Wer sich ein Netzwerk ansieht, will oft erst einmal prüfen, ob es passt. Das ist vernünftig, und im All-in Netzwerk ist es ausdrücklich so vorgesehen. Es gibt kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte. Wer mag, kommt wieder. Wer aufhören will, schreibt eine kurze Nachricht.
Viele Selbstständige kennen es aus anderen Zusammenhängen: Man unterschreibt etwas, zahlt im Voraus und kommt aus einer Bindung kaum wieder heraus. Ein Netzwerk, das auf Vertrauen aufbaut, sollte anders funktionieren. Gute Kontakte entstehen dort, wo Menschen gern kommen, und nicht dort, wo sie sich verpflichtet fühlen.
Der Artikel richtet sich an alle, die über ein Netzwerk nachdenken, aber vorher wissen wollen, worauf sie sich einlassen. Er erklärt die Regeln ohne Fachsprache und ohne Versprechen, die wir nicht halten können. Am Ende zählt, dass du selbst entscheidest, ob der Rahmen zu dir passt.
- Im All-in Netzwerk gibt es keinen Vertrag, kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte.
- Treffen und Community sind kostenlos, ohne Verkauf und ohne Verkaufsshow.
- Ein kostenloses Kennenlerngespräch von etwa dreißig Minuten klärt, ob das Netzwerk zu dir passt.
- Aufhören geht jederzeit: Eine kurze Nachricht genügt, danach kommen keine Einladungen mehr.
- Das Netzwerk gibt allgemeine Information und Erfahrungen weiter, keine Einzelberatung.
01Warum sich viele erst einmal umsehen wollen
Ein Netzwerk ist etwas Persönliches. Du entscheidest, mit wem du sprichst, welche Gespräche du führst und wie viel du von dir erzählst. Dafür braucht es ein Gefühl, dass der Rahmen stimmt. Viele wollen deshalb erst einmal schauen, wie die Menschen auftreten, wie die Treffen laufen und ob der Ton zu ihnen passt.
Dieses Umsehen ist kein Zeichen von Zögern, sondern gesunder Menschenverstand. Wer einen Abend ausprobiert, bevor er sich bindet, entscheidet mit klarerem Kopf. Ein Netzwerk, das das nicht zulässt, würde eher Druck erzeugen als Vertrauen. Genau deshalb haben wir den Einstieg so gebaut, dass niemand sich festlegen muss, bevor er den Abend erlebt hat.
Das gilt besonders für Selbstständige und Gründerinnen. Die Zeit ist knapp, Entscheidungen fallen oft unter Druck, und jede zusätzliche Verpflichtung kostet Energie. Wer ein Netzwerk nur dann nutzen kann, wenn es keine Bindung gibt, verliert wenig. Wer dagegen ohne Hürden dazustoßen kann, gewinnt oft die besten Kontakte gerade am Anfang.
Wie viel Zeit kostet der Einstieg?
Dabei geht es nicht darum, alles sofort zu wissen. Viele kommen mit einer groben Idee, wissen noch nicht genau, was sie brauchen, und lernen erst in der Runde, welche Fragen wichtig sind. Dieser Lernweg ist kein Umweg, sondern gehört zum Netzwerk dazu.
Wichtig ist außerdem, dass du dich nicht rechtfertigen musst. Ob du nach einem Treffen sagst, dass es nicht passt, oder ob du ein paar Monate pausierst, ist deine Sache. Die Runde soll dir offenstehen, nicht dich festhalten.
Das ist auch eine Frage des Respekts. Menschen, die ein Netzwerk erst kennenlernen, bringen Erfahrungen aus anderen Gruppen mit, in denen Austritte schwierig waren. Wer hier spürt, dass er einfach gehen darf, fühlt sich eher sicher, und genau daraus entsteht Vertrauen, das mit der Zeit wächst.
- Ausprobieren, bevor du dich entscheidest
- Keine Verpflichtung von Anfang an
- Du musst dich nicht rechtfertigen
02Kein Vertrag, kein Aufnahmeverfahren
Im All-in Netzwerk gibt es kein Aufnahmeverfahren. Du musst keine Bewerbung schreiben, kein Auswahlgespräch überstehen und keine Empfehlung vorlegen. Du meldest dich, wir sprechen miteinander, und dann kommst du zu einem Treffen. So einfach ist der Einstieg gemeint.
Auch eine Mitgliedskarte gibt es nicht. Es gibt keinen Ausweis, der bei jedem Abend vorgezeigt werden muss, und keine Gebühr, die am Eingang fällig wird. Was zählt, sind die Gespräche am Tisch. Ob jemand schon zehnmal dabei war oder zum ersten Mal kommt, spielt keine Rolle, solange der Abend für beide Seiten passt.
