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All-inNetzwerk
KI-generiert: Zwei Menschen sitzen nach einem Gespräch an einem Tisch, zwischen ihnen liegt ein aufgeschlagenes Notizbuch
KI-generiert

Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 20.10.2026 · 11 Minuten Lesezeit

Der Abend ist vorbei, die Visitenkarten stecken in der Tasche, und jetzt? Genau an dieser Stelle lassen viele Selbstständige das Netzwerk liegen, obwohl hier aus einem netten Treffen ein echter Kontakt werden kann. Nachfassen muss dabei weder aufdringlich noch verkäuferisch sein. Es reicht, sich zu melden, an etwas Konkretes anzuknüpfen und die Beziehung wachsen zu lassen.

Bei den Netzwerk-Treffen im All-in Netzwerk geht es nicht darum, an einem Abend möglichst viele Kontakte einzusammeln. Man geht mit einigen Gesprächen nach Hause, die etwas bewegen. Diese Gespräche entfalten ihre Wirkung aber erst, wenn man danach dranbleibt.

In diesem Artikel geht es um genau diesen Moment: wann du dich meldest, was du schreibst und worauf du bei der Nachricht achten solltest. Am Ende steht eine einfache Haltung, die du in jeder Runde anwenden kannst.

Auf einen Blick
  • Melde dich innerhalb von zwei Tagen, solange das Gespräch noch frisch ist.
  • Knüpfe an etwas an, das im Gespräch wirklich vorkam, statt allgemein zu danken.
  • Pflege die Beziehung, statt sofort ein Angebot zu schicken.
  • Eine kurze Nachricht mit drei Sätzen reicht vollkommen aus.
  • Wer verlässlich dranbleibt, macht aus einem Abend ein Netzwerk.
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01Warum das Nachfassen den Unterschied macht

Am Abend selbst passiert viel: Du hörst zu, erzählst von dir, stellst Fragen und merkst, bei wem es gefunkt hat. Am nächsten Morgen ist davon oft nur noch ein vager Eindruck übrig. Die Namen verschwimmen, und mit ihnen die Themen, über die man gesprochen hat.

Genau deshalb ist die Zeit nach dem Treffen so wichtig. Wer sich in den folgenden Tagen meldet, erinnert das Gegenüber an ein Gespräch, das gerade erst stattgefunden hat. Die Verbindung ist noch warm, und die Nachricht fühlt sich nicht wie ein Kaltstart an.

Viele Selbstständige zögern, weil sie nicht stören möchten. Dabei geht es beim Nachfassen gar nicht um Aufdringlichkeit. Eine kurze, freundliche Nachricht zeigt Interesse. Sie sagt: Ich habe zugehört, und das Gespräch war mir etwas wert.

Beispielrechnung · Minuten

So kannst du deine Nachfass-Zeit einteilen

5
Notizen lesen
vs.
10
Nachricht formulieren
vs.
5
Gegenlesen und abschicken
Beispielrechnung mit angenommenen Werten · KI-erstellt, ungeprüft

Im All-in Netzwerk gehört das deshalb fest zum Abend dazu. Die Runden sind klein, damit jede und jeder zu Wort kommt, und sie sind so angelegt, dass die Gespräche danach weitergehen können. Wer diese Chance nutzt, erlebt, wie aus einer Begegnung eine Verbindung wird.

Wichtig ist die Haltung dahinter. Du willst niemandem etwas verkaufen, sondern wissen, wie es dem anderen geht und ob es einen Anknüpfungspunkt gibt. Mit dieser Haltung wirkt jede Nachricht ganz von selbst richtig.

Dazu kommt ein Gedanke, der beim Netzwerken oft untergeht: Wer nachfasst, zeigt, dass er die anderen ernst nimmt. Genau darum geht es im All-in Netzwerk, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen, die selbst etwas aufbauen. Wie der Weg vom ersten Kontakt bis zur festen Runde aussieht, beschreibt die Seite zum Ablauf im Detail.

Ein weiterer Punkt betrifft das eigene Selbstbild. Viele Selbstständige empfinden das Netzwerken als Pflichtübung, die man irgendwie hinter sich bringen muss. Wer das Nachfassen dagegen als Teil des Gesprächs versteht, nimmt den Druck heraus. Dann geht es nicht um eine Leistung, die man erbringen muss, sondern um eine Fortsetzung dessen, was an dem Abend schon begonnen hat.

