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All-inNetzwerk
Symbolbild: Eine kleine Gruppe sitzt um einen Tisch und hört jemandem zu
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Die Bilder und Videos in diesem Beitrag sind KI-generiert.

Maik Marx
Maik MarxGründer von All-in Netzwerk · Inhaber der plangenial Unternehmensberatung, Berlin · 01.11.2026 · 10 Minuten Lesezeit

Wer gerade gründet oder ein kleines Geschäft aufbaut, hat meist wenig Zeit. Sichtbar zu werden kostet trotzdem Aufmerksamkeit, und oft fehlt ein klarer Plan dafür. Bei den Treffen des All-in Netzwerks gibt es deshalb kurze Impulse, die sich in den Alltag einfügen lassen.

Viele Gründerinnen und Gründer kennen das Gefühl: Die To-do-Liste ist lang, und das Thema Sichtbarkeit rutscht immer wieder nach unten. Dabei hilft es, wenn man sich nicht alles auf einmal vornehmen muss. Ein Thema, ein klarer Rahmen und eine Runde, die zuhört, reichen oft für den ersten Schritt.

In diesem Artikel erfährst du, wie die kurzen Impulse im All-in Netzwerk aufgebaut sind, welche Themen dort vorkommen und wie du danach ins Gespräch kommst. Einen Überblick über die Treffen findest du auf der Seite Workshops.

Auf einen Blick
  • Die Impulse dauern etwa zwanzig Minuten und behandeln jeweils ein Thema.
  • Themen sind unter anderem Sichtbarkeit, Kundinnen und Kunden gewinnen und Preise finden.
  • Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung.
  • Es handelt sich um allgemeine Information, keine Einzelberatung.
  • Die kurzen Impulse sind kostenlos.
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01Warum Sichtbarkeit bei wenig Zeit so schwer fällt

Sichtbar zu werden klingt nach einer Aufgabe für Werbeprofis, aber für Selbstständige und kleine Teams gehört es zum Alltag. Wer einen Dienst anbietet oder ein Produkt verkauft, muss erklären können, was er macht, und Menschen finden, die genau das suchen. Das braucht Zeit, und die fehlt gerade in der Gründungsphase oft.

Viele schieben das Thema deshalb vor sich her. Man wartet auf den Moment, in dem alles andere geregelt ist, und dieser Moment kommt selten. Stattdessen entstehen Notlösungen: ein Auftritt, der nicht ganz fertig ist, oder ein Profil, das seit Monaten nicht aktualisiert wurde. Einen Überblick über die eigenen Grundlagen gibt zum Beispiel das Existenzgründungsportal des Bundes.

Der Ausweg liegt oft nicht in mehr Stunden, sondern in einer klareren Reihenfolge. Wer weiß, welche Schritte den größten Effekt haben, kann mit wenig Zeit mehr erreichen. Genau dabei helfen kurze, konzentrierte Impulse, die sich auf ein einziges Thema beschränken.

Wichtig ist dabei die Haltung. Sichtbarkeit bedeutet nicht, überall präsent zu sein. Es bedeutet, dass Menschen, die dich brauchen, dich finden können, und dass du verständlich sagen kannst, wofür du stehst.

Dazu kommt ein Gefühl, das viele kennen: Sichtbarkeit fühlt sich schnell nach Selbstdarstellung an, und das ist unangenehm. Wer bescheiden ist, hält sich zurück, und wer offen auftritt, befürchtet, aufdringlich zu wirken. Beide Reaktionen sind verständlich. Hilfreich ist es, Sichtbarkeit als Information zu verstehen: Menschen sollen wissen, was du tust, für wen du da bist und wie sie dich erreichen können. Mehr braucht es oft nicht, und genau diese Klarheit lässt sich in kleinen Schritten üben.

02Ein Thema, zwanzig Minuten: so sind die Impulse aufgebaut

Bei den Treffen des All-in Netzwerks gibt es kurze Impulse. Jeder Impuls hat ein Thema und dauert etwa zwanzig Minuten. Danach beginnen die Gespräche. Zwanzig Minuten sind kurz genug, um die Aufmerksamkeit zu halten, und lang genug, um einen Punkt konkret zu machen.

Ein Thema steht im Mittelpunkt, und die Person, die den Impuls gibt, erzählt aus ihrer eigenen Erfahrung. Das Format ist bewusst überschaubar, damit man nach dem Impuls nicht mit einem Berg an Informationen dasitzt, sondern mit ein oder zwei klaren Gedanken, über die sich reden lässt.

Die Themen sind alltagsnah gewählt. Sichtbar werden, Kundinnen und Kunden gewinnen und Preise finden gehören zu den Fragen, die fast jedes kleine Unternehmen früher oder später beschäftigen. Wer die Reihe verfolgt, merkt schnell, dass jedes Thema für sich überschaubar ist.

