Direkt zum Inhalt
All-inNetzwerk
KI-generiert: Eine Frau mit dunklen Locken und rotem Rollkragenpullover spricht mit zwei Männern an einem Tisch in einem hellen Café, Kaffeetassen stehen auf dem Holztisch, eine Pflanze steht am Fenster
KI-generiert

Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 17.10.2026 · 11 Minuten Lesezeit

Gründen fühlt sich am Anfang oft leise an. Kein Team, keine Kaffeeküche, niemand, der mal über das erste Angebot schaut. Viele Selbstständige erzählen genau das, und viele tragen Fragen wochenlang mit sich herum, die jemand anderes längst beantwortet hat. Dabei musst du diesen Weg nicht allein gehen, und genau darum geht es in diesem Artikel.

Wenn man ans Gründen denkt, landen die Gedanken schnell bei Businessplänen, Anträgen und Zahlen. Das ist alles wichtig, aber kaum jemand spricht darüber, wie einsam die ersten Monate sein können. Wer niemanden hat, mit dem man Zweifel teilen kann, sucht Antworten oft erst spät oder gar nicht. Genau dort setzt die Idee hinter All-in Netzwerk an.

So sollen die Runden aussehen, die gerade vorbereitet werden: kleine Gruppen in Berlin und online, kostenlos und ohne Verkaufsshow. Mehr zum Format steht auf der Seite zu den Netzwerk-Treffen. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum Gründen mit anderen leichter wird, was ein Netzwerk leisten kann und was nicht, und wie du den ersten Schritt machst.

Auf einen Blick
  • Gründen ist am Anfang oft still, aber es muss nicht einsam bleiben.
  • Andere haben ähnliche Fragen schon erlebt, und ihre Erfahrungen helfen oft mehr als allgemeiner Rat.
  • Ein Netzwerk verspricht keine Aufträge, schafft aber Gespräche und Orientierung.
  • Kleine Runden in Berlin und online, kostenlos und ohne Verkaufsshow, sind das Ziel.
  • Der erste Schritt ist ein Kennenlerngespräch oder die Vormerkung fürs erste Treffen.
KI-generiert

01Warum der Anfang so still sein kann

Wer gründet, hat selten die Ruhe, die man sich wünscht, denn man entscheidet über Preise, Namen, Werkzeuge und den ersten Kunden, und oft entscheidet man all das allein. Im Angestelltenverhältnis gibt es eine Kollegin am Nebentisch oder jemanden, der mal drüberschaut und nachfragt, ob alles passt. Als Solo-Selbstständige fehlt dieser Rückhalt häufig schon vom ersten Tag an, und die Stille wird dann spürbar lauter.

Diese Stille ist kein Zeichen dafür, dass etwas schiefläuft, denn sie gehört zum Anfang fast jeder Selbstständigkeit. Problematisch wird sie erst, wenn sich Fragen über Wochen stapeln und man sie mit sich allein herumträgt. Dann wartet man lieber, bis man sicher ist, statt früh jemanden zu fragen, der den Weg schon kennt und ehrlich sagen kann, was er damals getan hat.

Gerade kleine Fragen fressen viel Zeit, etwa wie man ein Angebot formuliert, das klar ist und nicht nach Werbung klingt, oder wie man auf eine späte Zahlung reagiert. Solche Fragen haben selten eine einzige richtige Antwort, aber fast immer hat jemand in der Nähe schon eine Erfahrung gemacht, die weiterhilft. Ein Gegenüber erspart nicht jeden Fehler, aber viele Umwege.

Beispielrechnung · Stunden

Zeit für eine offene Frage: allein oder im Gespräch

PositionWert
Allein recherchieren und grübeln12
Ein Abend im Gespräch mit Erfahrenen3
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Dazu kommt das Gefühl, mit den eigenen Zweifeln allein zu sein. Viele Gründende wirken nach außen souverän, während innen die Unsicherheit laut ist. Wer nie darüber spricht, glaubt schnell, nur man selbst habe Probleme, dabei zeigt sich meistens schon nach einem einzigen Gespräch, dass das nicht stimmt.

