Du kennst das vielleicht: Du gehst zu einem Netzwerktreffen, freust dich auf Austausch, und nach fünf Minuten liegt ein Angebot auf dem Tisch. Im All-in Netzwerk gelten deshalb vier Regeln für jede Runde. Ehrlich, auf Augenhöhe, ohne Verkauf und hilfsbereit. Klingt einfach, verändert aber, wie sich ein ganzer Abend anfühlt.
Viele Selbstständige, Gründerinnen und Gründer haben schon schlechte Erfahrungen mit Netzwerkveranstaltungen gemacht. Mal entpuppt sich der vermeintliche Austausch als Werbeabend, mal wird man nach wenigen Sätzen in ein Gespräch über eine angebliche Geschäftsgelegenheit gezogen. Wer so etwas ein paar Mal erlebt hat, geht verständlicherweise vorsichtig zum nächsten Treffen.
Bei den Netzwerk-Treffen von All-in ist das anders geregelt. Für jede Runde gelten vier Regeln, die allen von Anfang an bekannt sind. In diesem Artikel schauen wir uns jede dieser Regeln genauer an: was sie bedeutet, warum es sie gibt und was sie für dich ändert, wenn du zum ersten Mal dabei bist.
- Im All-in Netzwerk gelten vier Regeln für jede Runde: ehrlich, auf Augenhöhe, ohne Verkauf, hilfsbereit.
- Ehrlich heißt: Auch Fehler und Zweifel haben Platz.
- Auf Augenhöhe heißt: Ob erstes Jahr oder zehntes, jede Stimme zählt gleich viel.
- Ohne Verkauf heißt: kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show.
- Hilfsbereit heißt: Wer etwas weiß, teilt es. Wer etwas braucht, fragt. Treffen und Community sind kostenlos, in Berlin und online.
01Warum viele Netzwerktreffen sich nach Verkauf anfühlen
Netzwerken hat bei vielen Selbstständigen keinen besonders guten Ruf. Das liegt selten an den Menschen, die hingehen, sondern oft an der Art, wie Treffen aufgebaut sind. Wenn ein Abend vor allem dazu dient, Kundschaft zu gewinnen, wird aus jedem Gespräch schnell ein Verkaufsgespräch. Und das spürt man sofort.
Manchmal ist es ganz offensichtlich. Jemand stellt sich vor, und nach zwei Sätzen geht es um ein Produkt, ein Paket oder eine Mitgliedschaft. Manchmal ist es subtiler. Man wird freundlich gefragt, ob man nicht Interesse an einem zusätzlichen Einkommen hätte, und merkt erst später, dass es um ein Vertriebssystem geht, bei dem man selbst wieder andere anwerben soll.
Beides hinterlässt ein ungutes Gefühl. Man fragt sich, ob die Freundlichkeit echt war oder nur Mittel zum Zweck. Wer einmal so ein Gespräch erlebt hat, geht beim nächsten Treffen mit angezogener Handbremse hinein. Offenheit, die eigentlich die Grundlage für gute Kontakte wäre, wird dann zur Vorsicht.
Die vier Regeln für jede Runde
Für Menschen, die sich gerade selbstständig machen, ist das besonders schade. Gerade in dieser Phase braucht man Austausch mit anderen, die ähnliche Fragen haben. Man braucht ehrliche Rückmeldungen, Hinweise auf Stolpersteine und das Gefühl, mit seinen Zweifeln nicht allein zu sein. Wer ständig damit rechnen muss, dass ihm etwas verkauft werden soll, erzählt solche Dinge nicht.
Genau deshalb hat das All-in Netzwerk von Anfang an klare Regeln. Sie sollen sicherstellen, dass ein Treffen ein Ort für echte Gespräche bleibt. Wie solche Gespräche aussehen können, liest du auch im Artikel Selbstständig heißt nicht allein.
In den folgenden Abschnitten gehen wir die vier Regeln einzeln durch. Du wirst sehen: Keine davon ist kompliziert. Aber zusammen sorgen sie dafür, dass sich ein Abend im Netzwerk anders anfühlt als die Veranstaltungen, die du vielleicht schon kennst.
