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All-inNetzwerk
KI-generiert: Maik Marx und eine Gründerin sitzen an einem kleinen Holztisch in einem hellen Berliner Café, sie erklärt ihre Idee mit einer Handbewegung, er hört aufmerksam zu
KI-generiert

Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 22.10.2026 · 10 Minuten Lesezeit

Die Idee ist da, der Kopf ist voll, und abends am Küchentisch redest du zum dritten Mal mit denselben Leuten darüber. Familie und Freundeskreis meinen es gut, aber die wenigsten von ihnen haben selbst gegründet. Wer vor dem Start mit Menschen spricht, die den Schritt schon gegangen sind, hört andere Fragen und ehrlichere Antworten. Dieser Artikel zeigt, warum sich das lohnt und wie du so ein Gespräch findest, ohne dass dir jemand etwas verkaufen will.

Viele, die eine Gründung planen, sammeln zuerst Informationen: Ratgeber, Videos, Checklisten, Portale wie das Existenzgründungsportal des Bundes. Das ist sinnvoll, denn dort stehen die Grundlagen. Was dabei fehlt, ist die Stimme von jemandem, der genau diese Grundlagen schon einmal in seinem eigenen Alltag ausprobiert hat, mit allem, was dabei schiefging.

Im All-in Netzwerk sind deshalb auch alle willkommen, die noch in der Planung stecken. Bei den Netzwerk-Treffen in Berlin und online geht es um Fragen statt Pitches: Was beschäftigt dich gerade, und wie haben andere es erlebt? In diesem Artikel erfährst du, was ein solches Gespräch von einem Ratgeber unterscheidet, welche Fragen du mitnehmen kannst und wie der Einstieg ohne Druck funktioniert.

Auf einen Blick
  • Familie und Freunde kennen dich, aber selten die Selbstständigkeit. Gründerinnen und Gründer kennen beides.
  • Ein Gespräch vor dem Start ersetzt keinen Ratgeber, es ordnet ihn ein.
  • In der Runde stellst du Fragen statt einen Pitch zu halten, auch wenn du noch nicht gegründet hast.
  • Treffen und Community sind kostenlos, ohne Verkaufsshow, in Berlin und online.
  • Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung, die Runde ersetzt sie nicht.
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01Warum der Küchentisch nicht reicht

Wer eine Idee hat, spricht zuerst mit den Menschen, die gerade da sind. Das ist natürlich und wichtig, denn Familie und Freundeskreis tragen eine Gründung später mit. Trotzdem haben diese Gespräche eine Grenze: Die meisten Beteiligten kennen dich gut, aber die Selbstständigkeit nur vom Hörensagen.

Das führt zu zwei typischen Reaktionen. Die einen sind begeistert, weil sie dich mögen und dir etwas zutrauen. Die anderen sind besorgt, weil sie Sicherheit für dich wollen. Beides sagt mehr über die Beziehung aus als über deine Idee. Eine ehrliche Einschätzung, ob die Rechnung aufgeht oder der erste Kunde realistisch ist, bekommst du dort selten.

Dazu kommt, dass man im vertrauten Kreis dieselben Fragen in Schleifen dreht. Du erklärst zum dritten Mal, was du vorhast, und bekommst zum dritten Mal ein Nicken. Weiter bringt dich das nicht. Was fehlt, ist jemand, der eine andere Frage stellt als du selbst.

Beispielrechnung · Gespräche

Mit wem Gründende vor dem Start reden

1
Gründende
2
Kollegen
5
Freunde
6
Familie
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Genau das passiert, wenn jemand am Tisch sitzt, der den Schritt schon gegangen ist. Diese Person fragt nicht, ob du dir das zutraust. Sie fragt, wie du an die ersten drei Kunden kommst, was du mit der ersten späten Zahlung machst und wie lange du ohne Einnahmen durchhältst. Das sind unbequeme Fragen, und genau deshalb sind sie hilfreich.

Ein solches Gespräch nimmt dir nichts ab. Die Entscheidung bleibt deine, und auch die Verantwortung. Es gibt dir aber Punkte, an denen du deine Planung prüfen kannst, bevor du Geld und Zeit hineinsteckst. Viele merken erst dabei, welche Fragen sie bisher gar nicht gestellt haben.

