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KI-generiert: Kleine Runde am Abend in einem Berliner Co-Working-Raum, ein Mann spricht entspannt neben einem Flipchart, Maik Marx und eine Frau hören auf Stühlen interessiert zu
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Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 23.10.2026 · 11 Minuten Lesezeit

Du kennst das vielleicht: Ein Vortrag dauert eine Stunde, die Folien werden immer kleiner, und am Ende bleibt ein einziger Satz hängen. Die Impulse im All-in Netzwerk drehen das um. Ein Thema, rund zwanzig Minuten Input, und danach reden alle miteinander. Denn das, was dich wirklich weiterbringt, entsteht selten auf der Bühne, sondern im Gespräch danach.

Viele Selbstständige, Gründerinnen und Gründer haben schon Abende in Sälen verbracht, in denen eine Person spricht und alle anderen zuhören. Das kann spannend sein. Oft fehlt aber genau der Teil, der aus einer Idee etwas Eigenes macht: die Frage an jemanden, der vor derselben Aufgabe steht, und die Antwort, die zu deinem Alltag passt.

Bei den Netzwerk-Treffen von All-in gibt es deshalb kurze Impulse statt langer Vorträge. Ein Thema wie Sichtbarkeit mit wenig Zeit, Kundengewinnung oder die Frage, wie man Preise findet, wird in rund zwanzig Minuten angerissen. Danach geht es in Gespräche. In diesem Artikel erfährst du, warum dieses Format gut funktioniert, wie ein Impuls aufgebaut ist und wie du selbst einen anbieten kannst.

Auf einen Blick
  • Ein Impuls ist ein Thema, rund zwanzig Minuten Input, danach Gespräche.
  • Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung, Folienschlachten gibt es nicht.
  • Typische Themen sind Sichtbarkeit mit wenig Zeit, Kundinnen und Kunden gewinnen und Preise finden.
  • Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos, für spätere längere Workshops kann es einen klar gekennzeichneten Beitrag geben.
  • Du kannst selbst einen Impuls anbieten: auf der Terminseite „Impuls anbieten“ wählen und kurz schreiben, worüber du sprechen möchtest.
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01Warum lange Vorträge so wenig hängen bleibt

Wer schon einmal einen ganzen Abend lang zugehört hat, kennt den Moment, in dem die Aufmerksamkeit nachlässt. Nach einer Weile wandern die Gedanken zur eigenen Aufgabenliste, zur nächsten Rechnung oder zur Frage, ob man den Bus noch erwischt. Das liegt nicht an dir und meistens auch nicht an der Person vorne. Zuhören ist anstrengend, wenn man selbst nichts tun darf.

Dazu kommt, dass ein langer Vortrag fast immer allgemein bleiben muss. Die Person vorne weiß nicht, ob im Publikum jemand sitzt, der gerade gründet, oder jemand, der seit zehn Jahren selbstständig ist. Also spricht sie für alle und damit für niemanden ganz genau. Die Frage, die dich wirklich beschäftigt, kommt darin selten vor.

Viele Veranstaltungen versuchen das mit einer Fragerunde am Ende zu lösen. Dann ist die Zeit meist knapp, zwei oder drei Hände gehen hoch, und wer sich nicht traut, geht mit seiner Frage nach Hause. Gerade die Fragen, die sich klein oder unfertig anfühlen, werden in großen Runden selten gestellt.

Beispielrechnung · Minuten

So kann ein Abend mit Impuls aussehen

Ankommen
15
Impuls
20
Gespräche
60
Ausklang
15
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Ein kurzer Impuls setzt an dieser Stelle an. Er will nicht alles erklären, sondern einen Gedanken anstoßen. Zwanzig Minuten reichen, um ein Thema zu öffnen, und lassen genug Zeit, um es gemeinsam weiterzudenken. Der Input ist der Anfang des Abends, nicht sein Höhepunkt.

Für dich heißt das: Du musst nicht eine Stunde stillsitzen, um am Ende eine einzige Anregung mitzunehmen. Du hörst kurz zu, sortierst im Kopf, was davon zu deinem Vorhaben passt, und kannst direkt danach mit anderen darüber sprechen. Das fühlt sich eher nach Kollegium an als nach Hörsaal.