- Viele Treffen sind auf Kundengewinnung ausgerichtet
- Verkaufsgespräche machen vorsichtig und verhindern Offenheit
- Klare Regeln schützen den Raum für echte Gespräche
02Regel 1: Ehrlich, auch Fehler und Zweifel haben Platz
Die erste Regel klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Ehrlich heißt im All-in Netzwerk: Wir reden über das, was wirklich los ist, auch über Fehler und Zweifel. Niemand muss so tun, als liefe alles perfekt.
Viele Selbstständige kennen den Druck, nach außen immer erfolgreich wirken zu müssen. Auf Social Media sieht man vor allem die Erfolge der anderen, bei Veranstaltungen hört man vor allem Erfolgsgeschichten. Die Phasen, in denen es nicht läuft, in denen man an der eigenen Idee zweifelt oder einen teuren Fehler gemacht hat, kommen kaum vor.
Dabei sind genau diese Phasen oft am lehrreichsten. Wer offen erzählt, wo er gestolpert ist, hilft anderen, denselben Fehler nicht zu machen. Und wer zugibt, dass er gerade unsicher ist, bekommt häufig die hilfreichsten Antworten. Ehrlichkeit ist im Netzwerk keine Schwäche, sondern der Anfang von echtem Austausch.
Ehrlich zu sein bedeutet nicht, dass du alles erzählen musst. Du entscheidest selbst, was du teilen möchtest. Die Regel sorgt nur dafür, dass niemand komisch angeschaut wird, wenn er sagt: Das hat bei mir nicht funktioniert. Oder: Ich weiß gerade nicht weiter.
Für die Runde hat das einen großen Vorteil. Wenn alle wissen, dass auch Zweifel Platz haben, werden die Gespräche schneller konkret. Man spricht nicht über allgemeine Erfolgsrezepte, sondern über echte Situationen. Davon nehmen alle mehr mit.

Diese Offenheit fällt in kleinen Runden leichter. Deshalb sind die Treffen im All-in Netzwerk bewusst klein gehalten. Jede und jeder stellt sich in einer Minute vor, danach geht es in kleinen Gruppen weiter. Wie du die Minute gut nutzt, steht im Artikel Vorstellung in einer Minute.
- Über das reden, was wirklich los ist
- Fehler und Zweifel teilen hilft auch den anderen
- Du entscheidest selbst, was du erzählen möchtest
03Regel 2: Auf Augenhöhe, jede Stimme zählt gleich viel
Die zweite Regel betrifft das Miteinander. Ob du im ersten Jahr deiner Selbstständigkeit bist oder im zehnten, deine Stimme zählt im All-in Netzwerk gleich viel. Es gibt keine Hierarchie zwischen alten Hasen und Neulingen.
Das ist wichtig, weil sich gerade Gründerinnen und Gründer am Anfang oft klein fühlen. Sie haben noch keine lange Kundenliste, noch keine Erfahrung mit schwierigen Aufträgen, vielleicht noch nicht einmal einen fertigen Namen für ihr Angebot. Neben jemandem, der seit Jahren erfolgreich arbeitet, trauen sie sich dann oft nicht, ihre Fragen zu stellen.
Auf Augenhöhe heißt aber nicht nur, dass Neue gehört werden. Es heißt auch, dass Erfahrene nicht belehrt werden. Wer seit zehn Jahren selbstständig ist, kann von jemandem im ersten Jahr genauso etwas lernen, zum Beispiel einen frischen Blick auf ein Thema oder einen neuen Weg, den er selbst noch nicht kannte.
Redezeit in der Vorstellungsrunde
Gute Gespräche entstehen, wenn beide Seiten etwas geben und etwas mitnehmen. Das funktioniert nur, wenn niemand von oben herab spricht. Deshalb ist diese Regel so wichtig für die Atmosphäre in der Runde.
Auch die Struktur der Treffen unterstützt das. Wenn sich jede und jeder in einer Minute vorstellt, bekommt jede Person die gleiche Zeit. Niemand hält einen langen Monolog über die eigenen Erfolge, während andere nur zuhören dürfen. Danach in kleinen Gruppen hat ebenfalls jede Stimme Raum.