Das Schöne daran: Die Stille lässt sich verändern, ohne dass du dafür gleich ein großes Team aufbauen musst. Es reicht oft, regelmäßig mit einigen Menschen zu sprechen, die gerade ähnlich unterwegs sind wie du, und dabei nicht gleich alles perfekt beantworten zu müssen. Dafür braucht es weder Präsentation noch perfekten Plan, sondern nur den Mut, eine Frage laut zu stellen.

Wer erst einmal wissen will, wo man überhaupt anfängt, findet einen Überblick auf dem Existenzgründungsportal des Bundes. Dort geht es um die Grundlagen des Starts, während ein Netzwerk die Frage beantwortet, mit wem man darüber sprechen kann. Beides ergänzt sich, und keines ersetzt das andere, denn Informationen und Menschen sind zwei verschiedene Hilfen.

02Andere haben dieselben Fragen schon gestellt

Der Vorteil einer Runde liegt nicht darin, dass alle sofort eine Antwort parat hätten. Oft hat aber schon jemand eine Frage gestellt, die man selbst kaum in Worte fassen konnte. Daraus entsteht ein Gespräch, das vorher niemand geplant hatte, und genau das bleibt oft am besten hängen, weil es aus dem Moment kommt.

Erfahrungen sind dabei wertvoller als allgemeine Ratschläge, weil sie aus dem echten Alltag kommen. Wer erzählt, wie der erste Kundenkontakt lief oder warum eine Preiserhöhung schwerer war als gedacht, gibt Orientierung, die kein Artikel bieten kann. Das ersetzt keine Anleitung, zeigt aber, wo andere schon gestolpert sind und wie sie wieder auf die Beine kamen.

Auch Fehler gehören dazu. Wer offen erzählt, was beim ersten Angebot schiefgegangen ist, nimmt anderen die Scheu, ehrlich zu sein. In einer Runde, in der niemand verkauft, beginnen Gespräche oft genau an dieser Stelle und werden dann meist persönlicher und zugleich hilfreicher.

„Niemand muss die erste Frage allein beantworten, und die zweite findet sich oft am Tisch.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Wichtig ist dabei der Ton, denn ein guter Austausch lebt davon, dass Zweifel erlaubt sind und niemand bloßgestellt wird. Wer sagt, dass er etwas nicht weiß, gibt oft den Anstoß für hilfreiche Hinweise, weil andere gern weiterdenken. So entsteht Vertrauen, das über einen Abend hinausreicht.

Gleichzeitig ersetzt eine Runde keine fachliche Begleitung, wenn es um Zahlen, Verträge oder Behördenfragen geht, denn dafür braucht es die passende Stelle, zum Beispiel eine Steuer- oder Rechtsberatung. Allgemeine Hintergründe zu Gründung und kleinen Unternehmen sammelt etwa das RKW Kompetenzzentrum. Die Runde hilft dabei, die richtigen Fragen zu finden, die Antwort kommt dann von der Fachperson.

Wer das im Kopf behält, nutzt ein Netzwerk am besten. Es ist ein Ort für Erfahrungen, Fragen und Ideen, nicht für verbindliche Auskünfte. Gerade weil es ehrlich bleibt, lässt sich dort viel über den eigenen Weg lernen, ohne dass jemand dafür etwas verkaufen muss, und genau das macht den Unterschied zu einer Verkaufsveranstaltung.

03Was ein Netzwerk leisten kann und was nicht

Ein seriöses Netzwerk verspricht dir keine Kunden, keinen Umsatz und keine Fördermittel, und wer genau das erwartet, wird schnell enttäuscht. Realistisch ist, Menschen zu finden, mit denen man ehrlich reden kann. Das klingt weniger spektakulär, ist aber der eigentliche Gewinn.