In den nächsten Abschnitten schauen wir uns an, wie so ein Impuls aufgebaut ist, welche Themen sich eignen und warum das Gespräch danach der eigentliche Kern ist. Am Ende weißt du auch, wie du selbst ein Thema in die Runde bringen kannst.

02So ist ein Impuls aufgebaut

Der Aufbau ist bewusst einfach gehalten. Ein Thema, rund zwanzig Minuten Input, danach Gespräche. Mehr Regeln braucht es nicht. Wer einen Impuls gibt, muss kein Profi auf der Bühne sein und keine aufwendige Präsentation vorbereiten. Wichtiger ist, dass das Thema aus der eigenen Erfahrung kommt.

Am Anfang steht meistens eine klare Frage. Zum Beispiel: Wie werde ich sichtbar, wenn ich nur wenige Stunden in der Woche dafür habe? Oder: Wie komme ich zu einem Preis, den ich auch selbst gut vertreten kann? Eine solche Frage hilft allen in der Runde, sofort zu verstehen, worum es geht und ob es sie gerade betrifft.

Danach folgt der eigentliche Input. Die Person erzählt, was sie selbst ausprobiert hat, was funktioniert hat und was nicht. Gerade die Umwege sind oft das Wertvollste. Wer hört, wie jemand anderes gestolpert ist, erkennt eigene Stolpersteine schneller und muss nicht jeden Fehler selbst wiederholen.

„Die besten Ideen entstehen nicht auf der Bühne, sondern zwischen zwei Menschen am Tisch.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Folienschlachten gibt es dabei nicht. Ein Flipchart, ein paar Stichworte oder einfach das freie Erzählen reichen völlig aus. Je weniger Technik zwischen der Person vorne und der Runde steht, desto eher entsteht ein Gespräch auf Augenhöhe. Und desto eher traut sich jemand, zwischendurch nachzufragen.

Nach den zwanzig Minuten ist der Impuls nicht vorbei, er geht nur in eine andere Form über. Die Runde verteilt sich an Tische oder in kleine Gruppen, online in getrennte Räume, und spricht weiter. Jetzt geht es um deine Situation: Was davon passt zu dir, was würdest du anders machen, wer hat Ähnliches erlebt?

KI-generiert: Eine Frau mit Haarknoten und rosa Bluse sitzt in einer hellen Werkstatt auf einem Holzstuhl und schreibt lächelnd Notizen in ein Buch
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So entsteht aus einem kurzen Input ein ganzer Abend voller Gespräche. Die Person, die den Impuls gegeben hat, ist dabei kein Lehrer, sondern Teil der Runde. Der Impuls stellt die Frage, die Runde sucht gemeinsam nach Antworten.

03Welche Themen sich für zwanzig Minuten eignen

Nicht jedes Thema passt in zwanzig Minuten. Ein vollständiger Kurs zur Buchhaltung oder ein Überblick über alle Rechtsformen würde den Rahmen sprengen und gehört ohnehin in eine Fachberatung. Grundlagen dazu findest du zum Beispiel im Existenzgründungsportal des Bundes oder bei deiner IHK. Gut geeignet sind Themen, die viele betreffen und bei denen Erfahrung mehr zählt als Paragrafen.

Ein Beispiel ist Sichtbarkeit mit wenig Zeit. Fast alle Selbstständigen wissen, dass sie sich zeigen sollten, aber kaum jemand hat Stunden am Tag dafür übrig. Ein kurzer Impuls kann zeigen, wie jemand anderes das im Alltag löst, etwa mit festen kleinen Zeitfenstern oder mit wenigen Kanälen statt vielen.

Ein zweites Beispiel ist die Kundengewinnung. Wie kommen die ersten Aufträge zustande? Welche Rolle spielen Empfehlungen, persönliche Gespräche oder die eigene Website? Viele Grundlagen dazu stehen auf der Gründerplattform von BMWE und KfW. Hier hilft es enorm, von Menschen zu hören, die diesen Weg schon gegangen sind, mit allem, was dabei gut und weniger gut lief.