Deshalb lautet die einfache Regel, die diesem Artikel den Namen gibt: Erst reden, dann gründen. Nicht, um sich ausreden zu lassen, sondern um mit offenen Augen zu starten.

02Was ein Gespräch leistet, was kein Ratgeber kann

Ratgeber, Portale und Checklisten sind wertvoll. Die Gründerplattform etwa führt Schritt für Schritt durch Geschäftsmodell und Planung, und die IHK informiert zu Anmeldung und Pflichten. Diese Quellen erklären, was zu tun ist. Sie können aber nicht wissen, wie es sich in deinem konkreten Fall anfühlt.

Ein Gespräch mit jemandem, der schon selbstständig ist, setzt genau dort an. Es ordnet die Theorie ein. Du hörst, welche Punkte im Alltag wirklich wichtig wurden und welche sich als Nebensache herausstellten. Das spart Zeit, weil du deine Energie auf die richtigen Fragen richtest.

Dazu kommt der Umweg. Kaum eine Gründung verläuft wie im Plan. Wer erzählt, wo es bei ihm hakte, nimmt dir die Vorstellung, dass alle anderen es glatt hingekriegt hätten. Das entlastet, und es macht dich auf Stellen aufmerksam, die in keinem Ratgeber stehen, weil sie zu klein oder zu persönlich sind.

„Familie und Freunde kennen dich. Wer gegründet hat, kennt den Weg. Für den Start brauchst du beides.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Wichtig ist dabei eine Grenze, die bei All-in bewusst gezogen wird: In den Runden geht es um Erfahrungsaustausch und allgemeine Information, nicht um Beratung. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Was du aus einem Gespräch mitnimmst, ist eine Einschätzung aus der Praxis, keine verbindliche Auskunft.

Diese Grenze ist kein Nachteil. Sie sorgt dafür, dass niemand am Tisch so tun muss, als wüsste er alles. Es darf auch heißen: Das habe ich damals so gemacht, aber frag dazu lieber jemanden vom Fach. Diese Ehrlichkeit ist wertvoller als eine schnelle Antwort.

KI-generiert: Maik Marx sitzt mit grauem Pullover in einer kleinen Werkstatt am Fenster, ein Notizbuch auf dem Knie, und schreibt lächelnd ein paar Zeilen
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Ein Gespräch ersetzt also nichts, es verbindet. Die Grundlagen holst du dir aus den Quellen, die Einordnung aus der Runde, und die Entscheidungen zu Geld und Recht klärst du mit Menschen, die dafür ausgebildet sind.

03Fragen statt Pitch: So läuft die Runde

Ein Netzwerktreffen klingt für viele nach Visitenkarten und Selbstdarstellung. Bei All-in läuft es anders, und das kommt Menschen in der Planungsphase entgegen. Jede und jeder stellt sich in einer Minute vor: Wer bist du, was brauchst du gerade, was kannst du geben. Dann geht es in kleinen Gruppen weiter.

Für dich heißt das: Du musst nichts präsentieren, was noch nicht existiert. Du sagst, dass du gründen möchtest, womit du dich gerade beschäftigst und welche Frage dich umtreibt. Das ist eine vollständige Vorstellung. Wie du diese Minute aufbaust, steht ausführlich im Artikel zur Vorstellung in einer Minute.

Die Runden sind bewusst klein, damit alle zu Wort kommen. Wer eine Frage mitbringt, bekommt Antworten von Menschen, die ähnliche Situationen erlebt haben. Niemand hält einen Vortrag, und niemand muss sich verstellen. Die Idee dahinter beschreibt die Treffen-Seite mit einem Satz: Du gehst nicht mit einem Stapel Visitenkarten nach Hause, sondern mit drei Gesprächen, die etwas bewegen.

Beispielrechnung · Minuten

So kann ein Abend in der Runde aussehen

15
Ankommen
10
Vorstellung
60
Gespräche
20
Ausklang
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Wer nicht in Berlin wohnt, ist per Video dabei. Die Online-Runden laufen genauso: kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen, Kontakte für danach. Was dabei anders ist als auf einer großen Plattform, erklärt der Artikel über Online-Netzwerken mit echten Kontakten.

Für Menschen in der Planungsphase ist der Ton entscheidend. Es gibt keine Verkaufsshow, keinen Strukturvertrieb und keine Mitgliedskarte. Die Treffen und die Community kosten nichts. Wer in einem Café sitzt, zahlt sein Getränk selbst, mehr nicht. So bleibt der Kopf frei für die Fragen, wegen denen du gekommen bist.