Was ein Netzwerk gut kann, ist Orientierung geben. Man erfährt, welche Fragen andere gerade beschäftigen, welche Anlaufstellen hilfreich waren und wer sich mit welchem Thema auskennt. Das spart Suchzeit, auch wenn es die eigene Arbeit nicht ersetzt, und oft reicht schon ein einziger guter Hinweis.

Ein zweiter Vorteil liegt im Wiedersehen. Wer regelmäßig dabei ist, bekommt die Fortschritte der anderen mit. Man fragt beim nächsten Mal nach, wie die Preisverhandlung ausgegangen ist, und merkt dabei, dass Gründen ein Prozess ist, den auch andere durchlaufen.

Beispielrechnung · Minuten

Ein Netzwerkabend in der Beispielrechnung

12
Vorstellungsrunde mit 12 Personen
13
Ausklang
15
Ankommen
60
Gespräche in kleinen Gruppen
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Auch Empfehlungen werden im Netzwerk greifbar. Wer eine Grafikerin oder eine Buchhaltung sucht, fragt in die Runde und hört von Menschen, die gute Erfahrungen gemacht haben. Solche Hinweise entstehen eher im Gespräch als in einer Anzeige, und das macht sie für viele vertrauenswürdiger.

Ein Netzwerk kann aber auch anstrengen, wenn Gespräche nur um Werbung kreisen oder die Termine zu dicht werden. Achte darauf, wie es sich anfühlt: Wenn du nach einem Abend mehr Lust auf deine Arbeit hast als vorher, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du dich ausgepresst fühlst, darfst du auch einmal pausieren, ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen.

Ob eine Runde zu dir passt, zeigt sich meist nach ein oder zwei Begegnungen. Die erste Entscheidung ist nicht endgültig, und du kannst jederzeit wieder gehen. Es lohnt sich deshalb, einfach einmal hinzuschauen und zu hören, wie sich die Gespräche anfühlen, denn einen echten Eindruck gewinnt man erst beim Zuhören.

04So sollen die Runden bei All-in Netzwerk laufen

Die Runden sind bewusst klein, damit jede und jeder zu Wort kommt. Das ist die Grundidee: Wer nicht in einem großen Saal untergeht, kann ehrlicher sprechen. Die Treffen sind für Berlin am Tisch und online per Video geplant, und die Regeln sollen für beide Formate gleich sein.

Der Abend beginnt mit dem Ankommen: Man kommt in Ruhe an, holt sich etwas zu trinken und sieht sich um, bevor es ins Gespräch geht. Wer zum ersten Mal dabei ist, muss nichts beitragen, sondern darf zunächst zuhören. Niemand soll sich verstellen, und niemand muss etwas verkaufen.

Danach stellt sich jede und jeder kurz vor, mit dem Stand der eigenen Arbeit und dem, was gerade gebraucht wird. Das Format ist bewusst knapp gehalten, damit daraus keine Bühne wird. Wer genauer wissen will, wie das konkret aussieht, schaut am besten auf der Seite zu den Treffen nach.

KI-generiert: Maik Marx und eine Gründerin stoßen lachend mit Wassergläsern an einem Holztisch in einem Raum mit Backsteinwänden an
KI-generiert

Anschließend geht es in kleinen Gruppen weiter. Dort entstehen oft die Gespräche mit dem größten Nutzen, weil genug Zeit für Nachfragen bleibt. Viele Kontakte entstehen genau hier, nicht in der Vorstellung selbst, und wer ehrlich zuhört, findet schnell Anknüpfungspunkte.

Kostenlos sind die Treffen und die Community, und das ist bewusst so gedacht, damit niemand aus Kostengründen zögern muss. Getränke bezahlt man im Café selbst, wenn man dort zusammensitzt. Ein Verkauf findet nicht statt, denn Strukturvertrieb, MLM und Verkaufsshows gehören nicht zum Konzept.

