Viele Selbstständige denken, ein Impuls sei etwas für Profis mit Bühne und Folien. Im All-in Netzwerk ist es anders. Ein Impuls ist ein kurzer Input von etwa zwanzig Minuten, danach wird geredet. Wenn du etwas weißt, das anderen beim Gründen oder Wachsen weiterhilft, kannst du es selbst in die Runde bringen.
Die kurzen Impulse gehören zu unseren Treffen. Ein Thema, etwa zwanzig Minuten Input, danach Gespräche in kleinen Gruppen. Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung. Du musst dafür kein Profi im Rampenlicht sein, sondern jemand, der etwas erlebt hat und es verständlich weitergeben möchte.
Die Runde lebt davon, dass Menschen ihre Erfahrungen teilen. Wer zuhört, bekommt viel. Wer selbst etwas beiträgt, gibt dem Abend eine Richtung und macht den Austausch lebendig. Genau daraus entsteht das Netzwerk.
- Ein Impuls dauert etwa zwanzig Minuten und wird danach in Gesprächen vertieft.
- Du brauchst kein fertiges Konzept, sondern ein Thema, das du aus eigener Erfahrung kennst.
- Melde dich über die Terminseite: Wähle „Impuls anbieten“ und schreibe, worüber du sprechen möchtest.
- Die Impulse vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen, keine Einzelberatung.
- Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos.
01Was ein Impuls im All-in Netzwerk ist
Ein Impuls ist kein Vortrag, den du auswendig lernst, und keine Verkaufsshow. Er ist ein kurzer Input zu einem Thema, das die Runde gerade braucht. Etwa zwanzig Minuten reichen dafür, danach geht es in die Gespräche in kleinen Gruppen. Genau dieser Wechsel macht den Unterschied: Erst bekommen alle etwas Brauchbares an die Hand, dann kann jede und jeder nachfragen, widersprechen und eigene Erfahrungen beisteuern.
Wichtig ist der Rahmen. Bei den Treffen geht es ums Ankommen und um echten Austausch, nicht um Reichweite. Ein Impuls soll deshalb nicht zeigen, wie großartig du bist, sondern anderen helfen, einen Schritt weiterzukommen. Wer das im Kopf behält, spricht automatisch ruhiger und verständlicher.
Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung. Du gehörst damit zu einem Kreis von Menschen, die ihr Wissen teilen. Dafür musst du weder Buchautorin noch Moderator sein. Ein Thema aus deinem Alltag als Selbstständige oder als Gründer reicht völlig.
So kannst du deinen Impuls aufteilen
Wenn du unsicher bist, ob dein Thema passt, hilft ein einfacher Test. Könntest du einer Bekannten, die gerade vor derselben Frage steht, am Telefon erklären, was du weißt, und ihr damit weiterhelfen? Dann ist es ein Impuls.
Ein Impuls muss nicht spektakulär sein. Oft sind es gerade die alltäglichen Themen, die in einer Runde für lebhafte Gespräche sorgen: wie du Termine mit Kunden planst, wie du mit Absagen umgehst oder wie du dir Pausen erlaubst, ohne den Faden zu verlieren. Solche Themen kennen viele, und genau deshalb werden sie gern gehört. Du musst dafür nichts Neues erfinden.
- Etwa zwanzig Minuten Input, danach Gespräche
- Das Thema kommt aus deiner eigenen Erfahrung
- Kein Verkauf, keine Einzelberatung
02Ein Thema finden, das anderen weiterhilft
Der häufigste Fehler ist, zu groß anzufangen. „Wie werde ich erfolgreich selbstständig?“ ist ein ganzes Buch, kein Impuls. Besser ist ein Ausschnitt, den du gut kennst: wie du deine erste Rechnung schreibst, wie du mit einem Kunden über den Preis sprichst, welche Fehler du bei der Anmeldung gemacht hast oder wie du deine Woche so planst, dass die Akquise nicht liegen bleibt.
Ein gutes Thema hat drei Eigenschaften. Es ist konkret, es stammt aus deiner eigenen Erfahrung, und es lässt Raum für Fragen. Wenn du merkst, dass nach dem Impuls mehrere Hände hochgehen, hast du den richtigen Punkt getroffen.
Hilfreich ist auch der Blick zurück. Was hättest du vor einem Jahr gern gewusst? Oft liegt genau dort ein Thema, das für Menschen am Anfang wertvoll ist. Auch Erfahrungen mit Fehlern zählen. Wer offen erzählt, was nicht geklappt hat, gibt anderen oft mehr Sicherheit als jede Erfolgsgeschichte.
Achte darauf, dass dein Thema allgemein bleibt. Du erklärst, wie etwas funktioniert und worauf man achten kann. Entscheidungen im Einzelfall, etwa zu Steuern, Verträgen oder Geldanlage, gehören in eine fachliche Beratung und nicht in einen Impuls. Dieser Rahmen gilt für alle Beiträge gleichermaßen.