Und wenn du erst einmal nur zuhören möchtest, ist auch das in Ordnung. Viele, die noch nicht gegründet haben, kommen beim ersten Mal mit einer einzigen Frage und gehen mit drei neuen nach Hause. Das ist kein Rückschritt, sondern genau der Sinn der Sache.

04Welche Fragen du mitnehmen kannst

Eine gute Frage für die Runde ist konkret und beschreibt deine Situation, ohne vertrauliche Details preiszugeben. Statt zu fragen, ob deine Idee gut ist, fragst du besser, wie andere ihre ersten Kunden gefunden haben oder woran sie gemerkt haben, dass ihr Preis zu niedrig war.

Besonders hilfreich sind Fragen nach dem Anfang. Wie lange hat es bei dir gedauert, bis der erste Auftrag kam? Was hättest du vor dem Start gern gewusst? Welche Ausgabe hat sich gelohnt, welche nicht? Solche Fragen bringen Geschichten hervor, und aus Geschichten lernst du mehr als aus Zahlen.

Auch Fragen zur Organisation lohnen sich. Wie teilst du deine Woche ein, wenn niemand Vorgaben macht? Wie gehst du mit Wochen um, in denen nichts reinkommt? Diese Themen stehen selten in Checklisten, prägen aber den Alltag in den ersten Jahren stark.

KI-generiert: Ein Mann mit dunklem Bart und olivgrünem Hemd lehnt auf einem Berliner Balkon am Geländer, ein offenes Notizbuch in der Hand, und blickt nachdenklich über die Dächer
KI-generiert

Manche Fragen stellt man ungern laut, zum Beispiel zum ersten Angebot oder zum Umgang mit einer späten Zahlung. In der Community ist Platz dafür, und auch bei den Treffen ist keine Frage zu klein. Wer die Erfahrung hat, teilt sie meist gern, weil er sich an die eigene Unsicherheit erinnert.

Was du nicht mitnehmen solltest, sind Fragen, die eine verbindliche Antwort brauchen. Welche Rechtsform, welche Versicherung, welche steuerliche Einordnung: Dafür brauchst du eine Fachberatung. In der Runde kannst du höchstens hören, wie andere ihren Weg dorthin gefunden haben.

Ein praktischer Tipp: Schreib deine Fragen vorher auf, am besten in einem Satz. Dann hast du sie im Gespräch parat und merkst nach dem Abend, welche beantwortet sind und welche noch offen bleiben. Diese offene Liste ist ein guter Anlass, beim nächsten Treffen wiederzukommen.

05Noch in Planung: Für wen die Runde gedacht ist

Das All-in Netzwerk richtet sich an vier Gruppen: frisch Gegründete in den ersten drei Jahren, Solo-Selbstständige, kleine Teams bis etwa zehn Leute und alle, die noch in der Planung stecken. Die letzte Gruppe wird in vielen Netzwerken übersehen, weil sie noch keine Firma hat, über die sie sprechen könnte.

Hier ist das anders. Wer eine Idee hat und überlegt, den Schritt zu wagen, ist ausdrücklich willkommen. Die Runde profitiert sogar davon, denn Menschen in der Planung stellen Fragen, die Gegründete längst nicht mehr stellen, und bringen damit frische Perspektiven in das Gespräch.

Für dich bedeutet das, dass du nicht warten musst, bis etwas fertig ist. Du musst keine Website haben, keinen Gewerbeschein und keine Visitenkarte. Wenn du über eine Website nachdenkst, findest du Grundlagen bei First Networks, aber für das erste Treffen brauchst du sie nicht. Es reicht, dass du etwas vorhast und darüber reden möchtest.

Beispielrechnung · Fragen

Fragen vor dem Treffen und offene Fragen danach

1Mitgebracht
3
2Neu entstanden
3
3Beantwortet
2
4Fachberatung
1
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Viele, die in der Planungsphase zu einem Treffen kommen, nehmen zwei Dinge mit. Erstens eine realistischere Vorstellung davon, was in den ersten Monaten auf sie zukommt. Zweitens Kontakte zu Menschen, die sie später wieder fragen können, wenn es ernst wird. Wenn du über eine Website nachdenkst, findest du Grundlagen bei First Networks, aber für das erste Treffen brauchst du sie nicht.

