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KI-generiert: Ein Mann mit grauem Pullover schreibt an einem Holztisch in ein aufgeschlagenes Notizbuch, daneben stehen zwei Teetassen, draußen am Fenster regnet es.
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Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 19.10.2026 · 11 Minuten Lesezeit

Auf großen Empfängen stehst du dir manchmal selbst im Weg: zu viele Gesichter, zu laute Gespräche, und am Ende des Abends hast du kaum jemanden wirklich kennengelernt. Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du in guter Gesellschaft. Netzwerken heißt nicht, lauter zu werden. Es heißt, das Format zu finden, in dem du gut zu Hause bist.

Beim Netzwerken denken viele an Stehempfänge, Sektgläser und einen Händedruck nach dem anderen. Wer eher leise ist, grübelt dann schnell, ob er dort überhaupt richtig ist. Die gute Nachricht: Netzwerken funktioniert auch ganz anders, mit weniger Lärm und mehr Tiefe. In diesem Artikel geht es darum, wie du als leiser Mensch Kontakte knüpfst, ohne dich zu verbiegen.

Im Alltag meint leise oder introvertiert vor allem: Du brauchst zwischendurch Ruhe und redest lieber in kleiner Runde als vor vielen Leuten. Das ist eine Vorliebe und keine Schwäche. Deshalb passen die Netzwerk-Treffen von All-in oft besser zu leisen Menschen als große Empfänge, und zwar wegen ihres Aufbaus. Wie die Abende ablaufen, erklären wir auf der Seite zum Ablauf genauer.

Auf einen Blick
  • Leise sein ist beim Netzwerken kein Nachteil, wenn das Format passt.
  • Kleine Runden geben jeder Person Raum, und genau dort fühlen sich leise Menschen oft am wohlsten.
  • Fragen statt Smalltalk bringen Gespräche in Gang, ohne dass du viel erzählen musst.
  • Zuhören ist eine Stärke, die sich später bei Empfehlungen auszahlt.
  • Eine kurze Nachricht am nächsten Tag hält den Faden fest.
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01Warum große Runden so viel Kraft kosten

Ein großer Abend mit vielen fremden Gesichtern kann ganz schön anstrengend sein. Du willst freundlich wirken, dir Namen merken und gleichzeitig herausfinden, mit wem sich ein Gespräch überhaupt lohnt. Wer eher leise ist, spürt diese Dauerbeanspruchung oft stärker als andere, und am Ende fühlt man sich dann leer statt beschenkt.

Dabei liegt das Problem selten bei dir. Auf großen Veranstaltungen füllen oft die Lautesten den Raum, während die Ruhigeren am Rand stehen bleiben. Das wird schnell als Zurückhaltung missverstanden, obwohl es meist nur das Format ist, das nicht zu einem passt, und dabei hört gerade die ruhige Person oft besonders genau zu.

Hier hilft ein Perspektivwechsel. Netzwerken heißt nicht, möglichst viele Visitenkarten zu sammeln. Gemeint ist, Menschen zu finden, mit denen ein echtes Gespräch entsteht, und ein einziger guter Kontakt aus einem ruhigen Abend kann mehr bewegen als zwanzig flüchtige Begegnungen im Stehen.

Beispielrechnung · Minuten

Rechnerische Redezeit pro Person in einer Stunde

Runde mit 6 Personen
10
Runde mit 12 Personen
5
Runde mit 30 Personen
2
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Außerdem zählt, was hängen bleibt, und nicht, wer am lautesten war. Erinnert wird, wer zugehört hat. Viele denken später an eine Person, die ihnen aufmerksam zugehört hat, und kaum an den Satz mit dem größten Applaus.

Du musst also nicht lauter werden, um wahrgenommen zu werden. Es reicht, das Format so zu wählen, dass deine Art zu fragen, zuzuhören und zu reden zur Geltung kommt. Das klingt nach einer Kleinigkeit, verändert aber, wie du einen Abend erlebst, schon bevor du dein erstes Gespräch geführt hast, denn du gehst mit einer klaren Erwartung in die Runde.

Gerade deshalb lohnt es sich, bewusst auf die Größe der Runde zu achten. Wer weiß, dass nicht zwanzig Gespräche auf dem Plan stehen, sondern vielleicht zwei oder drei, geht mit weniger Druck in den Abend. Genau an diesem Punkt setzt das Konzept der kleinen Runde an, weil dort die Aufmerksamkeit gleichmäßiger verteilt ist und jede Person mit ihrem Anliegen wirklich vorkommt.