Für Fragen rund um Förderung und Gründung gibt es amtliche Informationen, zum Beispiel auf dem Existenzgründungsportal des Bundes. Viele Industrie- und Handelskammern bieten zusätzlich Sprechtage an, einen Überblick gibt die Seite der IHK. Wer dort nachliest, kann im Impuls sauber auf verlässliche Quellen verweisen.
Für Hintergründe zu kleinen Unternehmen lohnt auch ein Blick zum RKW Kompetenzzentrum. Solche Quellen ersetzen deine Erfahrung nicht, machen sie aber belastbarer.
Achte außerdem auf die Menge. Zwei oder drei verlässliche Hinweise sind für einen Impuls mehr als genug. Lieber einmal sauber erklären, wo eine Information herkommt, als zehn Links in den Raum zu werfen, die niemand mehr öffnet. Wie findest du dein Thema? Notiere drei Dinge, die du in den letzten Monaten gelernt hast. Meist steckt darin schon der erste Impuls.

Probiere dein Thema vorher im kleinen Kreis aus. Erzähle es einer Kollegin, einem Freund oder einer Mitgründerin und beobachte, bei welchem Satz nachgefragt wird. Diese Stellen brauchen im Impuls meist den meisten Raum. Die Stellen, bei denen niemand nachhakt, darfst du kürzen. So wird dein Thema mit jeder Probe klarer, und du gehst mit einem Gefühl für die Runde in deinen Impuls.
- Lieber ein kleiner Ausschnitt als ein großes Thema
- Erfahrung schlägt Theorie
- Allgemein erklären, nicht im Einzelfall beraten
03Die zwanzig Minuten: so baust du deinen Impuls auf
Zwanzig Minuten sind kürzer, als sie klingen. Plane deshalb eine klare Struktur: ein Einstieg, drei Gedanken, ein Beispiel aus der Praxis und eine Frage an die Runde. So bleibt der Input verständlich, und du merkst beim Sprechen, wann die Aufmerksamkeit nachlässt.
Der Einstieg dauert etwa zwei Minuten. Sag, wer du bist, was du erlebt hast und warum dieses Thema die Runde betrifft. Danach folgt der Hauptteil mit drei Gedanken. Jeder Gedanke braucht ungefähr fünf Minuten und ein Beispiel, das man sich gut vorstellen kann.
Ein Beispiel wirkt besser als jede Theorie. Wenn du von einem Angebot erzählst, das nicht funktioniert hat, beschreibe die Situation, den Fehler und was du daraus gelernt hast. Die Runde hört dann nicht nur zu, sondern erkennt sich vielleicht selbst wieder. Genau das macht einen Impuls lebendig.
Wie viel Zeit braucht deine Vorbereitung?
Schließe mit einer Frage an die Runde ab, etwa „Wer hat das ähnlich erlebt?“. Das leitet in die Gespräche danach über und nimmt dir die Pflicht, alle Antworten zu kennen. Niemand erwartet, dass du jede Frage beantwortest. Wer zu Geld, Vorsorge oder Finanzwissen einen eigenen Impuls vorbereitet, findet allgemeine Informationen rund um Finanzen bei Finanzpost.
Halte die Frage kurz und offen, dann beantwortet sie die Runde fast von allein. Eine lange Frage mit viel Vorlauf verliert dagegen schnell die Aufmerksamkeit.
Folien sind möglich, aber nicht nötig. Ein Flipchart oder ein einziges Blatt mit drei Stichworten genügt. Wichtiger ist, dass du frei sprichst und den Blick in der Runde hältst.
Ein Hinweis zur Zeit: Plane bewusst weniger ein, als du glaubst. Pausen zwischen den Gedanken sind kein Fehler. Sie geben der Runde Raum, Fragen zu sortieren, und dir Luft zum Atmen. Wer kurz schweigt, wirkt nicht unsicher, sondern nachdenklich. Achte beim Üben außerdem auf deine Stimme: Sprich in ganzen Sätzen und mach am Ende eines Gedankens bewusst eine kleine Pause. Ein ruhiges Tempo wirkt kompetent, ohne dass du dich verstellen musst.
Wer die Abende noch nicht kennt, findet auf der Seite der Netzwerk-Treffen einen Überblick. Dort steht auch, dass sich jede und jeder in einer Minute vorstellt und danach Gespräche in kleinen Gruppen folgen. Dein Impuls ist also ein Baustein in einem Ablauf, den die Runde ohnehin kennt, und du musst ihn nicht erst erklären.