Es gibt noch einen dritten Effekt, der weniger offensichtlich ist. Wer seine Idee vor Fremden in einem Satz erklärt, merkt schnell, ob sie verständlich ist. Das Nachfragen in der Runde zeigt dir, wo deine Beschreibung noch unklar ist, lange bevor ein Kunde darüber stolpert.

Und falls du nach dem Abend feststellst, dass der Schritt für dich noch nicht dran ist, ist auch das ein Ergebnis. Erst reden, dann gründen heißt auch: Erst reden, dann entscheiden. Beides ist in Ordnung, und niemand in der Runde wird dich zu etwas drängen.

06Der Einstieg: Kennenlerngespräch oder gleich zum Treffen

Der Weg in die Runde ist bewusst kurz. Über die Terminseite kannst du zwei Dinge auswählen: ein kostenloses Kennenlerngespräch oder das erste Treffen vormerken. Es gibt kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte, du kommst einfach vorbei.

Das Kennenlerngespräch dauert etwa dreißig Minuten, am Telefon oder per Video. Du erfährst, wie die Treffen laufen, und wir erfahren, was dich weiterbringt. Es ist kein Verkaufsgespräch, denn es gibt nichts zu kaufen. Es ist auch keine Beratung, sondern ein Kennenlernen.

Wer lieber direkt in die Runde möchte, kann das Gespräch überspringen und das erste Treffen vormerken. Du bekommst Ort und Termin per E-Mail, wirst an der Tür begrüßt und der Runde vorgestellt. Wie so ein Abend abläuft, beschreibt der Artikel zum ersten Netzwerktreffen.

Beispielrechnung · Werktage

Zeit bis zur ersten Antwort über die Terminseite

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Anfrage
2
Antwort
5
Gespräch
10
Treffen
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Auf der Terminseite gibst du an, worum es geht, wann es dir passt und was du gerade aufbaust. Die Antwort kommt meist innerhalb von zwei Werktagen, und zwar persönlich von Maik Marx, der hinter dem Netzwerk steht. Ein paar Zeilen reichen, niemand erwartet einen fertigen Plan.

Deine Angaben werden nur genutzt, um dir zu antworten und dich einzuladen. Wenn du nach dem ersten Treffen merkst, dass es nichts für dich ist, reicht eine kurze Nachricht, und du bekommst keine Einladungen mehr. Diese Freiwilligkeit gehört zum Konzept.

Alle Schritte vom ersten Kontakt bis zur festen Runde stehen auf der Seite So funktioniert's. Wer mag, kommt nach dem ersten Abend wieder, bringt neue Fragen mit und gibt irgendwann eigene Erfahrungen weiter. So wächst aus einem Gespräch ein Netzwerk.

07Fazit: Reden kostet nichts, Schweigen manchmal viel

Eine Gründung beginnt lange vor der Anmeldung, nämlich mit den Gesprächen, die du vorher führst. Wer dabei nur im vertrauten Kreis bleibt, hört Zuspruch oder Sorge, aber selten die Fragen, die ihn wirklich weiterbringen.

Menschen, die den Schritt schon gegangen sind, stellen andere Fragen. Sie erzählen von Umwegen, von ersten Kunden und von Ausgaben, die sich nicht gelohnt haben. Diese Erfahrungen ersetzen keinen Ratgeber und keine Fachberatung, aber sie ordnen beides ein.

Bei All-in sind deshalb auch alle willkommen, die noch planen. In kleinen Runden in Berlin und online geht es um Fragen statt Pitches, kostenlos und ohne Verkaufsshow. Du bringst nur deine Fragen mit, mehr wird nicht erwartet.

KI-generiert

Der Einstieg ist ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video, oder gleich das erste Treffen. Kein Aufnahmeverfahren, keine Mitgliedskarte, jederzeit beendbar. Wer wiederkommt, tut das, weil es sich lohnt.

Und wenn du nach den Gesprächen entscheidest, noch zu warten oder den Plan zu ändern, hast du trotzdem etwas gewonnen: Klarheit. Erst reden, dann gründen heißt am Ende nur, mit offenen Augen zu starten.