Diese Offenheit hat einen Grund. Ein Netzwerk lebt davon, dass Menschen einander weiterhelfen. Wer dafür erst eine Hürde nehmen muss, bleibt oft draußen, obwohl genau er viel beitragen könnte. Wir wollen Hürden vermeiden, damit die Runde aus denen besteht, die wirklich kommen wollen.
Die Seite So funktioniert’s beschreibt den Weg Schritt für Schritt. Dort steht auch, dass ein erstes Gespräch angeboten wird, aber keine Pflicht ist. Wer direkt das erste Treffen vormerken möchte, kann das tun.

Wer Fragen hat, bevor er sich meldet, darf sie stellen. Das Kennenlerngespräch ist dafür da, offene Punkte zu klären, etwa wie die Runde zusammengesetzt ist und welche Erwartungen du mitbringen darfst. Die Runden halten wir bewusst klein, damit jede und jeder zu Wort kommt. Wer sich vorab zu Gründung und Planung informieren möchte, findet bei der Gründerplattform frei zugängliche Hintergründe.
- Kein Aufnahmeverfahren und keine Bewerbung
- Keine Mitgliedskarte und keine Gebühr am Eingang
- Ein erstes Gespräch ist ein Angebot, keine Pflicht
03Was ein Ausstieg konkret bedeutet
Wer aufhören möchte, schreibt eine kurze Nachricht. Das reicht. Danach bekommst du keine Einladungen mehr. Du musst keine Kündigungsfrist einhalten, keine Begründung liefern und nichts zurückgeben. Die Nachricht muss nicht lang sein, ein Satz genügt.
Du musst auch nicht begründen, warum du gehst. Manche schreiben ein Wort, andere einen kurzen Dank für den Abend. Beides ist willkommen. Wichtig ist nur, dass die Nachricht ankommt und klar ist.
Auch die Kontaktseite beschreibt das so: Du kannst dich jederzeit mit einer kurzen Nachricht wieder austragen. Das gilt für den ersten Abend genauso wie für Menschen, die schon lange dabei sind. Eine Tür, die man jederzeit schließen kann, ist für viele ein Grund, sie überhaupt zu öffnen.
Wichtig ist, dass dieser Ausstieg wirklich einfach bleibt. Ein Netzwerk, das Austritte erschwert, verliert langfristig Vertrauen. Deshalb gilt bei uns: Wer geht, wird nicht verfolgt, nicht angerufen und nicht gedrängt. Wer später wieder Lust hat, ist ebenfalls willkommen.
Ein Austritt ist außerdem kein Urteil über andere. Oft passt ein Netzwerk einfach nicht zur gerade anstehenden Phase, etwa weil ein Vorhaben beendet ist oder die Zeit für Treffen fehlt. Das darf so sein, und es ändert nichts an der Wertschätzung für die Menschen, die man kennengelernt hat.
Vielleicht fragst du dich, was mit den Angaben passiert, die du beim Anmelden machst. Wir nutzen sie nur, um dich einzuladen und dir zu antworten. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung. Ein Ausstieg bedeutet deshalb auch, dass wir keine Einladungen mehr senden.
04Was du beim Reinschnuppern kostenlos bekommst
Treffen und Community sind kostenlos. Du zahlst für den Abend nichts, und die Gespräche in der Community kosten ebenfalls nichts. Auch bei der Anmeldung fällt keine Gebühr an. Das ist ein bewusster Verzicht, denn ein Netzwerk, das Geld für den Zugang verlangt, fängt mit einer Verpflichtung an.
Ein Hinweis ist allerdings wichtig: Später kann es zusätzlich bezahlte Workshops geben. Die sind dann klar gekennzeichnet, sodass niemand überrascht wird. Die Treffen und die Community bleiben davon unberührt. Wer nur das Netzwerk nutzen möchte, wird nicht gedrängt, an Workshops teilzunehmen.
Ob ein Workshop für dich passt, entscheidest du selbst. Die Angebote stehen auf der Seite Workshops und vermitteln allgemeine Information und Erfahrungen, keine Einzelberatung.

Nichts wird verkauft. Das gilt für die Treffen genauso wie für die Community. Wer Kontakte knüpft, soll nicht mit Angeboten überhäuft werden. Massennachrichten und Verkaufsaktionen gibt es nicht. Stattdessen gibt es Fragen, Erfahrungen und Empfehlungen aus erster Hand.
Ein kostenloses Kennenlerngespräch über das Terminformular ist ebenfalls gratis. Es dauert etwa dreißig Minuten, findet am Telefon oder per Video statt und klärt, was dich weiterbringt. Ein Verkaufsgespräch ist es nicht, und eine Beratung im Einzelfall auch nicht.