Zu Beginn wird der Rahmen nicht von oben vorgegeben, sondern gemeinsam mit den ersten Mitgliedern festgelegt. Rhythmus, Themen und Kanäle zwischen den Treffen stimmen wir miteinander ab. Wer früh dabei ist, kann mitgestalten, und das macht die ersten Runden besonders spannend.

05Community und Impulse zwischen den Treffen

Zwischen den Treffen geht es in der Community weiter. Dort kannst du Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Empfehlungen geben, ohne auf den nächsten Abend warten zu müssen. Das macht den Austausch dauerhaft und nicht zu einem einmaligen Erlebnis.

Gerade Fragen, die man ungern laut stellt, haben hier Platz, etwa wie man ein erstes Angebot schreibt oder wie man mit einer späten Zahlung umgeht. Solche Fragen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern gehören zum Alltag von Selbstständigen. Antworten aus der Praxis bleiben allgemeine Information und keine Beratung.

Empfehlungen sind ein besonderer Teil der Community. Wer eine Grafikerin, eine Buchhaltung oder eine Hausverwaltung sucht, fragt in die Runde und bekommt Hinweise von Menschen, die es selbst ausprobiert haben. Bezahlte Platzierungen gibt es dabei nicht, und genau das macht die Empfehlungen glaubwürdig.

Beispielrechnung · Stunden

So verteilt sich eine Gründungswoche

Angebot und Preise
6
Behörden und Papiere
5
Website und Sichtbarkeit
4
Austausch mit anderen
2
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Daneben gibt es kurze Impulse und Workshops rund ums Gründen und Wachsen. Ein Impuls umfasst etwa zwanzig Minuten Input und geht danach in ein Gespräch über, und die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos. Längere Workshops können später einen Beitrag kosten, der dann klar gekennzeichnet wird, und sie bleiben freiwillig. Wer bei Geld, Preisen und Vorsorge tiefer einsteigen möchte, findet allgemeine Informationen rund um Finanzen bei Finanzpost.

Dieser Hinweis gehört zum Konzept: Die Workshops vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen, aber keine Einzelberatung. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im konkreten Fall brauchst du eine Fachberatung. Das gilt auch dann, wenn ein Thema in der Runde besonders überzeugend klingt.

Wenn dein Auftritt im Netz noch am Anfang steht, passt ein Blick auf die Angebote von First Networks. Dort geht es um Website, Hosting und Sichtbarkeit, also um Themen, die viele Gründende früh beschäftigen. Das ergänzt den Austausch in der Runde gut, weil sich beides im Alltag oft berührt.

06Den ersten Schritt machen, ohne fertig sein zu müssen

Der erste Schritt ist kleiner, als viele denken. Du musst weder einen fertigen Businessplan vorlegen noch wissen, wie dein Angebot in zwei Jahren aussieht, sondern es reicht, dich zu melden und zu sagen, wer du bist und was du gerade aufbaust. Mehr braucht es am Anfang nicht.

Der Ablauf ist überschaubar. Auf der Seite zum Ablauf steht Schritt für Schritt, wie es vom ersten Kontakt bis zur festen Runde weitergeht. Ein Aufnahmeverfahren gibt es nicht, und eine Mitgliedskarte braucht man ebenfalls nicht, man kommt einfach vorbei.

Vorher kannst du ein kostenloses Kennenlerngespräch führen, etwa dreißig Minuten am Telefon oder per Video. Dort erfährst du, wie die Treffen laufen, und gemeinsam klärt man, ob das Netzwerk zu dir passt. Das Gespräch ist ein Angebot, keine Pflicht, und du kannst auch direkt das erste Treffen vormerken.

Beispielrechnung · Gespräche

Wie viele Gespräche passen in einen Abend?