Grundlagen zur Gründung, die für alle gleichermaßen gelten, findest du übrigens bei unabhängigen Stellen wie dem Existenzgründungsportal des Bundes oder der Gründerplattform von BMWE und KfW. Im Netzwerk geht es dann darum, wie andere diese Grundlagen im Alltag umgesetzt haben.
- Erstes Jahr oder zehntes, jede Stimme zählt gleich
- Neue werden gehört, Erfahrene werden nicht belehrt
- Jede Person bekommt in der Vorstellungsrunde die gleiche Zeit
04Regel 3: Ohne Verkauf, kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show
Die dritte Regel ist der Kern dieses Artikels. Im All-in Netzwerk wird dir nichts verkauft. Kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show. Diese Regel gilt für alle, die an einem Treffen teilnehmen, und genauso für alle, die einen Impuls geben.
Strukturvertrieb und MLM, also Mehrebenen-Vertrieb, sind Modelle, bei denen Menschen Produkte verkaufen und gleichzeitig andere anwerben sollen, die dann ebenfalls verkaufen und anwerben. Netzwerktreffen sind für solche Modelle ein beliebter Ort, weil dort viele offene Menschen zusammenkommen, die nach neuen Wegen suchen. Genau deshalb sind sie im All-in Netzwerk ausdrücklich ausgeschlossen.
Ohne Verkauf heißt auch: keine Show. Niemand nutzt die Runde als Bühne, um sein Angebot in Szene zu setzen. Es gibt keine Präsentationen, die in einem Angebot enden, und keine Gesprächspartner, die nur so lange zuhören, bis sie ihr Produkt erwähnen können.

Das bedeutet nicht, dass du nicht sagen darfst, was du beruflich machst. Natürlich erzählst du in deiner Vorstellung, woran du arbeitest. Und wenn sich aus einem Gespräch später eine Zusammenarbeit oder eine Empfehlung ergibt, ist das wunderbar. Der Unterschied ist: Das Gespräch kommt zuerst, nicht das Angebot. Wenn du nach einem Gespräch auch über deine eigene Website gefunden werden möchtest, findest du Grundlagen bei First Networks.
Diese Regel nimmt allen Beteiligten viel Druck. Du musst niemanden überzeugen, und niemand muss dich überzeugen. Du kannst dich entspannt austauschen, Fragen stellen und zuhören. Gerade wer eher zurückhaltend ist, merkt schnell, wie viel leichter Netzwerken wird, wenn kein Verkaufsdruck im Raum steht. Mehr dazu steht im Artikel über Netzwerken als leiser Mensch.
Und weil es um Austausch geht, kostet die Teilnahme auch nichts. Treffen und Community sind kostenlos. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Mehr musst du nicht einplanen.
- Kein Strukturvertrieb und kein MLM
- Keine Präsentationen, die in einem Angebot enden
- Erst das Gespräch, eine Empfehlung kann später daraus entstehen
05Regel 4: Hilfsbereit, wer etwas weiß, teilt es
Die vierte Regel macht aus einer Runde ein Netzwerk. Wer etwas weiß, teilt es. Wer etwas braucht, fragt. So einfach ist das, und so viel bewirkt es.
In jeder Runde sitzen Menschen mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen. Die eine hat gerade herausgefunden, wie sie mit wenig Zeit sichtbar bleibt. Der andere hat eine gute Erfahrung mit einem bestimmten Weg zur Kundengewinnung gemacht. Eine dritte kennt jemanden, der genau bei der Frage helfen könnte, die dich beschäftigt.
Wenn alle bereit sind, solches Wissen zu teilen, wächst der Wert der Runde mit jeder Person, die dazukommt. Hilfsbereitschaft ist im Netzwerk keine Einbahnstraße, sondern ein Kreislauf. Wer heute einen Hinweis gibt, bekommt beim nächsten Mal vielleicht selbst einen. Warum das so gut funktioniert, liest du im Artikel Wer gibt, wird empfohlen.