- Einstieg: wer du bist und warum dieses Thema
- Hauptteil: drei Gedanken, jeweils mit Beispiel
- Schluss: eine Frage an die Runde
04So meldest du dich: über die Terminseite
Wer einen Impuls geben möchte, meldet sich über die Terminseite. Dort wählst du „Impuls anbieten“ und schreibst, worüber du sprechen möchtest. Du kannst außerdem einen Zeitraum vorschlagen. Maik meldet sich persönlich bei dir, die Antwort kommt meist innerhalb von zwei Werktagen.
Du musst dich nicht sofort festlegen. Wenn du noch überlegst, ob dein Thema passt, kannst du vorher ein Kennenlerngespräch vereinbaren. Es dauert etwa dreißig Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Dabei geht es darum, ob das Netzwerk zu dir passt. Es gibt nichts zu kaufen.
Die Telefonnummer ist freiwillig und nur für einen Rückruf gedacht. Unsere Treffen finden in Berlin und online statt. Ob dein Impuls am Tisch in Berlin oder per Video stattfindet, besprechen wir miteinander, bevor es losgeht.

Ein Satz als Start genügt. Du musst noch nichts ausgearbeitet haben, um dich zu melden. Das Thema wird im Gespräch klarer.
Wer kurz vor dem Termin noch unsicher ist, darf die Anfrage ruhig knapp halten. Entscheidend ist, dass klar wird, worum es geht. Alles Weitere klären wir in der Rückmeldung, bevor ein Termin feststeht. So bleibt genug Raum, dein Thema in Ruhe zu schärfen.
- Terminseite öffnen und „Impuls anbieten“ wählen
- Schreiben, worüber du sprechen möchtest
- Einen Zeitraum vorschlagen
05Vorbereiten, ohne dich zu verstecken
Du musst nichts auswendig lernen. Drei Stichworte reichen, eins für den Einstieg, eins für den Hauptteil und eins für die Frage an die Runde. Sprich den Impuls zwei oder drei Mal laut durch und stoppe die Zeit. Beim ersten Durchlauf wird es oft länger als geplant. Das ist normal und lässt sich durch Kürzen beheben.
Überlege dir auch, welche Fragen kommen könnten. Du musst nicht alles wissen. Ein ehrliches „Das weiß ich nicht, ich schaue nach“ wirkt glaubwürdig und lädt die Runde ein mitzudenken.
Wenn du deine Gedanken ordnen möchtest, hilft die Gründerplattform mit frei zugänglichen Informationen zur Planung eines Vorhabens. Sie ersetzt keine persönliche Beratung, kann aber helfen, das eigene Wissen zu sortieren.
Für Online-Impulse gilt dasselbe, nur mit Kamera. Schau in die Linse, sprich den ersten Satz bewusst langsam und halte ein Glas Wasser bereit. Die Runde sieht dich, nicht deine Aufregung.
Vor dem eigenen Impuls lohnt es sich, bei einem anderen zuzuhören. Wer den Input vorher miterlebt hat, weiß, wie lang zwanzig Minuten sich anfühlen und wie die Gespräche danach entstehen. Das nimmt die Anspannung und macht den eigenen Auftritt entspannter. Schreib dir außerdem zwei oder drei Fragen auf, die du dir als Zuhörerin oder Zuhörer stellen würdest. Oft merkst du dabei, welcher Teil zu lang ist und welcher Gedanke noch fehlt.
Wer sehen möchte, wie unsere Inputs aufgebaut sind, findet auf der Seite der Workshops einen Überblick. Die Workshops vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen, keine Einzelberatung.
- Drei Stichworte statt Manuskript
- Zwei oder drei Mal laut üben
- Ein ehrliches „Weiß ich nicht“ ist erlaubt
06Was nach dem Impuls passiert
Nach dem Impuls beginnt der Teil, der das Netzwerk ausmacht: die Gespräche in kleinen Gruppen. Hier erzählst du mehr, hörst zu und lernst die Menschen kennen, die dir zugehört haben. Du musst nicht alles erklären. Oft reicht es, eine Frage zu beantworten und selbst eine zu stellen.
Viele fragen sich, ob sie nach einem Impuls als Expertin oder Experte dastehen müssen. Die Antwort ist einfach: Du bist jemand, der etwas teilt. Das gibt dir Sichtbarkeit, ohne dass du verkaufen musst. Menschen kommen oft auf dich zu, weil sie etwas von dir mitgenommen haben.
Ein Impuls kann der Anfang einer Zusammenarbeit sein, muss es aber nicht. Viele Kontakte entstehen einfach, weil man sich in einer Runde kennengelernt hat, und nicht, weil jemand etwas verkaufen wollte. Das Netzwerk lebt davon, dass Menschen einander mit Wissen und Kontakten weiterhelfen.
Ein kurzer Gruß am nächsten Tag an die Menschen, mit denen du gesprochen hast, hält den Faden fest. Wer in der Runde nach einer Quelle gefragt hat, freut sich über einen Verweis oder einen weiteren Gedanken. So wird aus einem Abend ein Austausch, der weitergeht.