„Sichtbar werden heißt nicht, überall zu sein. Es heißt, dass die richtigen Menschen dich finden.“Maik Marx, all-in-netzwerk.de

Zusammen ergeben die Impulse ein Bild davon, wie man Schritt für Schritt Klarheit gewinnt, ohne das gesamte Geschäft umkrempeln zu müssen. Genau darin liegt ihr Wert für Menschen, die wenig Zeit haben.

Ein weiterer Vorteil der kurzen Form liegt im Rhythmus. Wer regelmäßig einen Impuls hört, baut das Thema Stück für Stück in den Alltag ein, statt es in einer langen Sitzung abarbeiten zu wollen, die dann nie stattfindet. Zwischen den Terminen bleibt Zeit, das Gehörte auszuprobieren, und beim nächsten Mal lässt sich berichten, was funktioniert hat und was nicht. Dieses Hin und Her aus Ausprobieren und Austauschen ist oft wertvoller als jede einzelne Information.

Ein Gespräch in kleinen Gruppen nach einem kurzen Impuls
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Wer mit wenig Zeit arbeitet, profitiert besonders von einem festen Rahmen. Der Impuls hat einen Anfang und ein Ende, und das Gespräch danach hat ebenfalls seinen Platz. Diese Struktur nimmt die Entscheidung ab, wann und wie man sich dem Thema widmet, und genau das fehlt im Alltag oft.

03Aus der Runde: Impulse von Menschen mit Erfahrung

Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung. Es spricht also nicht eine Bühne zu einem Publikum, sondern Menschen, die sich mit einem Thema auskennen und es aus ihrer eigenen Praxis erzählen.

Dieser Unterschied ist wichtig. Ein Impuls aus der Runde wirkt oft näher am Alltag als ein Vortrag mit Folien. Man erkennt eher, was in der Praxis funktioniert und wo es hakt, weil die Person davon erzählt, was sie selbst erlebt hat. Wer sich für den Hintergrund zu kleinen und mittleren Betrieben interessiert, findet beim Institut für Mittelstandsforschung Bonn weiterführende Forschung.

Gleichzeitig ist es wichtig, die Rolle richtig einzuordnen. Die Impulse sind allgemeine Information und keine Einzelberatung. Sie zeigen Wege auf, die man prüfen kann. Ob sie für die eigene Situation passen, muss jeder selbst entscheiden und gegebenenfalls mit einer passenden Stelle klären.

Wer selbst etwas beitragen möchte, findet im Austausch danach Gelegenheit dazu. Es ist kein Muss. Wer zunächst nur zuhören möchte, ist ebenso ein Teil der Runde und kann sich in Ruhe orientieren.

Es lohnt sich auch, bei jedem Impuls auf die eigene Situation zu achten. Was passt zu meinem Angebot, was passt nicht, und was würde ich anders machen? Diese Fragen beantwortet niemand für dich, aber der Impuls gibt Stoff, an dem du deine eigenen Überlegungen schärfen kannst. So bleibt die Verantwortung für die Entscheidung dort, wo sie hingehört: bei dir und in deinem Betrieb.

04Kundinnen und Kunden gewinnen: ein Gespräch statt Werbung

Kundinnen und Kunden gewinnen klingt nach Verkauf, und genau das stört viele. Im Netzwerk geht es nicht um Verkaufsgespräche, sondern um den Austausch darüber, wie Menschen auf Selbstständige aufmerksam werden und was ihnen hilft, Vertrauen zu fassen.

Für kleine Unternehmen ist das ein zentrales Thema. Aufträge kommen häufig über Empfehlungen, über ein Gespräch im Ort oder über eine Website, die verständlich erklärt, was man anbietet. Wer dazu Erfahrungen aus anderen Branchen hört, bekommt schnell ein Gefühl dafür, was in der eigenen Nische passen könnte. Einen Blick auf Gründung und Unternehmensentwicklung bietet außerdem das RKW Kompetenzzentrum.

Dabei hilft eine einfache Frage: Wer genau braucht das, was ich anbiete, und wo treffe ich diese Menschen? Diese Frage lässt sich im Gespräch oft besser beantworten als in einem langen Plan. Der Impuls liefert den Anstoß, das Gespräch danach bringt die Ideen für den eigenen Fall.

Menschen in einer kleinen Runde am Tisch
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Ein Hinweis zum Schluss: Kundinnen und Kunden gewinnt man nicht mit Druck. Wer ehrlich erzählt, was er kann, und zuhört, was der andere braucht, schafft die Grundlage für langfristige Kontakte.