Genauso wichtig ist die zweite Hälfte der Regel: Wer etwas braucht, fragt. Viele Selbstständige tun sich schwer damit, um Hilfe zu bitten. Sie haben das Gefühl, sie müssten alles allein schaffen. Im All-in Netzwerk ist Fragen ausdrücklich erwünscht. Niemand muss sich für eine Frage schämen, auch nicht für eine scheinbar einfache.
Diese Hilfsbereitschaft endet nicht mit dem Abend. Zwischen den Treffen bleibt man in Kontakt: Fragen stellen, Erfahrungen teilen, Kontakte weiterempfehlen. So entsteht aus einzelnen Begegnungen nach und nach ein Netz aus Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Wichtig ist dabei eine Grenze: Hilfsbereitschaft im Netzwerk ersetzt keine Fachberatung. Wer eine konkrete Frage zu Steuern, Recht oder Finanzen hat, braucht dafür eine Fachberatung, etwa über die IHK oder eine entsprechende Fachstelle. Die Runde kann helfen, die eigene Frage klarer zu formulieren und Erfahrungen anderer zu hören, eine verbindliche Antwort im Einzelfall gibt sie nicht.
- Wissen teilen, Fragen stellen
- Hilfsbereitschaft wirkt auch zwischen den Treffen weiter
- Erfahrungsaustausch ersetzt keine Fachberatung
06Was die vier Regeln für deinen ersten Abend bedeuten
Vielleicht fragst du dich, wie sich diese Regeln konkret anfühlen, wenn du zum ersten Mal dabei bist. Die kurze Antwort: entspannter, als du es von anderen Veranstaltungen kennst. Du musst nichts vorbereiten, nichts präsentieren und niemanden überzeugen.
Du kommst an, lernst die anderen in einer kurzen Vorstellungsrunde kennen und sprichst danach in kleinen Gruppen weiter. Dabei kannst du so viel oder so wenig erzählen, wie du möchtest. Wenn du lieber erst einmal zuhörst, ist das völlig in Ordnung.
Weil alle die Regeln kennen, musst du nicht auf der Hut sein. Du kannst eine ehrliche Frage stellen, ohne Angst, dass jemand sie als Einstieg für ein Verkaufsgespräch nutzt. Und du kannst von deinen Zweifeln erzählen, ohne dass jemand die Gelegenheit nutzt, dir die passende Lösung gegen Bezahlung anzubieten.
Viele merken schon nach dem ersten Abend, dass Netzwerken so ganz anders sein kann. Statt mit einem Stapel Visitenkarten und einem schalen Gefühl gehen sie mit ein paar Gesprächen nach Hause, die wirklich etwas bewegt haben. Wie ein erstes Treffen genau abläuft, liest du im Artikel Erstes Netzwerktreffen: was dich erwartet.
Hilfreich kann es sein, dir vor dem Abend eine einzige Frage zu überlegen, die dich gerade wirklich beschäftigt. Sie muss nicht groß oder klug klingen. Gerade einfache Fragen öffnen oft die besten Gespräche, weil andere sofort merken, dass sie etwas Hilfreiches beitragen können. So bringst du die vier Regeln ganz von selbst ins Spiel: Du bist ehrlich, sprichst auf Augenhöhe, verkaufst nichts und lässt dir helfen.
Die Regeln gelten übrigens genauso online. Wer nicht in Berlin ist, ist per Video dabei. Auch dort gibt es eine kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach. Und auch online wird nichts verkauft.
Wenn du dir vorher ein Bild machen möchtest, ob das Netzwerk zu dir passt, kannst du ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video vereinbaren. Antworten auf weitere Fragen findest du außerdem in den häufigen Fragen.
- Nichts vorbereiten, nichts präsentieren, niemanden überzeugen
- Zuhören ist genauso willkommen wie Erzählen
- Die Regeln gelten in Berlin und online
07Fazit: Vier Regeln, ein entspannter Abend
Netzwerken muss sich nicht nach Verkaufsveranstaltung anfühlen. Im All-in Netzwerk sorgen vier einfache Regeln dafür, dass es um Menschen geht und nicht um Angebote. Ehrlich, auf Augenhöhe, ohne Verkauf und hilfsbereit.