Beispielrechnung · Minuten

Zuhören und Reden im Vergleich

PositionWert
Langer Vortrag60
Fragerunde10
Impuls20
Austausch danach60
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Ein drittes Beispiel ist die Frage, wie man Preise findet. Viele Gründerinnen und Gründer tun sich damit schwer, weil sie Angst haben, zu teuer oder zu billig zu sein. Ein Impuls dazu gibt keine Preisempfehlung für deinen Einzelfall, aber er zeigt, welche Überlegungen andere angestellt haben und welche Fragen du dir selbst stellen kannst. Wenn es bei deiner Sichtbarkeit um die eigene Website geht, findest du Grundlagen bei First Networks, für den Impuls selbst brauchst du sie nicht.

Gemeinsam ist diesen Themen, dass sie im Gespräch weiterwachsen. Nach dem Impuls erzählt jemand, wie es in seiner Branche läuft, eine andere ergänzt einen Gedanken, und plötzlich hast du drei neue Ideen, die du vorher nicht hattest. Genau dafür ist das Format gedacht.

Wichtig ist dabei immer die Grenze: Die Impulse vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen, keine Einzelberatung. Wer eine konkrete Frage zu Steuern, Recht oder Finanzen hat, braucht dafür eine Fachberatung. Die Runde kann helfen, die eigene Frage klarer zu formulieren, ersetzen kann sie diese Beratung nicht.

04Das Wichtigste passiert danach: am Tisch

Wenn die zwanzig Minuten vorbei sind, beginnt der Teil, der den Abend ausmacht. Die Runde verteilt sich, Stühle werden gerückt, und aus Zuhörenden werden Gesprächspartner. Die besten Ideen entstehen nicht auf der Bühne, sondern zwischen zwei Menschen am Tisch.

Im Gespräch kannst du genau die Frage stellen, die dich nach dem Impuls beschäftigt. Du musst sie nicht vor allen formulieren, sondern nur gegenüber einer oder zwei Personen. Das fällt vielen deutlich leichter, gerade wenn man eher zurückhaltend ist (mehr dazu im Artikel über Netzwerken als leiser Mensch) oder das Gefühl hat, die eigene Frage sei zu einfach.

Oft zeigt sich in diesen Gesprächen, dass andere vor ganz ähnlichen Aufgaben stehen. Die eine sucht gerade nach Wegen, sichtbarer zu werden, der andere hat das letzte Jahr genau damit verbracht. Aus solchen Begegnungen entstehen Kontakte, die über den Abend hinaus halten, manchmal sogar gegenseitige Empfehlungen.

KI-generiert: Eine Frau mit roten Locken und mintgrünem Pullover erzählt einem älteren Mann im karierten Hemd an einem Holztisch in einem hellen Raum mit Backsteinwand etwas, beide mit Kaffeetassen
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Der Impuls gibt diesen Gesprächen eine gemeinsame Richtung. Statt mit der Frage „Und was machst du so?“ zu beginnen, habt ihr sofort ein Thema, über das ihr reden könnt. Das nimmt viel von der Unsicherheit, die viele beim Netzwerken spüren. Man redet über eine Sache, nicht über sich selbst als Verkaufsprodukt.

Auch online funktioniert das. Bei den Online-Runden laufen Impuls und Austausch nach denselben Regeln: kurze Vorstellung, Input, danach Gespräche in kleinen Gruppen. Ob am Tisch in Berlin oder per Video, entscheidend ist, dass jede und jeder zu Wort kommt.

Am Ende des Abends gehst du im besten Fall nicht mit einem Stapel Visitenkarten nach Hause, sondern mit ein paar Gesprächen, die etwas bewegen. Vielleicht mit einer neuen Idee für deine Sichtbarkeit, mit einem Kontakt, der dir weiterhelfen kann, oder einfach mit dem Gefühl, mit deinen Fragen nicht allein zu sein.

05Du hast etwas zu erzählen? So bietest du einen Impuls an

Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung. Das heißt auch: Du kannst selbst einen Impuls geben. Dafür musst du kein Experte mit Titel sein. Es reicht, dass du etwas ausprobiert hast, woraus andere lernen können.