02Innerhalb von zwei Tagen melden

Das Timing ist die einfachste Stellschraube. Solange das Gespräch noch frisch ist, erinnern sich beide Seiten an Einzelheiten. Ein Tag später ist meist gut, zwei Tage sind noch vertretbar. Nach einer Woche wird es schwieriger, weil der Abend im Alltag untergegangen ist.

Das heißt nicht, dass du sofort nach dem Treffen schreiben musst. Plane dir bewusst einen Zeitpunkt in den nächsten Tagen ein, etwa direkt nach dem Frühstück am Tag danach. So vergisst du es nicht und musst nicht lange überlegen, ob es jetzt passt.

Wenn du dir beim Treffen ein paar Stichworte notiert hast, lohnt sich ein Blick darauf. Ein Projekt, ein Ort oder ein Problem, das jemand erwähnt hat, ist ein guter Anknüpfungspunkt. Notizen müssen nicht lang sein. Zwei bis drei Worte genügen, um das Gespräch im Kopf wieder aufzurufen.

„Nach dem Treffen entscheidet sich, ob aus einem netten Abend ein Netzwerk wird.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Wer nicht gern schreibt, kann auch anrufen oder eine kurze Sprachnachricht schicken, sofern das zum Umgang passt. Entscheidend ist, dass die Nachricht überhaupt kommt. Eine kleine Geste am richtigen Tag wirkt besser als eine perfekte Formulierung, die erst nach zwei Wochen den Weg in den Posteingang findet.

Ein Hinweis zum Schluss dieses Abschnitts: Die Uhrzeit spielt eine kleinere Rolle, als viele denken. Schick die Nachricht lieber am Vormittag als gar nicht. Wichtig ist, dass sie in der Woche nach dem Treffen ankommt, solange der Abend noch Gesprächsstoff bietet.

Gerade bei einer neuen Runde ist die erste Nachricht oft die schwierigste. Denk daran, dass auch dein Gegenüber auf ein freundliches Zeichen wartet. Ein kurzes Lebenszeichen nach einem Gespräch wird häufig als angenehm empfunden, und es kostet dich nur wenige Minuten.

Wer sich vorher informieren möchte, wie das Netzwerk funktioniert, findet in den Fragen und Antworten die wichtigsten Punkte. Dort steht unter anderem, dass es kein Aufnahmeverfahren gibt und dass du jederzeit aufhören kannst. Dieses Prinzip gilt auch für Nachrichten: Ein freundlicher Schritt zurück ist jederzeit erlaubt.

KI-generiert: Ein Mann und eine Frau sitzen einander gegenüber an einem Fenstertisch in einem Berliner Café, vor ihnen stehen zwei Kaffeetassen, und sie reden miteinander
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Hilfreich ist außerdem eine kleine Routine. Wer nach jedem Treffen direkt zwei Minuten einplant, um drei Stichworte zu notieren, hat am nächsten Tag alles beisammen. Diese Gewohnheit kostet kaum Zeit, und sie verhindert, dass wertvolle Gespräche im Alltag untergehen. Mit der Zeit wird das Nachfassen so selbstverständlich wie das Händeschütteln am Eingang.

03Konkret anknüpfen statt allgemein danken

Eine Nachricht wie „Danke für den schönen Abend“ ist freundlich, bleibt aber austauschbar. Sie könnte an jede Person in der Runde gehen. Wirksam wird das Nachfassen erst, wenn es an etwas anknüpft, das im Gespräch tatsächlich vorkam.

Ein Beispiel: Jemand hat erzählt, dass die eigene Website noch überarbeitet werden soll. Dann kannst du schreiben, dass du dich an dieses Vorhaben erinnerst und gern einen Hinweis gibst, falls dir etwas dazu begegnet. Das bleibt hängen, weil es zeigt, dass du zugehört hast.

Auch eine offene Frage hilft. Frag nach, wie es mit dem Vorhaben weitergegangen ist, oder woran die Person gerade arbeitet. So entsteht ein Gespräch statt eines Monologs, und die andere Seite kann in Ruhe antworten, ohne sich zu verpflichten.