Ehrlich heißt, dass auch Fehler und Zweifel Platz haben. Auf Augenhöhe heißt, dass jede Stimme gleich viel zählt, ob im ersten Jahr oder im zehnten. Ohne Verkauf heißt: kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show. Und hilfsbereit heißt: Wer etwas weiß, teilt es, und wer etwas braucht, fragt.
Zusammen schaffen diese Regeln einen Raum, in dem sich Selbstständige, Gründerinnen und Gründer offen austauschen können. Das ist die Grundlage für Kontakte, die über einen Abend hinaus halten, und für Empfehlungen, die aus echtem Vertrauen entstehen.
Treffen und Community sind kostenlos, in Berlin und online. Das erste Treffen wird gerade geplant. Über die Terminseite kannst du es vormerken und bekommst Ort und Datum als Erstes. Oder du vereinbarst vorher ein kostenloses Kennenlerngespräch.
Und vielleicht hast du beim Lesen schon gemerkt, welche der vier Regeln dir bei Netzwerktreffen am wichtigsten ist. Genau darüber lässt sich beim ersten Treffen wunderbar ins Gespräch kommen.
Am Ende ist es ganz einfach. Hier wird dir nichts verkauft. Versprochen.
- Ehrlich, auf Augenhöhe, ohne Verkauf, hilfsbereit
- Kostenlos, in Berlin und online
- Erstes Treffen über die Terminseite vormerken

Ein persönliches Wort von Maik Marx
Ich war selbst auf vielen Netzwerkveranstaltungen, und bei einigen bin ich mit einem unguten Gefühl nach Hause gegangen. Nicht weil die Menschen unfreundlich waren, sondern weil ich irgendwann nicht mehr wusste, ob ein Gespräch ehrlich gemeint war oder nur der Einstieg in ein Angebot.
Deshalb gibt es im All-in Netzwerk diese vier Regeln. Sie sind einfach, aber sie machen einen großen Unterschied. Jede und jeder kann offen erzählen, was gerade los ist, und niemand muss befürchten, dass daraus ein Verkaufsgespräch wird.
Wenn dir das gefällt, merk dir das erste Treffen über die Terminseite vor. Ich freue mich, dich kennenzulernen, ganz ohne Show.

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Erstes Treffen vormerken oder ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video vereinbaren. Kleine Runden in Berlin und online, ehrlich, auf Augenhöhe und ohne Verkauf.
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Maik MarxWer hinter allem stehtmaikmarx.de →Häufige Fragen
Die 6 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.
Wird bei den Treffen etwas verkauft?
Nein. Im All-in Netzwerk gilt für jede Runde die Regel ohne Verkauf: kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show. Du darfst natürlich erzählen, woran du arbeitest, aber niemand nutzt die Runde, um dir ein Produkt oder eine Mitgliedschaft anzubieten.
Welche Regeln gelten im All-in Netzwerk?
Für jede Runde gelten vier Regeln. Ehrlich: Auch Fehler und Zweifel haben Platz. Auf Augenhöhe: Jede Stimme zählt gleich viel. Ohne Verkauf: kein Strukturvertrieb, kein MLM, keine Show. Hilfsbereit: Wer etwas weiß, teilt es, wer etwas braucht, fragt.
Kann ich als Neuling mitmachen, obwohl ich gerade erst gründe?
Ja, sehr gern. Ob du im ersten Jahr deiner Selbstständigkeit bist oder im zehnten, deine Stimme zählt gleich viel. Gerade am Anfang hilft der Austausch mit anderen, die ähnliche Fragen hatten. Du musst nichts vorbereiten und nichts präsentieren.
Kostet die Teilnahme etwas?
Nein. Treffen und Community sind kostenlos. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Mehr musst du nicht einplanen.
Gelten die Regeln auch online?
Ja. Wer nicht in Berlin ist, ist per Video dabei. Auch online gibt es eine kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach. Die vier Regeln gelten dort genauso, und auch online wird nichts verkauft.
Ersetzt der Austausch im Netzwerk eine Beratung?
Nein. Im Netzwerk teilen Menschen ihre Erfahrungen. Das ist allgemeine Information und keine Beratung. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Die Runde kann dir aber helfen, deine Frage klarer zu sehen.
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