Vielleicht hast du einen Weg gefunden, mit wenig Zeit regelmäßig sichtbar zu sein. Vielleicht hast du nach einigen Versuchen eine Art gefunden, über Preise zu sprechen, die sich für dich gut anfühlt. Oder du hast bei der Kundengewinnung etwas gelernt, das du gern weitergeben möchtest. Genau solche Erfahrungen machen einen guten Impuls aus.

Der Weg dorthin ist einfach. Auf der Terminseite wählst du „Impuls anbieten“ und schreibst kurz, worüber du sprechen möchtest. Maik meldet sich dann persönlich bei dir, laut Terminseite meist innerhalb von zwei Werktagen, und ihr besprecht gemeinsam, wann und in welcher Runde dein Thema gut passt.

Beispielrechnung · Punkte

Vorbereitung für einen eigenen Impuls

1
Frage
3
Erfahrungen
1
Gedanke
0
Folien
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Viele unterschätzen, wie wertvoll die eigenen Erfahrungen für andere sind. Was dir inzwischen selbstverständlich vorkommt, kann für jemanden am Anfang der Selbstständigkeit genau die Antwort sein, nach der er gesucht hat. Wer gibt, wird oft auch gefunden (warum das so ist), denn wer einen Impuls gehalten hat, wird danach häufig angesprochen.

Für die Vorbereitung brauchst du nicht viel. Überleg dir eine klare Frage, zwei oder drei Erfahrungen, die du teilen möchtest, und einen Gedanken, den die Runde mitnehmen soll. Ein paar Stichworte auf einem Zettel reichen. Folien sind nicht nötig und im Zweifel eher hinderlich.

Wenn du unsicher bist, ob dein Thema passt, schreib es trotzdem. Gemeinsam lässt sich gut herausfinden, wie aus einer Idee ein kurzer Impuls wird. Und wenn es sich noch nicht richtig anfühlt, kannst du auch erst einmal als Gast kommen und schauen, wie andere es machen.

06Was die Impulse kosten und was sie nicht sind

Eine Frage kommt fast immer: Was kostet das? Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos. Treffen und Community kosten nichts. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Mehr musst du nicht einplanen.

Später kann es zusätzlich längere Workshops geben, in denen du in kleiner Gruppe direkt an deinem eigenen Vorhaben arbeitest, mit Rückmeldung aus der Gruppe statt Folienschlacht. Für solche längeren Formate kann es einen Beitrag geben. Das steht dann klar dabei, und die Teilnahme ist freiwillig.

Genauso wichtig ist, was die Impulse nicht sind. Sie sind keine Verkaufsveranstaltung. Niemand nutzt die zwanzig Minuten, um dir ein Produkt, ein Coaching-Paket oder eine Mitgliedschaft anzudrehen. Es gibt keinen Strukturvertrieb und keine Verkaufsshows, und es wird dir nichts verkauft.

Die Impulse sind auch keine Beratung. Sie vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Die Runde kann dir helfen, deine Frage klarer zu sehen, die Antwort im Einzelfall gibt eine Fachberatung.

Diese klare Trennung schützt alle Beteiligten. Wer einen Impuls gibt, muss nicht so tun, als wüsste er alles. Und wer zuhört, kann die Erfahrungen anderer als Anregung nehmen, ohne sie für eine verbindliche Empfehlung zu halten. So bleibt der Austausch ehrlich und entspannt. Weitere Antworten zu Kosten und Ablauf stehen in den häufigen Fragen.

Wenn du für dein Vorhaben eine begleitete Beratung suchst, ist das ein anderes Angebot. Die Impulse und Gespräche in der Runde können aber gut der erste Schritt sein, um herauszufinden, welche Fragen du überhaupt hast und wo du Unterstützung brauchst.

07Fazit: Kurz zuhören, lange reden

Zwanzig Minuten sind wenig Zeit, und genau darin liegt die Stärke des Formats. Ein Impuls muss nicht alles erklären. Er stellt eine gute Frage und gibt der Runde etwas, worüber sie reden kann. Der eigentliche Wert entsteht danach, im Gespräch am Tisch oder in der kleinen Online-Gruppe.

Für dich bedeutet das: Du bekommst eine Anregung zu einem Thema, das viele Selbstständige beschäftigt, und kannst sie direkt mit anderen auf deine eigene Situation übertragen. Du musst nicht stundenlang zuhören und gehst trotzdem mit mehr nach Hause als nach manchem langen Vortrag.