Halte die Nachricht kurz. Drei Sätze reichen: ein Bezug zum Gespräch, ein freundlicher Satz und eine Frage oder ein kleines Angebot. Mehr musst du nicht schreiben, und das Gegenüber muss nicht lange überlegen, wie es antworten soll.

Achte darauf, nichts zu versprechen, was du nicht halten kannst. Möchtest du einen Kontakt weitergeben, frag vorher, ob die andere Person das möchte. Ehrlichkeit wirkt hier stärker als jede Floskel, und sie schützt dich davor, später in Erklärungsnot zu geraten.

Achte außerdem auf die Länge der Nachricht im Verhältnis zum Gespräch. Wer nach einem kurzen Austausch einen langen Brief schreibt, wirkt schnell überfordert. Wer gar nicht schreibt, lässt dagegen den Eindruck eines halben Gesprächs zurück. Die Mitte ist meist die passende Länge.

Wer sich bei den Workshops wiedertrifft, hat einen weiteren natürlichen Anlass, an das letzte Gespräch anzuknüpfen. Dort arbeitet man in kleinen Runden an einem eigenen Vorhaben und bekommt Rückmeldung aus der Gruppe. Das ist ein guter Rahmen, um nach dem ersten Treffen wieder ins Gespräch zu kommen, ohne dass sich jemand rechtfertigen muss.

Denk außerdem daran, dass nicht jede Nachricht eine Antwort braucht. Wenn du eine Frage stellst, darf die Antwort ruhig ein paar Tage dauern. Wenn du nur Danke sagst, ist ein freundliches Gefühl schon die ganze Botschaft. Beides ist in Ordnung, solange deine Nachricht nicht fordernd klingt und nichts voraussetzt.

04Kein Verkaufsmodus: Beziehung pflegen statt Angebot schicken

Der größte Fehler beim Nachfassen ist der sofortige Verkauf. Wer nach dem Treffen direkt ein Angebot, einen Produktlink oder eine Terminbuchung schickt, zerstört in wenigen Sekunden, was im Gespräch aufgebaut wurde. Die andere Person fühlt sich dann nicht gesehen, sondern als Interessentin oder Interessent behandelt.

Im All-in Netzwerk gibt es keine Verkaufsshow und keinen Strukturvertrieb. Das gilt auch für die Zeit nach dem Treffen. Es geht um Erfahrungsaustausch, Fragen und Empfehlungen, die aus Vertrauen entstehen. Wer das verinnerlicht, geht ganz anders in die Nachricht hinein.

Beziehung pflegen heißt, dem anderen Raum zu geben. Vielleicht antwortet die Person erst nach ein paar Tagen, vielleicht gar nicht. Das ist in Ordnung. Ein freundliches Wort ohne Erwartung bleibt im Gedächtnis, auch wenn es nicht sofort beantwortet wird.

KI-generiert: Ein Mann im blauen Pullover und eine Frau im schwarzen Blazer zeichnen gemeinsam Kreise und Pfeile auf ein großes Blatt Papier an einem Holztisch in einer hellen Werkstatt
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Wenn du wirklich helfen kannst, zeig es durch Taten statt durch Werbung. Eine Empfehlung, ein Hinweis auf eine passende Runde oder eine Einladung zu einem der nächsten Treffen wirkt authentischer als jedes Angebot. Dabei gilt: Nur weiterempfehlen, was du selbst kennst oder gut findest.

Vermeide außerdem Druck. Formulierungen wie „Hast du dich schon entschieden?“ sind fehl am Platz. Stell lieber Fragen, die dem anderen Freiraum lassen, und hör genau zu, was zurückkommt. Oft ist die Antwort auf eine offene Frage der beste Anfang für das nächste Gespräch.

Zwischen den Treffen geht es in der Community weiter: Fragen stellen, Erfahrungen teilen und Kontakte weiterempfehlen. Wenn ein Gespräch dazu passt, kannst du eine Person aus der Runde auf diesen Austausch hinweisen. Die Entscheidung bleibt dabei bei ihr, ohne Druck und ohne Verkaufsabsicht.

