Ein Netzwerk klingt nach Verpflichtung, Vorstellungsrunden und Verkauf. Bei All-in beginnt alles mit einem kurzen Gespräch, das nichts kostet und bei dem es nichts zu kaufen gibt. Dreißig Minuten, am Telefon oder per Video, damit du in Ruhe entscheiden kannst, ob das Netzwerk zu dir passt.
Viele zögern, bevor sie zu einem Treffen gehen. Sie fragen sich, ob sie dazu passen, ob sich alle schon kennen und ob man etwas vorzeigen muss. Diese Fragen sind normal. Am einfachsten klärst du sie in einem ruhigen Gespräch, bevor du einen Abend in einer Runde verbringst.
In diesem Artikel erfährst du, wie das Kennenlerngespräch abläuft, was es nicht ist und wie du dich darauf vorbereiten kannst. Am Ende weißt du, wie du das erste Treffen vormerkst, wenn du dich sicher fühlst. Die Hinweise sind allgemeine Information rund ums Netzwerken, keine Beratung.
- Das Kennenlerngespräch dauert etwa dreißig Minuten und ist kostenlos.
- Du kannst es am Telefon oder per Video führen.
- Es ist kein Verkaufsgespräch, und es gibt keine Mitgliedskarte.
- Zwei oder drei Fragen und ein Satz zu dir reichen für den Einstieg.
- Wer danach sicher ist, merkt das erste Treffen über die Terminseite vor.
01Warum vor dem ersten Treffen ein Gespräch steht
Viele Menschen zögern, bevor sie zu einem Netzwerk gehen. Sie fragen sich, ob sie dort hineinpassen, ob sich alle schon seit Langem kennen und ob man etwas vorzeigen muss. Diese Fragen sind völlig normal. Am besten klärst du sie in einem ruhigen Gespräch, bevor du einen ganzen Abend in einer Runde verbringst.
Genau dafür gibt es das Kennenlerngespräch bei All-in. Es ist ein kurzer Austausch, bevor du zu einem Treffen kommst. Du sprichst vorab kurz mit Maik, und er erfährt, was dich gerade beschäftigt. Beide Seiten können danach ehrlich sagen, ob es passt. Der Grundgedanke ist einfach: Ein Netzwerk soll zu dir passen, nicht umgekehrt.
Das Gespräch ersetzt das Treffen nicht. Es ist eher ein Blick durch die Tür. Du hörst, wie die Gespräche klingen, und du stellst die Fragen, die dir wichtig sind. Erst danach entscheidest du, ob du weitermachst. Wer schon einmal einen neuen Stammtisch, einen Kurs oder eine Gruppe ausprobiert hat, kennt dieses Gefühl: Die Unsicherheit am Anfang legt sich meist schnell, wenn das Gegenüber freundlich und offen ist.
So kann eine halbe Stunde aufgeteilt sein
| Position | Wert | |
|---|---|---|
| Begrüßung und Vorstellung | 5 | |
| Fragen zu deinem Vorhaben | 15 | |
| Fragen an dich | 5 | |
| Terminvorschlag für das Treffen | 5 |
Ein weiterer Vorteil: Du musst danach nicht gleich Mitglied von irgendetwas werden. Das Gespräch ist ein Angebot, kein Vertrag. Du kannst es nutzen, um Abstand zu gewinnen, Fragen zu stellen oder einfach zu schauen, ob dir der Ton der Runde liegt.
Wenn du unsicher bist, ob ein Netzwerk überhaupt etwas für dich ist, lohnt sich dieser Schritt besonders. Du erfährst aus erster Hand, wie die Treffen in Berlin und online laufen, und musst dich nicht auf Vermutungen oder Hochglanzbilder verlassen.
- Ziel: herausfinden, ob das Netzwerk zu dir passt
- Kein Verkaufsgespräch und kein Druck
- Danach entscheidest du in Ruhe
02Kurz und kostenlos: was in den dreißig Minuten passiert
Das Kennenlerngespräch dauert etwa dreißig Minuten. Du entscheidest, ob du es am Telefon führst oder per Video. Beides ist gleichwertig, und du wählst, was dir gerade leichter fällt. Kosten entstehen dafür nicht.