02Kleine Runden sind kein Trostpreis

Kleine Runden sind kein Trostpreis. Sie werden manchmal belächelt, dabei sind sie für viele genau das richtige Ziel. In einer Gruppe mit sechs Leuten hat jede Person Platz, etwas zu sagen, ohne sich laut durchsetzen zu müssen. Das ist der große Unterschied zu einem Saal, in dem man sich erst einen Moment suchen muss, bevor man irgendwo andocken kann, und gerade wer leise ist, muss dort oft zuerst Mut sammeln.

Bei den Netzwerk-Treffen von All-in halten wir die Runden bewusst klein. Das Ziel ist einfach: jede und jeder soll zu Wort kommen, und niemand soll im Hintergrund verschwinden. Eine Runde, in der alle reden dürfen, ist für leise Menschen oft entspannter als ein Raum voller Gespräche, die man nur halb mitbekommt.

Dabei gilt eine klare Reihenfolge: Jede Person bekommt eine Minute, dann folgen Gespräche in kleinen Gruppen. Wer lieber zuhört, darf das tun, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Wer gern erzählt, findet danach genügend Raum dafür, und das richtige Format entscheidet, ob du überhaupt zu Wort kommst.

„Bei einer leisen Runde gewinnt nicht, wer am lautesten spricht, sondern wer am genauesten zuhört.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Auch online läuft es nach denselben Regeln, per Videokonferenz und mit kleinen Gruppen im Wechsel. Das hilft, wenn dir ein Raum in Berlin gerade zu viel ist oder die Anreise nicht passt, und du musst dich nicht erst auf einen fremden Ort einstellen. Du sitzt dann am eigenen Tisch, hast ein Glas Wasser neben dir und kannst trotzdem in ein gutes Gespräch kommen.

Ein weiterer Vorteil: Du gehst nicht mit einem Stapel Visitenkarten nach Hause, sondern mit wenigen, dafür echten Gesprächen. Das passt gut zu leisen Menschen, die sich lieber auf einige tragfähige Kontakte konzentrieren. Verbindungen wachsen oft erst im zweiten Gespräch, wenn man sich schon ein wenig kennt und das Eis gebrochen ist, ohne dass jemand es erzwingen musste.

Kostenlos ist das Ganze außerdem, und das ist für viele, die gerade gründen, ein Pluspunkt. Kostenlos und ohne Verkauf heißt: keine Mitgliedskarte, kein Aufnahmeverfahren und nichts zu kaufen. Wer sich allgemein über Geldfragen rund um die Selbstständigkeit informieren möchte, findet das bei Finanzpost.

03Fragen statt Smalltalk: Der leichte Einstieg

Smalltalk fällt vielen leisen Menschen schwer, weil er oft ins Leere läuft. Das Wetter ist schnell durchgesprochen, und danach weiß man immer noch wenig voneinander, obwohl beide eigentlich gern mehr erfahren würden. Eine echte Frage verändert den Ton, denn das Gegenüber darf erzählen und du musst nicht ununterbrochen Themen liefern.

Ein Beispiel für so eine Frage: Woran arbeitest du gerade? Sie ist offen und freundlich und lädt dazu ein, von der eigenen Arbeit zu erzählen. Viele Menschen freuen sich, wenn jemand sie danach fragt, und du musst dafür nichts über dich selbst erzählen.

Gute Fragen haben eine einfache Eigenschaft. Gute Fragen lassen sich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Sie beginnen mit einem Wie, Was oder Woran und laden zu einer Geschichte ein. Wer so fragt, muss selbst nicht viel reden und bekommt trotzdem ein richtiges Gespräch zustande.

Beispielrechnung · Minuten

Ein Abend mit 90 Minuten, aufgeteilt

Ankommen
15
Die Runde mit Vorstellung
25
Gespräche in kleinen Gruppen
40
Nachfragen und Verabschieden
10
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Es hilft, dir vorher zwei oder drei Fragen zurechtzulegen, die du gern stellen möchtest, als kleine Sicherheit für den Moment, in dem die Stille kurz ansteht. Ein Satz reicht, um einen Gesprächsfaden zu öffnen. Du merkst schnell, welche Fragen zu dir passen. Wer Informationen zum Start in die Selbstständigkeit sucht, findet Grundlagen beim Existenzgründungsportal des Bundes.

Nachfragen sind dabei dein bester Helfer. Wenn jemand von einem Projekt erzählt, reicht oft ein „Was ist daran gerade die größte Herausforderung?“, und das Gespräch läuft von allein. Du musst nicht glänzen, sondern nur dranbleiben und ehrlich interessiert wirken, denn echtes Interesse merkt man einem Gespräch sofort an.