Welche Frage hättest du vor deiner Gründung gern jemandem gestellt? Bring sie mit. Jemand am Tisch hat sie sich wahrscheinlich auch schon gestellt.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Ich habe in den vergangenen Jahren viele Menschen vor ihrer Gründung kennengelernt, und fast alle hatten dieselbe Erfahrung gemacht: Sie hatten lange geredet, aber fast nur mit Menschen, die den Schritt selbst nie gegangen waren. Das ist nicht falsch, aber es reicht nicht.

Deshalb habe ich All-in Netzwerk so angelegt, dass auch Menschen in der Planungsphase einen Platz am Tisch haben. Du musst nichts vorweisen und nichts präsentieren. Du darfst Fragen stellen, auch die, die sich klein anfühlen. Jemand in der Runde hat sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch schon gestellt.

Was ich dir nicht abnehmen kann, ist die Entscheidung. Und was die Runde nicht ersetzen kann, ist eine Fachberatung zu Steuern, Recht oder Finanzen. Aber zwischen Idee und Anmeldung liegt ein Stück Weg, auf dem ein ehrliches Gespräch sehr viel wert ist. Wenn du magst, gehen wir dieses Stück gemeinsam. Melde dich einfach, ich freue mich auf deine Fragen.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

Erst reden: Kennenlerngespräch oder erstes Treffen

Kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video, etwa dreißig Minuten, oder gleich das erste Treffen vormerken. Kleine Runden in Berlin und online, ohne Verkauf. Du bringst nur deine Fragen mit.

Termin vereinbaren
Im Video erklärt

Erst reden, dann gründen

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Häufige Fragen

Die 6 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Kann ich zum Netzwerktreffen kommen, wenn ich noch nicht gegründet habe?

Ja. Das All-in Netzwerk richtet sich ausdrücklich auch an alle, die eine Gründung planen und vorher mit Leuten reden möchten, die es schon gewagt haben. Du brauchst keine Firma, keine Website und keinen Gewerbeschein. Es reicht, dass du etwas vorhast und Fragen mitbringst. In der Vorstellungsrunde sagst du einfach, dass du gründen möchtest und womit du dich gerade beschäftigst.

Bekomme ich in der Runde eine Beratung zu meiner Gründung?

Nein. Bei den Treffen und in der Community geht es um Erfahrungsaustausch und allgemeine Information. Du hörst, wie andere ihren Weg erlebt haben, und kannst Fragen stellen. Für Steuer-, Rechts- oder Finanzfragen im Einzelfall brauchst du eine Fachberatung. Wenn du eine begleitete Gründungsberatung suchst, ist das ein anderes Angebot, zum Beispiel bei plan-genial.de.

Was kostet die Teilnahme an den Treffen?

Nichts. Treffen und Community sind kostenlos. Wenn die Runde in einem Café sitzt, bezahlt jede und jeder sein Getränk selbst. Später kann es zusätzlich bezahlte Workshops geben, die sind dann klar gekennzeichnet und freiwillig. Es wird dir nichts verkauft, es gibt keinen Strukturvertrieb und keine Verkaufsshows.

Muss ich zuerst ein Kennenlerngespräch führen?

Nein, das Gespräch ist ein Angebot. Es dauert etwa dreißig Minuten, läuft am Telefon oder per Video und kostet nichts. Du kannst aber auch direkt über die Terminseite das erste Treffen vormerken. Dann bekommst du Ort und Termin per E-Mail und wirst beim Treffen an der Tür begrüßt und der Runde vorgestellt.

Ich wohne nicht in Berlin. Kann ich trotzdem mitmachen?

Ja. Vor Ort treffen wir uns in Berlin, alle anderen sind per Video dabei. Die Online-Runden laufen genauso wie die Treffen vor Ort: kurze Vorstellung, Austausch in kleinen Gruppen und Kontakte für danach. Die Regeln sind dieselben, und auch online wird nichts verkauft.

Was passiert, wenn ich nach dem ersten Treffen nicht weitermachen möchte?

Dann reicht eine kurze Nachricht, und du bekommst keine Einladungen mehr. Es gibt keine Mitgliedschaft, keine Kündigungsfrist und kein Aufnahmeverfahren. Deine Angaben werden nur genutzt, um dir zu antworten und dich einzuladen. Die Einzelheiten dazu stehen in der Datenschutzerklärung.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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