Diese Trennung ist uns wichtig. Ein Kennenlerngespräch soll zeigen, ob das Netzwerk zu dir passt, und nicht dazu dienen, dir etwas zu verkaufen. Wenn du Fragen zu Steuern, Verträgen oder Finanzen hast, brauchst du eine fachliche Beratung, die dein Einzelfall verdient.
- Treffen und Community: kostenlos
- Nichts wird verkauft
- Bezahlte Workshops später nur klar gekennzeichnet
05So läuft der Weg vom ersten Kontakt bis zur festen Runde
Der Weg beginnt mit einer kurzen Anfrage. Du schreibst über die Terminseite oder meldest dich per Telefon. Ein paar Zeilen reichen: wer du bist und was du gerade aufbaust. Mehr musst du nicht erzählen. Alles Weitere besprechen wir im Gespräch.
Danach folgt das kostenlose Kennenlerngespräch von etwa dreißig Minuten. Du erfährst, wie die Treffen laufen, und wir erfahren, was dich weiterbringt. Auf dieser Grundlage entscheidet sich, ob ein Treffen für dich sinnvoll ist. Wenn du lieber direkt das erste Treffen vormerkst, geht auch das.
Als Nächstes bekommst du Ort und Termin, egal ob in Berlin am Tisch oder online per Video. An der Tür begrüßen wir dich und stellen dich der Runde vor. Jede und jeder stellt sich in einer Minute vor, danach folgen Gespräche in kleinen Gruppen. Den Ablauf eines Abends beschreibt auch die Seite der Netzwerk-Treffen.
Der Weg vom ersten Kontakt bis zur festen Runde ist bewusst überschaubar. Wer Ort und Termin erhält, weiß, was ihn erwartet. Das gilt für Berlin genauso wie für die Online-Runden, bei denen die gleichen Regeln gelten. Für allgemeine Hintergründe zu kleinen Unternehmen bietet das RKW Kompetenzzentrum zusätzlich Informationen an. Wer seine Website für das eigene Vorhaben erst noch aufbauen möchte, findet Unterstützung bei First Networks zu Webdesign, Hosting und Sichtbarkeit.
Wer sich selbst orientieren möchte, bevor er eine Entscheidung trifft, kann das in Ruhe tun. Ein kurzer Blick auf die Seiten, ein Gespräch am Telefon und ein erster Abend reichen oft aus, um ein gutes Bild zu bekommen. Du musst nicht alles auf einmal verstehen.
Wer mag, kommt wieder, bringt Fragen mit und gibt Erfahrungen weiter. So wächst aus einem Abend ein Netzwerk. Wer nach einem Treffen merkt, dass es nicht passt, kann jederzeit aussteigen, und wer dranbleibt, findet in der Community den Raum, sich zwischen den Treffen weiter auszutauschen.
Viele Fragen lassen sich schon vor dem zweiten Abend klären. Was dir wichtig ist, kannst du im Kennenlerngespräch ansprechen oder später in der Community fragen. Es gibt keine dummen Fragen, nur offene.
- Anfrage über die Terminseite oder per Telefon
- Kostenloses Gespräch von etwa dreißig Minuten
- Ort und Termin, Treffen in Berlin oder online
06Warum das Netzwerk trotzdem verbindlich sein kann
Jederzeit aufhören heißt nicht, dass nichts zählt. Ein Netzwerk wird dadurch wertvoll, dass Menschen regelmäßig wiederkommen und einander vertrauen. Freiwilligkeit ist die Grundlage dafür. Wer bleibt, tut es, weil er den Austausch schätzt, und nicht, weil er muss.
Das bedeutet nicht, dass alles beliebig ist. Auch ein freies Netzwerk braucht Umgangsformen, und die sind schnell erklärt: Man hört zu, lässt andere ausreden und behandelt Erfahrungen mit Respekt, auch wenn sie den eigenen widersprechen.
Diese Haltung prägt auch den Umgang miteinander. Wer Zusagen macht, sollte sie einhalten. Wer um Hilfe bittet, sollte bereit sein, selbst zu helfen. Und wer eine Frage stellt, darf auf ehrliche Antworten hoffen. Das alles funktioniert besser, wenn niemand das Gefühl hat, festgehalten zu werden.
Für Selbstständige ist diese Verlässlichkeit besonders wichtig. Wer Kontakte aufbaut, braucht sie nicht nur für Aufträge, sondern auch für Rat, Erfahrung und Empfehlungen. Die gute Nachricht ist: Diese Verlässlichkeit entsteht aus Gesprächen und nicht aus Verträgen.
Im Alltag zeigt sich das in kleinen Dingen: eine Antwort auf eine Frage, die man in der Runde gestellt hat, eine Empfehlung, die man weitergibt, oder ein Gruß, wenn jemand ein Projekt abschließt. Solche Gesten brauchen keine Bindung im rechtlichen Sinn. Sie wachsen aus dem Umgang miteinander.