Ein erfundenes Beispiel: Lea ist Übersetzerin und sitzt neben einem Mann, der gerade eine kleine Bäckerei eröffnet. Sie fragt, woran er gerade arbeitet, und hört zu, bis er von den Öffnungszeiten und dem ersten Brot erzählt. Am Ende tauschen die beiden Kontaktdaten aus, weil die Bäckerei bald eine Speisekarte auf Englisch braucht und Lea genau dafür Erfahrung mitbringt.

04Zuhören als Stärke, die man sichtbar machen darf

Zuhören wird oft unterschätzt, dabei ist es eine der wertvollsten Fähigkeiten beim Netzwerken. Wer gut zuhört, erfährt, was den anderen bewegt, wo es hakt und was er gerade braucht. Diese Informationen sind später viel wert, wenn du jemanden weiterempfehlen möchtest.

Viele leise Menschen hören besonders genau hin. Sie merken sich Details, bemerken, wer am Rand steht, und behalten die Wünsche anderer im Kopf. Das ist kein Nebeneffekt, sondern eine Stärke, die sich in der Runde direkt zeigt, wenn jemand auf die letzte Bemerkung eingeht und das Gespräch dadurch weitergeht.

Damit diese Stärke sichtbar wird, hilft ein kurzes Zeichen. Eine Rückfrage zeigt, dass du dranbleibst. Ein Satz, der das Gesagte aufgreift, reicht schon, etwa: „Das klingt, als wäre dir Verlässlichkeit bei Partnern besonders wichtig.“

KI-generiert: Ein Mann mit langen Haaren winkt lachend in eine Videorunde auf seinem Laptop, in den kleinen Fenstern winken Teilnehmende zurück.
KI-generiert

Zuhören und Mitdenken schließen sich nicht aus. Du darfst eigene Gedanken einbringen, wenn sie zum Gespräch passen. Oft reicht ein einziger Beitrag, der zeigt, dass du mitdenkst, und die Runde fühlt sich trotzdem nicht einseitig an.

Wichtig ist außerdem, dass du dir nach dem Gespräch ein Stichwort zum Namen und zu dem notierst, was die Person gesucht hat. Das kannst du am nächsten Tag in Ruhe nachlesen, ohne während der Runde etwas festzuhalten, und beim Schreiben der Nachricht weißt du sofort wieder, worum es ging. Auch viele Industrie- und Handelskammern bieten Veranstaltungen für Gründende an, und ihre Seiten geben einen Überblick.

Zuhören nimmt niemandem etwas weg. Die anderen bekommen Aufmerksamkeit, und du bekommst Material für deine nächsten Schritte. Ein leiser Abend kann so richtig produktiv werden, ohne dass du dich verstellen musst.

05Vorbereiten, ohne dich zu verbiegen

Eine gute Vorbereitung nimmt viel Druck aus dem Abend. Du musst nichts auswendig lernen. Frag dich vorher, was dich gerade beschäftigt und wobei dir andere helfen könnten, und nutze dafür gern die Gründerplattform, wenn du deine Idee noch ausarbeitest.

Dazu gehört auch, deine Grenzen zu kennen. Vielleicht willst du nur eine Stunde bleiben, vielleicht brauchst du nach dem Gespräch eine Pause an der frischen Luft, und beides lässt sich im Vorfeld gut überlegen. Eine eigene Grenze ist erlaubt, und du musst niemandem erklären, warum du gehst.

Hilfreich ist außerdem ein ruhiger Einstieg. Bei den Treffen gehört dazu, dass man dich an der Tür begrüßt und du dir in Ruhe einen Kaffee holen kannst. Ankommen darf langsam gehen, und niemand muss gleich ins kalte Wasser springen.

Beispielrechnung · Prozent

Gesprächsanteil in kleiner und großer Runde

25 %
kleine Runde mit 4 Personen
5 %
große Runde mit 20 Personen
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Denk auch an deine Antwort auf die Frage, was du gerade brauchst. Ein konkreter Wunsch fällt leichter, wenn du ihn vorher aufgeschrieben hast, und du musst dafür keine Rede halten. Wer gerade eine Stelle sucht, findet weitere Informationen zu Karriere und Bewerbung bei plangenial.de.

Übe deinen Satz laut, am besten allein in der Küche oder auf dem Weg zur Bahn. So fühlt er sich beim Sprechen vertrauter an als jeder auswendig gelernte Text. Wie du diese Minute aufbaust, erklärt der Artikel Deine Vorstellung in einer Minute.