Damit du dich gut vorbereitest, ein Hinweis zur Form. Am Telefon brauchst du vor allem einen ruhigen Ort und eine gute Verbindung, bei einem Videogespräch zusätzlich einen Platz, an dem du dich gut sehen kannst. Plane ein paar Minuten Puffer ein, damit du nicht gehetzt in das Gespräch startest. Dann kannst du dich ganz auf den Inhalt konzentrieren, und die halbe Stunde gehört dir und dem Gespräch.
Inhaltlich ist es ein offenes Gespräch. Du erzählst, was du machst oder vorhast und was dich im Moment weiterbringt. Maik erzählt dir, wie die Treffen in Berlin und online ablaufen. Es geht nicht darum, dich zu prüfen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, und niemand erwartet, dass du dich verkaufst.
Gerade weil die Zeit knapp ist, hilft ein klares Anliegen. Du musst nicht auftreten wie in einem Vorstellungsgespräch. Ein Satz zu dir und ein Satz dazu, was du suchst, reicht als Einstieg. Alles Weitere ergibt sich im Gespräch.
Bring deine Fragen ruhig mit. Das Gespräch ist dafür da, dass du die Antworten bekommst, die du für deine Entscheidung brauchst. Fragen zum Ablauf, zum Ort, zur Online-Runde oder dazu, wie die Gruppen zusammengesetzt sind, passen gut.

Am Ende des Gesprächs wissen beide Seiten mehr. Du weißt, ob dich das Netzwerk anspricht. Wir wissen, was dich bewegt. Ob du danach zu einem Treffen kommst, entscheidest du in Ruhe, auch zwei oder drei Tage später.
- Dauer: etwa dreißig Minuten
- Form: Telefon oder Video
- Kosten: keine
- Ergebnis: deine eigene Entscheidung
03Kein Verkaufsgespräch, keine Mitgliedskarte
Viele kennen Netzwerke, in denen am Ende ein Produkt auf dem Tisch liegt oder ein Paket mit großen Versprechen geschnürt wird. Das ist bei All-in ausdrücklich nicht der Plan. Das Kennenlerngespräch hat keinen Verkaufsteil. Es gibt nichts zu kaufen, und es gibt keine Mitgliedskarte, die du beim Termin unterschreiben musst.
Auch das ist eine Haltung. Wer ohne Verkaufsabsicht in ein Gespräch geht, hört anders zu. Du kannst leichter ehrlich sagen, was dich nicht überzeugt, und wir hören eher, was du wirklich brauchst, statt nach der nächsten Gelegenheit zum Abschluss zu suchen.
Ein Netzwerk funktioniert dann gut, wenn Geben und Nehmen im Gleichgewicht sind. Dafür braucht es keinen Verkaufsdruck, sondern Offenheit und Zeit füreinander. Genau diesen Ton willst du im Gespräch spüren, bevor du dich festlegst.
Achte im Gespräch darauf, wie dein Gegenüber auf deine Fragen reagiert. Antworten, die ruhig und konkret ausfallen, sagen oft mehr als jeder Werbetext. Das gilt auch umgekehrt: Du darfst ehrlich sagen, was dir fehlt, und musst dich dafür nicht rechtfertigen.
Du kannst im Gespräch auch sagen, dass ein Netzwerk nichts für dich ist. Das ist eine gültige Antwort und kein Scheitern. Mehr dazu, wie sich ein Netzwerk ohne Verkaufsshow anfühlt, steht im Artikel Netzwerk ohne Verkaufsshow.
Auch danach gibt es keinen Zwang. Du bleibst so lange dabei, wie es dir gut tut, und kannst jederzeit einen Schritt zurücktreten. Das gehört zu einem Netzwerk, das auf Freiwilligkeit setzt.
