen teilen, Kontakte weiterempfehlen. Das Netzwerk lebt davon, dass Menschen aufeinander zugehen, nicht davon, dass sie einen Mitgliedsausweis besitzen. Wie es nach einem Treffen weitergehen kann, liest du im Artikel Nach dem Treffen geht es los.

Genauso einfach wie der Einstieg ist auch der Ausstieg. Wer keine Einladungen mehr möchte, schreibt eine kurze Nachricht. Es gibt keine Kündigungsfrist, kein Formular und keine Nachfragen. Diese Freiheit nimmt vielen den Druck, sich überhaupt auf ein Netzwerk einzulassen.

Dranbleiben bedeutet übrigens nicht, dass du bei jedem Treffen etwas beitragen musst. Manchmal hast du viel zu erzählen, manchmal willst du einfach zuhören und mitnehmen, was andere erleben. Beides gehört dazu. Ein Netzwerk funktioniert gerade deshalb, weil die Rollen wechseln dürfen: Heute bekommst du einen Hinweis, beim nächsten Mal gibst du selbst einen weiter. Niemand führt Buch darüber, wer wie viel gegeben hat. Wichtig ist nur, dass die Gespräche ehrlich bleiben und jede und jeder zu Wort kommt.

Manche kommen nach einer Pause auch wieder zurück. Vielleicht hat sich die eigene Situation verändert, vielleicht gibt es neue Fragen. Auch das ist im All-in Netzwerk kein Problem. Die Tür bleibt offen.

Wer möchte, kann sich mit der Zeit auch stärker einbringen, zum Beispiel mit einem kurzen Impuls zu einem Thema, bei dem er Erfahrung hat. Mehr dazu steht auf der Seite zu den Workshops. Aber auch das ist ein Angebot und keine Erwartung.

06Was ein einfacher Einstieg für dich bedeutet

Ein Netzwerk ohne Aufnahmeverfahren klingt vielleicht unspektakulär. Für viele Selbstständige verändert es aber, ob sie überhaupt den ersten Schritt gehen. Wenn die Hürde klein ist, trauen sich auch die, die sonst zu Hause bleiben würden.

Gerade für Menschen, die eher zurückhaltend sind, macht das einen großen Unterschied. Sie müssen sich nicht vor einem Gremium vorstellen oder auf eine Zusage warten. Sie melden sich, lernen jemanden kennen und kommen vorbei. Mehr über entspanntes Netzwerken für ruhigere Menschen steht im Artikel Netzwerken als leiser Mensch.

Auch für dein Vorhaben ist ein früher Einstieg wertvoll. Wer schon in der Planungsphase mit anderen Selbstständigen spricht, kann Fragen klären, bevor sie zu Problemen werden. Grundlegende Informationen zur Gründung findest du bei unabhängigen Stellen wie dem Existenzgründungsportal des Bundes, der Gründerplattform von BMWE und KfW oder bei deiner IHK.

Im Netzwerk geht es dann darum, wie andere diese Grundlagen im Alltag umgesetzt haben. Das ersetzt keine Fachberatung. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Aber es hilft, die eigenen Fragen klarer zu sehen und zu merken, dass andere vor ähnlichen Aufgaben stehen. Wenn du dich parallel beruflich neu orientierst, findest du bei plangenial.de Informationen zu Bewerbung, Karriere und AVGS-Coaching.

Ein einfacher Einstieg bedeutet auch, dass du nichts riskierst. Du investierst eine kurze Nachricht, vielleicht ein Gespräch von dreißig Minuten und einen Abend. Wenn es nicht passt, gehst du einfach wieder. Wenn es passt, hast du Menschen gefunden, mit denen sich ehrlich reden lässt.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis: Netzwerken muss nicht mit Formularen beginnen. Es kann mit einem einfachen Hallo anfangen.

07Fazit: Einfach vorbeikommen

Ins All-in Netzwerk kommst du ohne Antrag, ohne Bürgschaft und ohne Mitgliedskarte. Vier einfache Schritte reichen: kurz melden, kennenlernen, erstes Treffen, dranbleiben. Bei jedem Schritt entscheidest du selbst, ob und wann du weitergehst.