Auch der Ton trägt zur Wirkung bei. Ein sachlicher, warmer Ton wirkt glaubwürdiger als jede Begeisterung, die nach Werbung klingt. Schreib so, wie du auch im Gespräch geredet hättest, und lass Ausrufezeichen dort, wo sie wirklich gemeint sind.

Vergleiche das Nachfassen mit einem guten Gespräch am Tisch. Niemand würde nach fünf Minuten sein Produkt in die Hand drücken und dann erwarten, dass der andere sofort zusagt. Genauso funktioniert es auch schriftlich. Die Beziehung entsteht aus Interesse, aus dem Zuhören und aus der Bereitschaft, auch mal nichts zurückzubekommen.

05So sieht eine gute Nachricht aus: drei Bausteine

Eine gute Nachricht nach dem Treffen braucht keinen Textbaustein-Katalog. Drei Bausteine genügen, und du kannst sie in der Reihenfolge anpassen, die zu dir passt.

Die Nachricht besteht aus diesen Teilen, die du einzeln prüfen kannst:

Ein Beispiel für den Aufbau, mit einem Platzhalter statt eines echten Namens: „Hallo [Vorname], schön, dass wir beim Treffen über deine Website gesprochen haben. Wie ist es dir mit dem Vorhaben seitdem ergangen? Wenn mir etwas dazu einfällt, melde ich mich.“ Die Nachricht ist kurz, konkret und ohne Verkaufston. Du musst den Text nicht wörtlich übernehmen. Wichtig ist, dass deine eigenen Worte dahinterstehen.

06Dranbleiben: Aus einer Nachricht wird ein Netzwerk

Eine einzelne Nachricht macht noch kein Netzwerk. Erst wenn du über Wochen und Monate in Verbindung bleibst, entsteht Vertrauen. Dazu gehört nicht, dass du ständig schreibst, sondern dass du verlässlich bist und dir merkst, was dein Gegenüber beschäftigt.

Ein einfacher Weg ist, sich bei den Treffen wiederzusehen. Die Runden in Berlin und online bieten Gelegenheit, an das letzte Gespräch anzuknüpfen. Dann muss die Nachricht nicht mehr erklären, wer du bist, und du kannst direkt fragen, wie es weitergegangen ist.

Halte dir außerdem fest, was du zugesagt hast. Hast du angeboten, einen Kontakt weiterzugeben, dann tu es zeitnah. Hast du gesagt, du meldest dich, dann melde dich. Verlässlichkeit ist im Netzwerk das wichtigste Gut, und sie spricht sich schneller herum, als man denkt.

Wer in einer Runde Empfehlungen gibt, merkt schnell, dass sie auf den Ruf des Gebers zurückfallen. Deshalb ist es sinnvoll, nur das weiterzugeben, was man aus eigener Erfahrung kennt. Das schützt die Beziehung zu beiden Seiten und macht die Empfehlung glaubwürdig. Wer sich nach dem Netzwerkabend allgemein über Geld und Vorsorge informieren möchte, findet Grundlagen bei Finanzpost.

Und wenn der Kontakt nicht zustande kommt, ist das auch in Ordnung. Nicht jede Verbindung entwickelt sich, und das liegt selten an einer falschen Formulierung. Wichtig ist, dass du die Tür offen lässt und freundlich bleibst, dann bleibt auch der Weg zurück frei.

Wer die Treffen nicht vor Ort besuchen kann, bleibt per Video dabei. Die Online-Runden laufen nach denselben Regeln, und auch hier gilt: Wer eine Verbindung pflegen möchte, schreibt nach dem Gespräch eine kurze Nachricht. Den Einstieg bietet das kostenlose Kennenlerngespräch per Telefon oder Video.

Wer sich allgemein über Gründungsfragen informieren möchte, findet Grundlagen beim Existenzgründungsportal des Bundes und auf der Gründerplattform. Für Fragen zu Kammern und Ansprechpartnern in deiner Region kannst du dich außerdem an die IHK wenden. Das ersetzt keine persönliche Beratung, ist aber ein guter Startpunkt für die eigene Recherche.