Wer schon Erfahrung mit Verkaufsrunden gemacht hat, merkt den Unterschied schnell. Das Kennenlernen ist eine Einladung, kein Auftritt. Genau das macht es für viele leichter, offen zu sein.
04Was du vorher klären kannst
Du musst dich nicht vorbereiten wie für eine Prüfung. Trotzdem hilft es, vorab ein paar Gedanken zu sortieren. Das macht das Gespräch konzentrierter, und beide Seiten haben mehr davon.
Überlege zuerst, was dich zu diesem Gespräch bringt. Suchst du Menschen, die ähnlich arbeiten? Möchtest du Austausch mit anderen Selbstständigen? Oder bist du einfach neugierig, wie so ein Netzwerk funktioniert? Jede dieser Antworten ist richtig, und sie hilft dir, den Einstieg zu finden.
Dann schreib dir zwei oder drei Fragen auf. Das können Fragen zum Ablauf der Treffen sein, zur Größe der Gruppen, zum Ort oder zur Online-Runde. Auch eine Frage wie „Was würdest du in so einem Gespräch zuerst fragen?“ ist erlaubt. Du musst nicht alle stellen. Zwei gute Fragen reichen oft.

Wenn du dich zum Thema Planung und Start schlau machen möchtest, findest du auf der Gründerplattform frei zugängliche Werkzeuge, mit denen du deine Idee Schritt für Schritt ausarbeiten kannst. Das hilft dir, deinen Satz über dich klarer zu fassen, bevor du ihn im Gespräch brauchst. Je klarer dein Vorhaben auf dem Papier steht, desto leichter fällt es, es in einem Satz zu erzählen.
Formuliere zuletzt einen kurzen Satz über dich. Das muss kein Pitch sein. Hilfreich ist die Anleitung im Artikel Deine Vorstellung in einer Minute. Du musst den Satz nicht auswendig lernen, ein Gerüst aus drei Stichworten genügt.
Notiere außerdem, was dich davon abhält, zu einem Treffen zu kommen. Das kann Zeit sein, ein voller Kalender oder die Sorge, nicht zu passen. Wenn du diese Punkte im Gespräch ansprichst, lässt sich oft gemeinsam überlegen, wie es weitergeht.
Ein letzter Tipp: Schreib dir nach dem Gespräch zwei Zeilen auf, was dir gefallen hat und was nicht. Gerade wenn ein paar Tage vergehen, hilft das beim Entscheiden, weil die Eindrücke sonst verblassen.
Wer nach dem Gespräch noch Fragen zur Selbstständigkeit hat, findet bei den Industrie- und Handelskammern und auf dem Existenzgründungsportal des Bundes allgemeine Informationen zu Gründung und Unternehmensführung. Das ersetzt unser Gespräch nicht, ergänzt es aber gut. Eine klare Vorstellung hilft dort genauso wie in der Runde, weil du dann gezielter nachfragen kannst.
- Warum ich komme
- Zwei oder drei Fragen
- Ein Satz zu mir
05Warum wir so oft Dinge kaufen, die wir nicht brauchen
Die erste Frage, die viele zu diesem Thema stellen, lautet: Warum kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen? Die Antwort ist vielschichtig. Kaufentscheidungen entstehen selten nur aus einem echten Bedarf. Oft spielen Stimmung, Gewohnheit, Werbung und der Wunsch nach einem kleinen Glücksmoment mit hinein.
Online ist das noch leichter geworden. Angebote erscheinen im Feed genau dann, wenn man müde ist, gelangweilt oder gestresst. Ein Klick genügt, und der Kauf fühlt sich an wie eine kleine Belohnung. Dass der Gegenstand danach kaum benutzt wird, merkt man oft erst später.
Dieser Mechanismus ist menschlich und kein persönliches Versagen. Viele Menschen kennen ihn aus eigener Erfahrung. Wichtig ist, nicht gegen sich selbst zu kämpfen, sondern zu verstehen, in welchen Momenten der Impuls besonders stark ist.