Gleichzeitig ist das Format offen für alle, die selbst etwas weitergeben möchten. Wer eine Erfahrung gemacht hat, die anderen helfen kann, findet in der Runde ein Publikum, das zuhört und nachfragt. So wächst das Netzwerk mit jedem Impuls ein Stück weiter.

KI-generiert

Das erste Treffen wird gerade geplant. Über die Terminseite kannst du es vormerken und bekommst Ort und Datum als Erstes. Wenn du vorher wissen möchtest, ob das Netzwerk zu dir passt, kannst du auch ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video vereinbaren.

Und vielleicht hast du beim Lesen schon gemerkt, über welches Thema du gern zwanzig Minuten hören würdest, oder sogar, worüber du selbst sprechen könntest. Dann ist das ein guter Anlass, dich zu melden.

Am Ende zählt nicht, wie glänzend ein Vortrag war, sondern welche Gespräche er ausgelöst hat. Kurz zuhören, lange reden: So entstehen Kontakte, die etwas bewegen.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Ich habe in meinem Berufsleben viele Vorträge gehört, und ehrlich gesagt erinnere ich mich an die wenigsten. Woran ich mich erinnere, sind die Gespräche danach: die Frage, die jemand am Rand gestellt hat, oder der Gedanke, den mir ein anderer Selbstständiger beim Kaffee mitgegeben hat.

Deshalb sind die Impulse im All-in Netzwerk bewusst kurz. Zwanzig Minuten, um ein Thema zu öffnen, und dann so viel Zeit wie möglich, um miteinander zu reden. Niemand muss perfekt vortragen, und niemand muss etwas verkaufen. Es reicht, eine Erfahrung zu teilen, die anderen weiterhelfen kann.

Wenn du gern zuhörst, bist du herzlich willkommen. Und wenn du etwas zu erzählen hast, freue ich mich ganz besonders, von dir zu hören. Schreib mir einfach über die Terminseite, worüber du sprechen möchtest, dann finden wir gemeinsam den passenden Rahmen.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

Zuhören oder selbst erzählen: Melde dich

Erstes Treffen vormerken, kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video vereinbaren oder gleich einen eigenen Impuls anbieten. Kleine Runden in Berlin und online, ohne Verkauf.

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Häufige Fragen

Die 6 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Wie lange dauert ein Impuls bei den Treffen?

Ein Impuls besteht aus einem Thema und rund zwanzig Minuten Input. Danach gehen die Gespräche weiter, am Tisch oder online in kleinen Gruppen. Der Input ist bewusst kurz gehalten, damit genug Zeit für den Austausch bleibt, in dem du deine eigenen Fragen stellen kannst.

Kosten die Impulse etwas?

Nein. Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos, ebenso die Treffen und die Community. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Für spätere längere Workshops kann es einen Beitrag geben, das steht dann klar dabei, und die Teilnahme ist freiwillig.

Ist ein Impuls eine Beratung?

Nein. Die Impulse vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Die Runde kann dir helfen, deine Fragen klarer zu formulieren und zu hören, wie andere es erlebt haben, eine Fachberatung ersetzt sie aber nicht.

Kann ich selbst einen Impuls geben?

Sehr gern. Wähl auf der Terminseite „Impuls anbieten“ und schreib kurz, worüber du sprechen möchtest. Maik meldet sich persönlich bei dir. Du brauchst keine Präsentation und keinen Titel, wichtig ist eine Erfahrung, aus der andere etwas mitnehmen können.

Welche Themen gibt es bei den Impulsen?

Typische Themen sind zum Beispiel sichtbar werden mit wenig Zeit, Kundinnen und Kunden gewinnen oder Preise finden. Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung, deshalb richten sich die Themen danach, was die Menschen im Netzwerk gerade beschäftigt.

Kann ich auch online an den Impulsen teilnehmen?

Ja. Wer nicht in Berlin ist, ist per Video dabei. Die Online-Runden laufen genauso wie die Treffen vor Ort: kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach. Es gelten dieselben Regeln, und auch online wird nichts verkauft.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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