Notiere dir nach dem Abend in einem Satz, welche Frage dir gestellt wurde. Diese Fragen sind oft die besten Ideen für den nächsten Impuls, denn sie zeigen, was die Runde wirklich interessiert. Wer so vorgeht, baut sein Thema Schritt für Schritt aus und muss nie von vorn anfangen.
Zwischen den Treffen bleibst du in der Community im Gespräch, dort findest du Raum für Fragen und Empfehlungen. Wer sich vorab ein Bild von der Runde machen möchte, liest außerdem den Artikel Zwanzig Minuten Impuls, danach reden.
- Gespräche in kleinen Gruppen
- Ein kurzer Gruß am nächsten Tag
- Fragen aus der Runde mitnehmen
07Fazit: Dein Thema ist willkommen
Ein Impuls im All-in Netzwerk braucht keine große Bühne. Er braucht ein Thema, das du kennst, zwanzig Minuten Zeit und den Mut, es in einer Runde auszusprechen. Den Rest übernehmen die Gespräche danach.
Du kannst dich jederzeit melden. Die Terminseite führt dich in wenigen Schritten zu „Impuls anbieten“, und Maik meldet sich persönlich bei dir. Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos. Für spätere, längere Workshops kann es einen Beitrag geben, und das steht dann klar dabei.
Noch nicht sicher? Dann vereinbare zuerst ein kostenloses Kennenlerngespräch oder merke dir das erste Treffen vor. Das erste Treffen wird gerade geplant. Über die Terminseite bekommst du Ort und Datum als Erstes.
Ein Impuls hilft anderen, und er hilft dir selbst. Wer sein Wissen in Worte fasst, merkt, was er wirklich weiß und wo er noch Fragen hat. Das ist allgemeine Information, keine Beratung, aber oft der beste Anfang für den nächsten Schritt.
Vielleicht ist dein Thema heute noch klein und passt doch genau in die nächste Runde. Schreib es auf, sprich es laut durch und entscheide dann, ob du es teilen möchtest. Die Entscheidung liegt bei dir, und niemand erwartet, dass du dich sofort festlegst.

Ein persönliches Wort von Maik Marx
Ich glaube, dass niemand allein gründen muss, und genau deshalb gibt es das All-in Netzwerk. Viele haben Wissen, das anderen eine Menge Umwege ersparen würde, und trauen sich nicht, es zu sagen. Ein Impuls ist die einfachste Form, das zu ändern.
Wenn du unsicher bist, ob dein Thema reicht, frag einfach nach. Oft ist ein kurzes Gespräch der beste Weg, um zu klären, was in die Runde passt und was besser bis zum nächsten Abend wartet.
Du musst dafür nichts beweisen und nichts verkaufen. Sag, worüber du sprechen möchtest, und wir schauen gemeinsam, wie dein Impuls in die Runde passt.

Du hast ein Thema? Dann melde dich
Wähle auf der Terminseite „Impuls anbieten“ und schreibe, worüber du sprechen möchtest. Oder vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video, das etwa dreißig Minuten dauert.
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Muss ich ein Experte sein, um einen Impuls zu geben?
Nein. Ein Impuls lebt von Erfahrung, nicht von einem Titel. Wer ein Thema aus dem eigenen Alltag als Selbstständige oder Gründer verständlich erklären kann, passt in die Runde. Wichtig ist, allgemein zu bleiben und keine Einzelberatung zu geben.
Wie lange dauert ein Impuls?
Ein Impuls dauert etwa zwanzig Minuten. Danach folgen Gespräche in kleinen Gruppen. Die Zeit ist eine Orientierung und kein starrer Rahmen, aber wer deutlich länger spricht, nimmt den anderen den Raum für Fragen.
Kostet es etwas, einen Impuls zu geben?
Die kurzen Impulse bei den Treffen sind kostenlos. Für spätere, längere Workshops kann es einen Beitrag geben. Das steht dann klar dabei.
Wie melde ich mich für einen Impuls an?
Über die Terminseite wählst du „Impuls anbieten“ und schreibst, worüber du sprechen möchtest. Maik meldet sich persönlich bei dir, die Antwort kommt meist innerhalb von zwei Werktagen.
Kann ich meinen Impuls auch online halten?
Die Treffen finden in Berlin und online statt. Ob dein Impuls vor Ort oder per Video gehalten wird, besprechen wir bei der Anmeldung. Der Ablauf bleibt gleich: Input, dann Austausch in kleinen Gruppen.
Muss ich Folien vorbereiten?
Nein. Ein Flipchart oder ein Blatt mit drei Stichworten genügt. Wichtig ist, dass du frei sprichst und die Runde im Blick behältst.
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