Vorbereitung heißt nicht, dass du perfekt sein musst. Wer leise ist, muss nicht den lebhaftesten Auftritt hinlegen, um ernst genommen zu werden. Authentisch klingt es ohnehin besser als jedes einstudierte Lächeln, und das spüren andere oft schnell, weil echte Ruhe glaubwürdiger wirkt als eine aufgesetzte Begeisterung.

06Nach dem Abend: Der Faden, der bleibt

Das eigentliche Netzwerken beginnt oft erst nach dem Treffen. Der Faden entsteht nach dem Abend. Viele Gespräche verlaufen im Sand, weil niemand den Faden aufnimmt, und genau das lässt sich mit wenig Aufwand ändern, weil ein paar freundliche Zeilen schon genügen, um aus einer Begegnung eine Verbindung zu machen.

Schreib der Person, mit der du gesprochen hast, einen Satz, der sich auf euer Gespräch bezieht. Zum Beispiel: „Danke für deinen Tipp zur Terminplanung, ich schaue mir das diese Woche an.“ Eine kurze Nachricht reicht, und das Gespräch hat einen Anfang für das nächste Mal.

Nicht jeder Kontakt muss sofort zu einer Zusammenarbeit führen. Manchmal reicht es, dass man sich wiedererkennt, und das ist schon viel wert. Kontakte dürfen wachsen, statt sofort etwas leisten zu müssen, und für leise Menschen ist das oft beruhigend, weil der Druck, sofort etwas liefern zu müssen, dadurch wegfällt.

Beispielrechnung · Minuten

Ein Gespräch in der kleinen Gruppe

5
Kennenlernen
10
Nachfragen zum Vorhaben
3
Kontaktdaten und Verabredung
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Zwischen den Treffen kannst du dranbleiben, zum Beispiel in der Community. Dort gibt es Raum für Fragen und Empfehlungen, und keine Frage ist zu klein. Massennachrichten oder Verkaufsaktionen gibt es dort nicht, und genau das macht den Austausch für viele entspannter, weil man in Ruhe schreiben und antworten kann, wann es passt. Wer seine Kontakte lieber digital pflegt, findet allgemeine Informationen rund um KI, Apps und digitale Werkzeuge bei LIAsmart.

Wer wissen möchte, wie aus einem ersten Kontakt eine feste Runde werden kann, findet den Weg im Ablauf beschrieben. Ein kostenloses Kennenlerngespräch dauert etwa dreißig Minuten, per Telefon oder Video. Das Gespräch ist ein Angebot und keine Pflicht, und du musst dafür nichts vorbereiten.

Falls du dir erst einmal Zeit lassen möchtest, ist das in Ordnung. Du kannst das erste Treffen auch nur vormerken, ohne dich schon festzulegen. Auf der Terminseite findest du die Möglichkeiten, und das erste Treffen wird gerade geplant.

07Fazit: Leise sein ist kein Nachteil

Netzwerken braucht keine laute Stimme, sondern das passende Format. Kleine Runden, Fragen statt Smalltalk und echtes Zuhören passen zu vielen Menschen, die lieber tief als breit reden. Wer so auftritt, muss sich nicht verstellen und bleibt trotzdem im Gedächtnis.

Du darfst leise bleiben und trotzdem dazugehören. Zeit lassen und Nein sagen sind erlaubt. Entscheidend ist, dass du dich wohlfühlst, nicht wie viele Karten du mitnimmst.

Es gibt keine richtige Art zu netzwerken, nur eine, die zu dir passt. Manche brauchen den großen Abend, andere den regelmäßigen Austausch in einer kleinen Gruppe. Beides darf nebeneinander stehen, und beides ist Netzwerken, auch wenn es von außen manchmal ganz unterschiedlich aussieht.

KI-generiert: Am Besprechungstisch sitzen Teilnehmende mit Laptops und Kaffeebechern, eine Frau erklärt am Flipchart ein Diagramm und ein Mann hebt die Hand.
KI-generiert

Wenn du unsicher bist, reicht ein erster kleiner Schritt. Schreib eine Nachricht, stell eine Frage in der Community oder melde dich für ein kostenloses Gespräch. Wer sich vorab allgemein zum Start informieren möchte, findet Grundlagen beim Existenzgründungsportal des Bundes.

Leise Menschen bringen viel mit, was in einer Runde gebraucht wird: Geduld, Aufmerksamkeit und Zuhören. Diese Eigenschaften werden in lauten Umgebungen oft übersehen, dabei sind sie für gute Kontakte entscheidend. Wenn du sie zeigst, entstehen Gespräche, die wirklich etwas bedeuten und über den Abend hinaus Bestand haben.