Sichtbarkeit und Kundengewinnung hängen eng zusammen. Wer gefunden wird, erhält Anfragen, und wer Anfragen erhält, lernt schnell, welche Fragen die Menschen stellen. Diese Fragen sind ein wertvoller Hinweis darauf, was auf der eigenen Website oder im Gespräch noch fehlt. Im Netzwerk lässt sich dieser Zusammenhang gemeinsam betrachten, ohne dass jemand einem eine fertige Lösung verkauft.

Ein praktischer Gedanke dazu: Nicht jede Kundin und jeder Kunde kommt über dieselbe Route. Manche finden über das Gespräch mit Bekannten, andere über eine Anzeige oder eine Suche im Internet. Wer das eigene Angebot in verschiedenen Situationen erklären kann, ist auf mehr Wege sichtbar. Diese Vielfalt lässt sich am besten im Austausch mit anderen herausfinden, die ihren eigenen Weg schon gegangen sind.

05Preise finden: allgemeine Denkansätze statt Einzelfall

Preise finden ist für viele Gründerinnen und Gründer eine der schwierigsten Fragen. Wie viel darf etwas kosten, und wie erklärt man den Preis, ohne sich zu verstecken? Solche Fragen sind berechtigt, und man muss sie nicht allein beantworten.

Im Netzwerk kann das Thema allgemein besprochen werden. Man hört, wie andere ihre Überlegungen angehen, welche Fragen sie sich gestellt haben und was sie aus Gesprächen mitgenommen haben. Dabei geht es um Denkansätze, nicht um konkrete Zahlen für den eigenen Betrieb. Allgemeine Informationen zu Unternehmensführung bietet auch die IHK.

Wichtig ist die Grenze: Der Impuls ersetzt keine Einzelberatung. Wer eine verbindliche Einschätzung zum eigenen Preis braucht, sollte sich an eine Person oder Stelle wenden, die dafür zuständig ist und die konkrete Situation kennt. Im Netzwerk kann man sich vorbereiten und die richtigen Fragen sammeln.

Ein sinnvoller erster Schritt ist, die eigenen Leistungen und Kosten aufzuschreiben. Mit dieser Liste fällt das Gespräch leichter, und man merkt schnell, welche Punkte noch offen sind.

Auch bei den Preisen gilt: Man muss nicht alles gleichzeitig klären. Oft hilft es schon, zu wissen, welche Leistung man erbringt, wie viel Zeit sie braucht und welche Kosten dafür anfallen. Daraus entsteht eine Grundlage, auf der man weiterdenken kann. Wer darüber mit anderen spricht, merkt schnell, dass viele dieselben Fragen haben, und das nimmt den Druck, sofort die perfekte Antwort zu finden.

Wer Preise erklärt, muss vor allem verständlich bleiben. Ein Satz, der sagt, was im Preis enthalten ist und warum, wirkt oft besser als eine lange Begründung. Viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen, wie sehr Kundinnen und Kunden auf Klarheit achten. Auch dazu lohnt sich der Blick auf die Erfahrungen anderer, ohne dass daraus eine feste Regel werden muss.

06Danach reden: wie das Gespräch in der Runde weitergeht

Nach dem Input geht es in Gespräche. Das ist der Teil, auf den viele am meisten gespannt sind, weil hier die eigenen Fragen zur Sprache kommen. Die Gruppen sind klein, und man kann nachhaken, wenn etwas unklar geblieben ist.

Ein guter Einstieg ist eine Frage an die Person, die den Impuls gegeben hat, oder eine Rückmeldung zu dem, was man selbst gehört hat. Man muss nichts Großes sagen. Oft reicht ein Satz, der zeigt, dass man zugehört hat, und eine konkrete Nachfrage.

Wer nicht so gern redet, findet im Gespräch in der kleinen Gruppe meist leichter hinein als in einer großen Runde. Man kann zuhören, Notizen machen und später eine Frage stellen, wenn sie sich ergibt.

Am Ende nimmt man im besten Fall ein bis zwei Dinge mit, die sich sofort umsetzen lassen. Alles andere darf warten. Wer das Thema vertieft, kann beim nächsten Treffen weiterfragen, und genau dafür ist der Rahmen gedacht.

Für Menschen, die zum ersten Mal zu einem Impuls kommen, ist es hilfreich zu wissen, dass die Gespräche nicht zu einem Abschluss führen müssen. Man darf zuhören, Fragen stellen und am Ende entscheiden, ob man weitermacht. Diese Freiheit senkt die Hürde und macht es leichter, überhaupt hinzugehen. Ein offenes Ohr ist in dieser Runde mindestens so wertvoll wie ein eigener Beitrag.