Wer sich über Gründung und Förderung informieren möchte, findet allgemeine Informationen zum Beispiel auf dem Existenzgründungsportal des Bundes. Die Industrie- und Handelskammern geben über ihre Seite einen Überblick über Angebote für Gründerinnen und Gründer, etwa unter ihk.de. Beides ersetzt keine persönliche Beratung, kann aber helfen, Fragen vorab zu sortieren.
07Was du nach dem Ausprobieren entscheiden kannst
Nach einem Abend oder einem Gespräch hast du drei Möglichkeiten. Du kannst weitermachen und zum nächsten Treffen kommen. Du kannst dich ein paar Wochen zurückziehen und später wieder dazustoßen. Oder du schreibst eine kurze Nachricht und hörst auf. Alle drei Wege sind in Ordnung.
Keiner dieser Wege ist ein Scheitern. Wer ausprobiert und dann geht, hat etwas über sich und seine Bedürfnisse gelernt, und das hilft beim nächsten Netzwerk genauso wie bei der nächsten Entscheidung im eigenen Geschäft.
Und falls du gerade nur wissen willst, wie andere Selbstständige ihre Woche organisieren, reicht oft schon ein Abend, um Anregungen mitzunehmen, ganz ohne Verpflichtung für die Zukunft.
Vielleicht hilft dir eine kleine Checkliste für deine Entscheidung. Passt der Ton? Hast du Menschen kennengelernt, mit denen du gern sprichst? Bringt dir der Austausch etwas für dein Vorhaben? Wenn du zwei dieser Fragen mit Ja beantwortest, lohnt sich das Dranbleiben. Wenn nicht, ist das ebenfalls eine gute Antwort.
Eine Entscheidung ist nicht endgültig. Wer heute nein sagt, darf in einem halben Jahr ja sagen. Das gilt auch umgekehrt. Ein Netzwerk, das dir diese Freiheit lässt, hat es nicht nötig, dich mit Druck zu halten.
Auch deine Erwartungen dürfen sich ändern. Wer am Anfang vor allem Fragen mitbringt, kann später selbst zum Gesprächspartner werden, und umgekehrt. Beides gehört zu einem lebendigen Netzwerk, in dem Menschen wachsen und sich neu orientieren.
Wichtig ist, dass du ehrlich mit dir selbst bleibst. Niemand erwartet, dass du dich für immer bindest, und niemand erwartet, dass du jeden Abend besuchst. Die Runde lebt davon, dass jeder so kommt, wie es für ihn gerade passt.
- Weitermachen und zum nächsten Treffen kommen
- Eine Pause einlegen und später zurückkehren
- Mit einer kurzen Nachricht aufhören

Ein persönliches Wort von Maik Marx
Ich mag Verbindlichkeit, aber nicht als Eintrittskarte. Ein Netzwerk soll den Menschen dienen, die darin arbeiten, und nicht festhalten, wer schon einmal da war. Deshalb gibt es bei uns keinen Vertrag, kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte.
Wenn du dir das Netzwerk anschauen möchtest, reicht ein Gespräch oder ein Abend. Wenn du später aufhören willst, reicht eine kurze Nachricht. Beides ist ausdrücklich so gewollt.

Schau dir das Netzwerk ohne Verpflichtung an
Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch per Telefon oder Video, das etwa dreißig Minuten dauert. Oder merke dir gleich das erste Treffen vor, in Berlin oder online.
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Brauche ich einen Vertrag oder eine Mitgliedskarte?
Nein. Im All-in Netzwerk gibt es kein Aufnahmeverfahren und keine Mitgliedskarte. Wer mag, kommt wieder. Wer nicht mehr mag, schreibt eine kurze Nachricht.
Wie höre ich auf?
Eine kurze Nachricht genügt. Danach bekommst du keine Einladungen mehr. Du kannst dich jederzeit mit einer kurzen Nachricht wieder austragen, auch nach einer langen Pause.
Kostet das Netzwerk etwas?
Treffen und Community sind kostenlos. Später kann es zusätzlich bezahlte Workshops geben. Die sind dann klar gekennzeichnet.
Muss ich vor dem ersten Treffen ein Gespräch führen?
Nein. Das Gespräch ist ein Angebot. Du kannst auch direkt das erste Treffen vormerken.
Was passiert mit meinen Angaben?
Wir nutzen sie nur, um dich einzuladen und dir zu antworten. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.
Ist die Community nur für die Treffen da?
Nein. Zwischen den Treffen geht es weiter mit Fragen, Empfehlungen und Kontakten. Den genauen Kanal stimmen wir mit den ersten Mitgliedern ab.
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