6
90 Minuten, je 15 Minuten pro Gespräch
8
120 Minuten, je 15 Minuten pro Gespräch
12
180 Minuten, je 15 Minuten pro Gespräch
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Wer parallel auch mit einer öffentlichen Stelle sprechen möchte, findet bei den Industrie- und Handelskammern Veranstaltungen und Sprechtage für Gründende. Beides passt gut zusammen, denn Gespräche unter Gleichgesinnten und Fachwissen aus einer offiziellen Stelle ergänzen sich. Das Existenzgründungsportal des Bundes bleibt ebenfalls ein guter Ausgangspunkt für Grundlagen.

Wenn der Termin gerade nicht passt, ist das kein Problem. Über die Terminseite lässt sich das erste Treffen vormerken, und Ort und Datum bekommst du als Erstes. Das erste Treffen wird gerade geplant, deshalb ist das Vormerken jetzt genau der richtige Zeitpunkt.

Wer dabei merkt, dass gerade eher Bewerbung und Karriere auf der Agenda stehen, findet rund um diese Themen Informationen bei plangenial.de. Das schließt den Weg in die Selbstständigkeit nicht aus, es zeigt nur, dass es mehrere Wege gibt. Entscheidend ist, dass du den Schritt in deinem Tempo gehst.

07Fazit: Gründen musst du nicht allein

Gründen ist für viele am Anfang ein stiller Weg. Dabei musst du die Fragen nicht allein beantworten, denn fast jede Frage hat schon jemand am Tisch erlebt. Ein Netzwerk liefert keine Garantien, aber es schafft Gespräche, die sonst vielleicht nie stattfinden würden.

Wichtig bleibt die Haltung: Erfahrungen teilen, ehrlich zuhören und nichts verkaufen. Wer so in eine Runde geht, nimmt meist mehr mit, als er erwartet hat. Gemeinsam fragen heißt nicht schwach sein, und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis aus diesem Artikel.

Gleichzeitig bleibt eine Runde ein Austausch und keine Fachberatung. Zahlen, Verträge und Behördenfragen brauchen die passende Stelle, und dort ist es gut, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. Beides lässt sich gut verbinden, denn der Austausch schärft den Blick und die Fachstelle klärt die Sache.

KI-generiert: Drei Menschen stehen lächelnd nebeneinander vor dem Eingang eines Cafés, links eine junge Frau mit Locken, rechts eine Frau mit dunkelroten Haaren
KI-generiert

Ein Netzwerk ist keine Erfolgsgarantie. Ob die Gespräche dir guttun, ob dir wirklich zugehört wird und ob du klarer nach Hause gehst, kannst du selbst prüfen. Diese Maßstäbe sind persönlich, und sie zählen mehr als jedes Versprechen von außen.

Wenn du gerade erst über den Schritt nachdenkst, ist eine kleine Runde ein guter Ort für erste Fragen. Du musst dafür weder fertig sein noch etwas vorzeigen. Ein Kennenlerngespräch ist kostenlos, und die Treffen sollen es ebenfalls sein.

Am Ende zählt, dass du nicht allein anfangen musst, auch wenn die Stille am Anfang normal ist und nicht bleiben muss. Ein Gespräch, eine Frage und ein Abend mit anderen können den Weg deutlich leichter machen. Der erste Schritt ist oft kleiner, als du denkst.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Ich glaube, dass niemand allein gründen muss, auch wenn sich der Anfang oft genau so anfühlt. Mir ist wichtig, dass Selbstständige Menschen finden, mit denen sie ehrlich reden können, ohne dass ihnen dabei etwas verkauft wird. Deshalb habe ich All-in Netzwerk aufgebaut.

Du musst nicht alles wissen, bevor du Fragen stellst. Komm mit deinem Thema, deiner Unsicherheit oder deiner Idee, und lass dich auf eine Runde ein. Den Rest finden wir am Tisch oder im Video gemeinsam heraus.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

Kennenlerngespräch oder erstes Treffen vormerken

Kostenloses Kennenlerngespräch von etwa 30 Minuten per Telefon oder Video, oder gleich das erste Treffen vormerken. Kleine Runden in Berlin und online, ohne Verkauf.