Gerade wer wenig Zeit hat, sollte die Gespräche nach dem Impuls nicht unterschätzen. Oft ergibt sich dort der Hinweis, der den eigenen Auftritt entscheidend verbessert, etwa eine Formulierung, die bei anderen gut ankommt, oder eine Frage, auf die man selbst noch keine Antwort hatte. Wer sich drei Stichworte notiert, hat am Ende etwas Konkretes in der Hand.

07Zeit finden: kurze Schritte statt großer Pläne

Die Frage, wie man mehr Zeit für sich gewinnt, begleitet viele Selbstständige. Ein kurzer Impuls löst dieses Problem nicht vollständig, aber er zeigt, dass man mit wenig Zeit sinnvoll arbeiten kann, wenn man sich auf einen Punkt konzentriert.

Wer den Alltag entlasten möchte, kann mit einem einzigen Thema beginnen. Etwa mit der Frage, wo man sichtbar werden möchte, oder welche Kundinnen und Kunden man am liebsten gewinnen würde. Aus dieser Frage ergeben sich fast automatisch die nächsten Schritte.

Es hilft auch, Termine fest einzuplanen, statt auf freie Stunden zu hoffen. Ein fester Termin im Monat für das Netzwerk kann ein Anfang sein. Die Treffen sind kostenlos und ohne Verkaufsshow, und man kann selbst entscheiden, wie oft man kommt.

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Die Treffen sind eine Möglichkeit, dranzubleiben, ohne dass daraus eine weitere Verpflichtung wird. Wer sehen möchte, wie der Ablauf aussieht, findet auf der Seite Ablauf einen Überblick.

Am Ende steht vor allem eine Erkenntnis: Zeit ist knapp, aber Aufmerksamkeit lässt sich gezielter lenken. Wer sich auf ein Thema beschränkt, einen festen Termin setzt und danach ein konkretes Ergebnis festhält, macht jeden Schritt sichtbar. Sichtbarkeit wächst dann nicht durch Hektik, sondern durch viele kleine Handlungen, die zueinander passen. Wer das erste Treffen noch vor sich hat, findet bei Das erste Netzwerktreffen einen Eindruck vom Ablauf.

Wer die Schritte aufschreibt, sieht schneller, was schon erledigt ist. Das motiviert und hilft, die nächste Woche gelassener anzugehen, ohne alles auf einmal lösen zu müssen.

Maik Marx
Meine Meinung

Ein persönliches Wort von Maik Marx

Sichtbar werden muss nicht bedeuten, dass du dich verbiegst oder deine ganze Woche umkrempelst. Kurze Impulse, ein Thema, ein offenes Gespräch: Mehr braucht der Anfang oft nicht. Komm vorbei, hör zu und nimm mit, was dir hilft.

Mehr zum Netzwerk findest du auf der Seite Community.

Unterschrift Maik Marx
Maik Marx · Gründer von All-in Netzwerk · plangenial Unternehmensberatung, Berlinmaikmarx.deplangenial.de

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Merk dir das erste Treffen über die Terminseite vor. Die kurzen Impulse sind kostenlos.

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Häufige Fragen

Die 5 Fragen, die rund um das Thema oft gesucht werden.

Wie lange dauert ein Impuls?

Ein Impuls dauert etwa zwanzig Minuten und behandelt ein Thema. Danach folgen Gespräche in kleinen Gruppen.

Was kostet die Teilnahme an den Impulsen?

Die kurzen Impulse sind kostenlos.

Wer gibt die Impulse?

Die Impulse kommen aus der Runde selbst oder von Gästen mit Erfahrung. Es geht um allgemeine Information, nicht um Einzelberatung.

Wie finde ich Zeit für Sichtbarkeit, wenn ich wenig Zeit habe?

Hilfreich ist, mit einem einzigen Thema zu beginnen und feste Termine einzuplanen, statt auf freie Stunden zu warten. Die Impulse im Netzwerk sind als Anstoß gedacht.

Wie merke ich mir das erste Treffen vor?

Du kannst das erste Treffen über die Terminseite vormerken.

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Wichtiger Hinweis: Allgemeine Information, keine Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Für deine persönliche Situation wende dich an eine Fachberatung.

Transparenz-Hinweis (gem. EU AI Act): Dieser Beitrag wurde mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und NICHT redaktionell geprüft. Er kann daher inhaltliche Fehler, Ungenauigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr (Stand 2026, Änderungen vorbehalten); eine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität ist ausgeschlossen. Der Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Anlage- oder Versicherungsberatung. Bilder und Videos sind KI-generiert. Verantwortlich: Maik Marx, Plan Genial Unternehmensberatung, Plauener Str. 19, 13055 Berlin.

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