Eine Verbindung wächst oft in kleinen Schritten. Ein Hinweis auf einen Artikel, eine Frage zu einem Thema, das im Gespräch wichtig war, oder ein Glückwunsch zu einem Erfolg sind Gelegenheiten, die ohne Druck auskommen. Wer solche Anlässe nutzt, bleibt im Gedächtnis, ohne sich aufzudrängen.

07Fazit: Der Abend beginnt am Tag danach

Ein Netzwerktreffen endet nicht mit dem letzten Händedruck. Der eigentliche Wert entsteht oft in den Tagen danach, wenn aus einem freundlichen Gespräch eine Verbindung wird. Dafür brauchst du keine Verkaufstechnik, sondern Aufmerksamkeit und Verlässlichkeit.

Melde dich schnell, knüpfe konkret an, bleib freundlich und verzichte auf den Verkauf. Diese vier Schritte sind einfach, sie wirken aber stärker als jede ausgefeilte Nachricht. Du musst nicht jede Begegnung zu einem großen Ergebnis machen, es reicht ein ehrlicher Anfang.

Wenn du nach dem Treffen mehrere Gespräche geführt hast, muss nicht jeder Kontakt gleich wichtig sein. Pflege zuerst die Gespräche, die dir und der anderen Person etwas bedeutet haben. Die übrigen Begegnungen bleiben als freundlicher Eindruck bestehen, und du kannst sie bei der nächsten Gelegenheit wieder aufnehmen.

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Wenn du das ausprobieren möchtest, komm zu einem der nächsten Treffen. Dort kannst du an deinen letzten Gesprächen anknüpfen und sehen, wie es sich anfühlt, in einer Runde Kontakte zu pflegen. Dies ist allgemeine Information und keine Beratung im Einzelfall. Wie du dein Netzwerk konkret nutzt, entscheidest du selbst.

Am Ende zählt, dass du den Schritt gehst. Ein freundlicher Satz am richtigen Tag ist oft mehr wert als ein perfekter Plan, der nie umgesetzt wird. Nimm dir für die nächste Woche vor, mit zwei Personen aus deinen Gesprächen Kontakt aufzunehmen, und schau danach, wie es sich anfühlt.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Ich begleite seit Jahren Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit, und ich glaube, dass die besten Verbindungen nicht am Abend selbst entstehen, sondern in den Wochen danach. Wer sich meldet, wer zuhört und wer verlässlich bleibt, baut etwas auf, das trägt. Dafür musst du nichts verkaufen.

Ich habe All-in Netzwerk gegründet, weil niemand allein gründen muss. Nach deinem nächsten Treffen darfst du dich bei den Leuten melden, mit denen du gesprochen hast. Schau einfach, was daraus wird.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

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Häufige Fragen

Die 4 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Wie schnell sollte ich nach einem Netzwerktreffen nachfassen?

Am besten innerhalb von zwei Tagen, solange das Gespräch noch frisch ist. Ein paar Tage später ist meist auch noch passend. Nach mehreren Wochen wird es schwieriger, weil der Abend im Alltag verblasst. Plane den Zeitpunkt bewusst ein, dann bleibt die Nachricht nicht liegen.

Was schreibe ich, wenn ich mich kaum an das Gespräch erinnere?

Sei ehrlich. Du kannst schreiben, dass du dich über das Treffen gefreut hast und gern wieder mit der Person sprechen würdest. Stell eine offene Frage, etwa woran die Person gerade arbeitet. Die Antwort zeigt dir, worauf du beim nächsten Mal anknüpfen kannst.

Darf ich nach dem Treffen eine Empfehlung oder ein Angebot schicken?

Eine Empfehlung kann passen, wenn sie aus einem konkreten Gespräch entsteht und die andere Person das möchte. Ein direktes Angebot kurz nach dem Treffen wirkt dagegen schnell wie ein Verkauf. Im All-in Netzwerk gibt es keine Verkaufsshow. Es geht um Erfahrungsaustausch und Empfehlungen, die aus Vertrauen entstehen.

Muss ich mit allen aus der Runde in Kontakt bleiben?

Nein, es gibt keine Pflicht. Wer nicht mit allen in Verbindung bleiben möchte, wählt wenige Gespräche aus, die ihm oder ihr wichtig sind. Das reicht für den Anfang völlig aus, und später kannst du entscheiden, ob du mehr Kontakte pflegen möchtest.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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