Das ist allgemeine Information über menschliches Verhalten, keine Beratung. Kaufen ist nicht grundsätzlich falsch. Problematisch wird es erst, wenn der Impuls die Entscheidung übernimmt und nicht mehr das eigene Bedürfnis.
Ein Netzwerk-Gespräch bildet dazu einen Gegenpol. Hier geht es nicht darum, dir etwas anzudrehen, sondern darum, Menschen und Gedanken kennenzulernen. Wer das ein paarmal erlebt hat, merkt schnell, wie gut es tut, einmal ohne Angebot im Raum zu sitzen und trotzdem etwas mitzunehmen.
Vielleicht hilft dir diese Einsicht schon im Alltag. Bevor du etwas bestellst, kannst du dich fragen, ob du gerade Ruhe, Gesellschaft oder einfach Ablenkung suchst. Die Antwort verändert oft, was du tatsächlich brauchst.
Dafür brauchst du kein Regelwerk. Es reicht, dir im Moment des Wunsches eine einzige Frage zu stellen und ehrlich zu antworten. Viele Menschen merken, dass eine kurze Pause genügt, um die Lust auf das Neue wieder auf ein gesundes Maß zu bringen.
06Weniger shoppen: kleine Pausen statt Dauerreiz
Die zweite Frage ist praktischer: Wie schafft man es, weniger zu shoppen? Es gibt keine Zauberformel, aber einige Gewohnheiten helfen vielen Menschen. Wichtig ist, dir keine strenge Regel zu verordnen, sondern kleine Schritte zu wählen, die sich im Alltag halten lassen.
Ein bewährter Anfang ist eine Wartezeit. Wenn der Wunsch nach einem Kauf nicht dringend ist, schiebst du die Entscheidung um einen Tag auf. Viele stellen dabei fest, dass der Reiz von allein nachlässt.
Hilfreich ist außerdem eine Liste mit den Dingen, die du wirklich brauchst. Schau sie an, bevor du etwas Neues suchst. So wird aus einem Gefühl eine konkrete Frage: Brauche ich das, oder möchte ich es nur gerade haben?
Manchmal steckt hinter dem Einkaufsimpuls ein anderer Wunsch. Vielleicht fehlt Gesellschaft, vielleicht fehlt der Austausch mit anderen. Dann kann ein Treffen mit Gleichgesinnten diesen Wunsch oft besser erfüllen als ein Paket an der Haustür.
Diese Anregungen sind allgemein gehalten und ersetzen keine persönliche Beratung. Wenn bei dir größere finanzielle Entscheidungen anstehen, sprich bitte mit einer geeigneten Fachperson. Das ist ausdrücklich keine Finanzberatung von uns.
Sei nachsichtig mit dir. Ein Rückfall ist kein Scheitern, sondern Teil des Lernens. Wer jeden Tag ein Stück bewusster entscheidet, merkt oft nach einiger Zeit einen Unterschied, auch wenn er gar nicht darauf geachtet hat.
- Vor jedem spontanen Kauf eine Wartezeit einplanen
- Eine Liste mit echtem Bedarf führen
- Shops und Accounts meiden, die ständig neue Wünsche wecken
- Kleine Ersatzhandlungen finden, etwa einen Spaziergang oder ein Gespräch
07Oder direkt vorbei: das erste Treffen vormerken
Wer nach dem Gespräch sicher ist, muss nicht lange warten. Du kannst das erste Treffen direkt vormerken. Die Treffen laufen in Berlin und online, du wählst die Form, die zu dir passt.
Auch wer noch unsicher ist, darf einfach ein Gespräch führen und später entscheiden. Niemand wird gedrängt, und ein Nein am Telefon ist genauso in Ordnung wie ein Ja. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Der schnellste Weg führt über die Terminseite. Dort schlägst du einen Zeitraum vor, und Maik meldet sich persönlich bei dir. So musst du nicht lange suchen und hast gleich einen festen Ansprechpartner.