Termin vereinbaren
Im Video erklärt

Netzwerken für Leise

Mehr Videos auf unserem YouTube-Kanal.

Noch mehr von Maik und dem Team

All-in Netzwerk ist nicht alles: Diese Projekte gehören auch zur Familie.

Häufige Fragen

Die 5 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Welche Rechtsform kann man alleine gründen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, weil sie vom Vorhaben und von der persönlichen Lage abhängt. Viele Gründungen starten allgemein als Einzelunternehmen, aber welche Form zu einem passt, ist eine Frage für eine fachkundige Stelle. Allgemeine Informationen zu den Grundlagen bietet das Existenzgründungsportal des Bundes. Im eigenen Fall klärt das eine Beratung, etwa bei der IHK oder bei einer Steuer- oder Rechtsberatung. Diese Antwort ist allgemeine Information und keine Beratung.

Was ist ein Netzwerktreffen?

Ein Netzwerktreffen bringt Menschen zusammen, die sich austauschen und gegenseitig kennenlernen wollen. Bei Selbstständigen und Gründenden geht es dabei meist um Erfahrungen, Fragen und Empfehlungen, nicht um Verkauf. Viele Treffen beginnen mit einer kurzen Vorstellungsrunde, danach folgen Gespräche, oft in kleineren Gruppen. Wie offen und wie regelmäßig ein Treffen ist, hängt vom jeweiligen Format ab. Die Treffen von All-in Netzwerk sind als kleine Runden in Berlin und online geplant und kostenlos.

Wie networke ich richtig?

Eine feste Regel gibt es dafür nicht, aber einige Gewohnheiten helfen vielen. Komm mit einem klaren Satz zu dem, was du machst, und mit einer Frage, die du wirklich hast. Hör den anderen zu, bevor du viel über dich selbst erzählst. Nach dem Gespräch lohnt sich eine kurze Nachricht, die an den Inhalt anknüpft. Und dranbleiben zählt meist mehr als ein einzelner, großer Abend.

Welche Tipps gibt es für das Networking?

Hilfreich ist, mit einem konkreten Anliegen zu kommen und gleichzeitig zu überlegen, wobei du anderen helfen kannst. Ehrliche Fragen wirken oft nahbarer als Erzählungen, die nur von Erfolgen handeln. Fehler und Zweifel sind in vielen Runden genauso Gesprächsstoff wie Erfolge. Kontakte entstehen häufig erst im Gespräch danach und nicht in der kurzen Vorstellung. Zwischen den Treffen bietet die Community einen Ort für Fragen und Empfehlungen.

Welche Unterstützung gibt es für Gründer?

Es gibt mehrere Anlaufstellen, und welche passt, hängt vom Vorhaben ab. Die Industrie- und Handelskammern bieten Veranstaltungen und Sprechtage an. Das Existenzgründungsportal des Bundes sammelt Informationen rund um den Start, und das RKW Kompetenzzentrum hat Hintergründe zu kleinen Unternehmen. Ein Netzwerk wie All-in ersetzt diese Stellen nicht, sondern ergänzt sie um Gespräche mit anderen Gründenden. Ob und welche Förderung infrage kommt, klärt eine fachkundige Stelle im Einzelfall.

Aus den sozialen Medien

Folge All-in Netzwerk

Kurze Impulse rund ums Gründen und Netzwerken, jeden Tag neu auf deinen Kanälen.

InstagramTikTokYouTubeFacebookLinkedInXThreadsPinterestBluesky

Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

Belege & Vertiefung

Weiterlesen
Für LeiseNetzwerken für Leise: kleine Runden, in denen du zu Wort kommst →Erstes TreffenZum ersten Mal beim Netzwerktreffen: Was dich an dem Abend erwartet →
Termin vereinbaren 0152 53 93 55 08