Du meldest dich über die Terminseite oder per Telefon. Wenn du möchtest, führt ihr ein kostenloses Kennenlerngespräch von etwa dreißig Minuten. Dann kommst du zu deinem ersten Treffen, in Berlin oder online, und wirst persönlich begrüßt. Und wenn es dir gefällt, kommst du wieder.

Treffen und Community sind kostenlos. Es gibt keine Verkaufsshow und keinen Strukturvertrieb. Und wer aufhören möchte, schreibt eine kurze Nachricht. So einfach soll Netzwerken für Selbstständige, Gründerinnen und Gründer sein.

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Das erste Treffen wird gerade geplant. Über die Terminseite kannst du es vormerken und bekommst Ort und Datum als Erstes. Oder du vereinbarst vorher ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video. Weitere Antworten findest du in den häufigen Fragen.

Wenn du noch unsicher bist, ist das kein Grund zu warten. Gerade die ersten Fragen einer Gründung lassen sich im Gespräch mit anderen oft schneller sortieren als allein am Schreibtisch. Ein kurzes Hallo über die Terminseite kostet dich nur wenige Minuten, und danach entscheidest du in aller Ruhe, wie es weitergeht.

Und vielleicht fragst du dich beim Lesen gerade, was dich bisher von Netzwerktreffen abgehalten hat. Wenn es der komplizierte Einstieg war: Der fällt hier weg.

Kein Aufnahmeverfahren, keine Mitgliedskarte. Du kommst einfach vorbei.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Als ich mich selbstständig gemacht habe, hätte ich mir ein Netzwerk gewünscht, in das man einfach hineingehen kann. Ohne Antrag, ohne das Gefühl, sich erst beweisen zu müssen. Viele Angebote, die ich damals gefunden habe, haben mich eher abgeschreckt.

Deshalb ist der Einstieg ins All-in Netzwerk so einfach wie möglich. Du meldest dich, wir lernen uns kennen, wenn du magst, und dann kommst du vorbei. An der Tür begrüße ich dich gern persönlich.

Wenn du neugierig bist, merk dir das erste Treffen über die Terminseite vor oder ruf einfach an. Ich freue mich, von dir zu hören.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

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Erstes Treffen vormerken oder ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video vereinbaren. Kein Aufnahmeverfahren, keine Mitgliedskarte, kleine Runden in Berlin und online.

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Häufige Fragen

Die 6 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Gibt es ein Aufnahmeverfahren?

Nein. Im All-in Netzwerk gibt es kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte. Du meldest dich kurz über die Terminseite oder per Telefon, kannst ein kostenloses Kennenlerngespräch führen und kommst dann zu deinem ersten Treffen.

Muss ich vorher ein Kennenlerngespräch führen?

Nein, das Gespräch ist freiwillig. Es dauert etwa dreißig Minuten, ist kostenlos und findet am Telefon oder per Video statt. Wenn du lieber direkt dabei sein möchtest, kannst du auch gleich das erste Treffen vormerken.

Was muss ich für das erste Treffen vorbereiten?

Nichts. Du brauchst keine Präsentation, keine Unterlagen und keine Visitenkarten. Du wirst persönlich begrüßt, stellst dich in einer Minute vor, und danach geht es in kleinen Gruppen weiter. Eine Frage mitzubringen, die dich gerade beschäftigt, kann aber hilfreich sein.

Kostet die Teilnahme etwas?

Nein. Treffen, Community und Kennenlerngespräch sind kostenlos. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst.

Wie höre ich wieder auf?

Wer keine Einladungen mehr möchte, schreibt eine kurze Nachricht. Es gibt keine Kündigungsfrist und kein Formular. Und wenn du später wiederkommen möchtest, ist das jederzeit möglich.

Kann ich auch online teilnehmen?

Ja. Wer nicht in Berlin ist, ist per Video dabei. Die Online-Runden laufen genauso wie die Treffen vor Ort: kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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