Die Runden von All-in Netzwerk sind genau dafür gedacht: klein, ohne Verkauf, kostenlos und mit genug Platz für jede Stimme, auch für die leise. Jede Stimme zählt. Das erste Treffen ist in Planung, und wer dabei sein möchte, kann es über die Terminseite vormerken.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Ich glaube, dass viele gute Kontakte an der Lautstärke eines Abends scheitern, nicht am Inhalt. Mir ist wichtig, dass auch leise Menschen einen Platz haben, an dem sie ernst genommen werden. Deshalb halte ich die Runden bewusst klein und sorge dafür, dass jede Stimme gehört wird. Du musst dich dafür nicht verstellen.

Ich habe All-in Netzwerk gegründet, weil ich glaube, dass niemand allein gründen muss. Du brauchst keinen Auftritt, keine Visitenkarten im Dutzend und keinen perfekten Satz. Komm einfach mit deinen Fragen, hör zu und sag, was du gerade brauchst. Den Rest machen wir gemeinsam am Tisch.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

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Was ist typisch für introvertierte Menschen?

Im Alltag meint der Begriff Menschen, die Ruhe brauchen, um sich zu sammeln, und die lieber in kleiner Runde oder im Zweiergespräch reden. Viele denken dabei zuerst an Zurückhaltung, aber das ist nur ein Teil davon. Introvertiert zu sein heißt nicht, nicht kommunizieren zu können, und es heißt auch nicht, unfreundlich zu sein. Häufig hören leise Menschen genau zu, überlegen länger, bevor sie etwas sagen, und mögen tiefere Gespräche mehr als oberflächlichen Austausch. Der Begriff beschreibt eine Vorliebe und keine Diagnose, und er sagt nichts darüber aus, was ein einzelner Mensch kann oder will.

Welche drei Stärken haben introvertierte Menschen?

Eine häufige Stärke ist das aufmerksame Zuhören, weil leise Menschen oft mehr wahrnehmen, als gesagt wird. Ebenso verbreitet ist die Fähigkeit, in Ruhe nachzudenken, bevor sie antworten, was in Gesprächen zu klareren Aussagen führen kann. Außerdem bauen viele Menschen mit eher leiser Art auf wenigen, dafür tragfähigen Beziehungen auf. Diese drei Punkte sind allgemeine Beobachtungen und keine Zusage für eine bestimmte Person. Wie stark sie bei dir ausgeprägt sind, zeigt sich am besten im eigenen Alltag. Wenn du unsicher bist, frag Menschen, die dich kennen, was sie an dir schätzen.

Wie kann man am besten netzwerken?

Am besten netzwerkst du dort, wo du dich wohlfühlst, zum Beispiel in einer kleinen Runde oder über eine Online-Gruppe mit festem Ablauf. Wichtig ist, dass du mit einer Frage kommst, die dich interessiert, und nicht nur mit dem Wunsch, Kontakte zu sammeln. Hör zu, stell Nachfragen und frag nach dem, was dein Gegenüber gerade beschäftigt. Nach dem Gespräch hilft eine kurze Nachricht, damit der Kontakt nicht versandet. Regelmäßigkeit zählt mehr als ein einzelner großer Abend, weil sich Vertrauen über mehrere Begegnungen entwickelt.

Was ist ein Netzwerktreffen?

Ein Netzwerktreffen ist eine Veranstaltung, bei der sich Menschen treffen, um sich kennenzulernen, auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Bei Selbstständigen und Gründenden geht es oft um Erfahrungen, Empfehlungen und Fragen zum Start. Viele Treffen beginnen mit einer kurzen Vorstellungsrunde, danach folgen Gespräche, häufig in kleineren Gruppen. Das Format unterscheidet sich stark: Manche Treffen sind große Veranstaltungen mit Buffet, andere kleine Runden am Tisch. Bei den Treffen von All-in Netzwerk sind die Runden bewusst klein, damit jede und jeder zu Wort kommt.

Wie networke ich richtig?

Eine richtige Art gibt es nicht, aber ein paar Schritte helfen vielen beim Einstieg. Überleg dir vorher, was du gerade brauchst und was du anderen anbieten kannst. Sprich mit wenigen Menschen wirklich, statt mit vielen oberflächlich. Schreib nach dem Treffen eine kurze Nachricht und bleib in einem Rhythmus, der zu deinem Alltag passt. Und wenn etwas nicht passt, darfst du das Format wechseln, ohne dich dafür zu rechtfertigen.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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