Wenn du dich vorher genauer informieren möchtest, hilft der Artikel Das erste Netzwerktreffen: was dich erwartet. Er zeigt, was dich am Abend erwartet, ohne dass du dich schon festlegen musst.
Für die Zeit danach lohnt sich eine kleine Routine: eine kurze Nachricht an die Menschen, mit denen du gesprochen hast, und ein Blick in die Community. Dort kannst du Fragen stellen und dranbleiben, auch zwischen den Treffen.
Wer sich zu Themen rund um kleine Unternehmen, Organisation und Wachstum informieren möchte, findet beim RKW Kompetenzzentrum allgemeine Hintergründe zum Nachlesen. Das ist Information, keine Beratung, und passt gut zu den Fragen, die im Gespräch aufkommen können.
Mit einem ruhigen Gespräch im Rücken fällt die Entscheidung oft leichter. Du hast gesehen, wie die Leute sprechen, und du weißt, was dir wichtig ist. Genau dafür ist das Kennenlerngespräch da.

Ein persönliches Wort von Maik Marx
Ein Netzwerk lebt davon, dass Menschen ehrlich miteinander sprechen. Deshalb beginnt es bei All-in mit einem Gespräch, in dem du nichts beweisen und nichts kaufen musst. Schau in Ruhe, ob es passt. Wenn ja, sehen wir uns beim ersten Treffen, in Berlin oder online.

Kostenloses Kennenlerngespräch vormerken
Dreißig Minuten, am Telefon oder per Video, ohne Verkauf und ohne Mitgliedskarte. Über die Terminseite wählst du einen Zeitraum, Maik meldet sich persönlich bei dir.
Termin vereinbarenKein Verkauf, kein Pitch: Wird dir bei All-in Netzwerk etwas verkauft?
Mehr Videos auf unserem YouTube-Kanal.
Noch mehr von Maik und dem Team
All-in Netzwerk ist nicht alles: Diese Projekte gehören auch zur Familie.
plangenialBewerbung, Karriere & AVGS-Coachingplangenial.de →
GründungsberatungMit AVGS in die Selbständigkeitplan-genial.de →
FinanzpostVerbraucher-Finanzmagazin & Podcastfinanzpost.de →
Montageteam MarxHandwerk, Sanierung & Montagemontageteam-marx.de →
Solar SorglosPhotovoltaik & Speichersolarsorglos.de →
Lia SmartKI & Smart Homeliasmart.de →
Klangrausch EventsDJ-Vermittlung, Eventtechnik & Studioklangrausch-events.de →
AVGS.infoRatgeber zum Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheinavgs.info →
cashpost.deE-Mail-Marketing verständlich erklärtcashpost.de →
Peaky VoicesAkustische Roaming Band aus Berlinpeakyvoices.de →
First NetworksWebdesign, Hosting & Betreuungfirstnetworks.de →vitalcastGesund und vital im Arbeitsalltagvitalcast.de →
Maik MarxWer hinter allem stehtmaikmarx.de →Häufige Fragen
Die 2 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.
Warum kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen?
Kaufentscheidungen sind selten rein vernünftig. Stimmung, Gewohnheit, Werbung und der Wunsch nach einem kleinen Glücksmoment spielen oft mit. Online kommt hinzu, dass Angebote jederzeit verfügbar sind und ein Klick genügt. Das ist allgemeine Information über menschliches Verhalten und keine Beratung.
Wie schafft man es, weniger zu shoppen?
Hilfreich sind kleine Gewohnheiten: vor jedem Kauf eine Wartezeit einlegen, eine Liste mit dem führen, was man wirklich braucht, und Shops oder Accounts meiden, die ständig neue Wünsche wecken. Wichtig ist, sich nicht zu verbieten, sondern Schritt für Schritt umzustellen. Das sind allgemeine Anregungen, keine persönliche Beratung.
Folge All-in Netzwerk
Kurze Impulse rund ums Gründen und Netzwerken, jeden Tag neu auf deinen Kanälen.
Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.
Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.








